Allie at NEXT by Emily Soto

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Richtig viele Worte kann ich zu dieser kleinen, aber feinen Portraitserie von Emily Soto gar nicht verlieren. Durch Zufall bin ich über das Album beim Stöbern auf Behance gestolpert. Emily Soto, Fashion Fotografin aus New York, hat sich Allie geschnappt und diese natürlich vor ihrer Kamera posieren lassen. Das Ergebnis überzeugt mich vollkommen, wobei ich sagen muss, dass ich die schwarz/weiß Portraits noch einen Ticken besser finde als die farbigen. Für Make-up und Haar zeichnet sich Aliana Lopez verantwortlich. Mehr Portraits findet ihr im besagten Behance-Album.

Henrik Balzer – Bone

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Henrik Balzer ist ein deutscher Designer, welcher sich entschieden hat einen Hammer zu erschaffen, welcher auf den ersten Blick recht minimalistisch daher kommt. Auf den zweiten Blick offenbart sich die durchdachte Struktur des Hammers mit dem Namen Bone. Dieser Name verrät uns bereits woran Balzer sich bei der Idee für seine Struktur angelehnt hat, an Knochen. Dabei war es nicht nur sein Ziel dem Hammer eine einzigartige Struktur zu verleihen, sondern diesen weiterhin im täglichen Einsatz nutzen zu können. Sozusagen ein praktisches Handwerkszeug mit Stil, oder? Mehr Infos zu Balzer und dessen Arbeiten erhaltet ihr auf seiner Webseite.

the Floyd Shelf

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Hinter the Floyd Shelf verbirgt sich ein Regalsystem, welches genauso simple wie genial ist. Durch einfache Schraubzwingen kann ein beliebiges Holzbrett, Platte, usw… an der Wand montiert werden und dient fortan als Regalbrett. So lässt sich das Design ganz den eigenen Ansprüchen anpassen. Schraubzwingen mit zwei Schrauben an der Wand fixieren, Brett einlegen, Schraubzwingen festziehen und fertig ist das Regal. Genial aber einfach!

minimalistisches Haus in Inuyama x Shinobu Ichihara Architects

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Das hier gezeigte Haus in Inuyama, ist wie so viele Häuser und Wohnungen, welche ich hier vorstelle, recht minimalistisch gehalten. Verantwortlich für das Design und die Architektur des Gebäudes zeichnen sich Shinobu Ichihara Architects. Diese haben beim Bau des Hauses auf Beton als Hauptmaterial gesetzt, so findet sich dies auf sämtlichen 141m² im Haus wieder. Lediglich der Boden besteht aus hellem Holz, welches einen natürlichen Kontrast zum dunklen Beton bildet. Weiße Geländer und Stufen lockern das Erscheinungsbild des Hauses weiter auf. Durch große, bodentiefe Fenster fällt genügend natürliches Licht in den Innenraum, um das Haus zu erhellen.

Sky Loft von KUBE architecture

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Sky Loft ist eine minimalistische Wohnung in Washington DC, welche von KUBE architecture konzipiert und umgesetzt wurde. Die Wohnung erstreckt sich über eine zweistöckige Dachwohnung in Dupont Circle und erscheint als ein Raum, welcher komplett mit natürlichem Licht erfüllt wird. Im Wohn-/ Essbereich ist eine große Öffnung in der zweiten Etage eingebracht worden, durch welche man einen Blick auf die erste Etage werfen kann. Alle Nebenräume, Küche, Bad, Toiletten, und das Treppenhaus, sind “versteckt” untergebracht worden, um die Reinheit des primärzweistöckigen Gebäudes zu bewahren.

Die Küche kann hinter Schiebetüren verschwinden. Dekorative Regale können ausgebaut oder versteckt werden. Auf der zweiten Etage befindet sich eine Reihe von Schränken, welche über die komplette Länge der Wohnung verlaufen. Das Badezimmer verbirgt sich hinter einer großen Milchglasplatte, welche gleichzeitig als optischer Blickfang aus dem Wohnzimmer dient. Das zentrale Oberlicht sorgt für natürliches Tageslicht in jedem Raum aufgrund der Transparenz des Designs.

O’Neill x Jeremy Jones – Higher

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Mit Higher kommt nun das Ende einer Trilogie in die Kinos, der von Actionsports Media Company Teton Gravity Research produzierte Backcountry-Film nahm bei der Produktion, von der Konzeptionierung bis zum letzten Drehtag, mehr als sechs Jahre in Anspruch genommen hat. Dabei wird das Team um Freeride-Legende Jeremy Jones seit Anfang an von O’Neill unterstützt. Bereits mit seinen ersten beiden Teilen der Trilogie Deeper und Further trug Jones nachhaltig zur Weiterentwicklung des Freeriding bei und platziert sich an die Spitze der stetig wachsenden Splitboard Bewegung.

Mit Higher zeigt sich nun der sehnsüchtig erwartete dritte Teil der Serie, welcher den Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise um die Welt nimmt. Neben spektakulären Drehorten wie dem Grand Teton National Park in Alaska und den kalifornischen Sierra Mountains führten die Dreharbeiten das Team, zu dem auch Freeridegrößen wie Bryan Iguchi, Ryland Bell und Luca Pandolfi zählen, bis in den Himalaya. Hierbei entstanden eine Vielzahl an außergewöhnliche Aufnahmen von beinahe unbezwingbaren Steilhängen und beeindruckenden Lines, die den Berg von einer vollkommen anderen Seite zeigen und auf eindrucksvolle Weise die Eroberung des Backcountry dokumentieren.

Tänzer als lebende Skulpturen in der Stadtlandschaften

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Der aus UK stammende Fotograf Bertil Nilsson verbindet in seinem Projekt “Intersections” zwei fotografische Themen: Stadtlandschaften und Tanz. Hierfür sucht Nilsson zunächst Räume und Plätze, die interessante architektonische Merkmale aufweisen. Sobald er diese gefunden hat, macht er sich Gedanken dazu diese umzufunktionieren, durch das Einbringen der Bewegung einer menschlichen Figur. Dabei arbeitet er hauptsächlich mit Zirkusartisten und Tänzern, welche besondere Posen erzeugen können. Sein Ziel ist es dabei, die Menschen als sogenannte “lebende Skulptur” in das Foto mit einzubringen, um so von weichen und fließenden Formen in einer kalten städtischen Umwelt voll von harten und scharfen Features zu wechseln.

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