Also ich bin Julia und beschäftige mich in meinem Alltag mit der Suche nach dem Sinn des Lebens und lauter anderen unnötigen Sachen, die aber entweder meine Brötchen bezahlen oder aber wahnsinnich Spaß machen. Eins der Dinge, die Spaß machen, ist die Fotografie.

Der Name meines Blogs lautet: julia f. Fotografie (klingt nicht wirklich cool, aber muss es das umbedingt?! ;D ) und beschäftigt sich mit taddaaaa … Trommelwirbel … der Fotografie.

Zum bloggen bin ich gekommen, durch zahlreiche andere Fotoblogs (die meisten davon aus Amerika), die mich fotografisch inspiriert haben. Durch die Verfolgung dieser Blogs wuchs der Wunsch so etwas auch zu haben. Eine Möglichkeit zu haben, meine Fotos in der Form zu zeigen, die ich selbst bestimmen kann. Ich bin schon etwas länger Mitglied bei flickr und der fotocommunity, habe mich dort aber immer etwas eingeschränkt gefühlt – sei es optisch oder durch die Uploadbegrenzung.

Drei Dinge die ich beim bloggen besonders liebe

1) Der Austausch. Durch die Kommentarfunktion, hat man die Möglichkeit, sich zu den Bildern zu äußern. Ich bin offen für jede Kritik. Ich sage immer: ob positiv oder negativ – Hauptsache konstruktiv. Man lernt (auch wenn nur virtuell) andere Blogger kennen und versteht sich durch das gemeinsame Hobby, Leidenschaft, Berufung.

2) Die Freiheit, das zu veröffentlichen, wonach mir der Sinn steht.

3) Das Gefühl, etwas Sinnvolles (hmm ;D) von sich im world wide web zu hinterlassen. Trifft nicht immer zu, aber man könnte es theoretisch. 🙂

Drei Dinge auf die ich beim bloggen gerne mal verzichten würde

SPAM, SPAM, SPAM.
Ich bin jetzt mal so dreist, und ergänze das Ganze um den Zusatz „was ich mir beim Bloggen gerne wünschen würde:“ Und zwar würde ich es mir sehr wünschen, dass die Besucher mir etwas mehr Feedback (siehe oben) da lassen, bevor sie gehen. Was gefällt? Was stört? Was könnte ich anders machen? Was „geht gar nicht“?! Ich bin für die Nutzung der Kommentarfunktion. 🙂 Als Alternative kann man mich aber auch direkt über meinen Blog anschreiben.

Der wichtigste Moment in meiner bisherigen „Blog Laufzeit“ war Da ich noch nicht sehr lange blogge, kann ich zu diesem Punkt nicht so viel erzählen. Bis jetzt war es dann wohl der erste Kommentar, der damals von einer total fremden Person kam. Es war ein tolles aber zugleich auch ein sehr seltsames Gefühl, dass es da draußen doch Menschen gibt – fremde Menschen – die meinen Blog lesen / sich anschauen (ist ja ein Fotoblog) die nicht von mir dazu genötigt wurden. 😀

Ein Tool/Plugin/… welches mir mein Blogger Leben erleichtert hat WordPress und das ProPhoto Theke

Anzahl der E-Mails/Kommentare welche ich täglich erhalte/schreibe Da ich noch ja noch ein Blog“anfänger“ bin – nicht sehr viele. Es gibt Tage da kommen um die 5 Kommentare nacheinander an, es gibt aber auch Tage … Wochen da höre ich nichts von meinen Lesern.

Drei Blogs welche ich gerne weiterempfehlen möchte

1) den ersten Platz teilen sich  KWERFELDEIN von Martin Gommel Krolop-Gerst.com von Martin Krolop und Marc Gerst – die Blitz-Gurus 🙂

2) SISTERS – diese zwei Schwestern schaffen es jedes mal ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern.

3) Die reinen Fotoblogs werde ich hier wohl aus Platzmangel nicht nennen können. Außerdem sind diese so unterschiedlich, dass ich da keinen Favoriten rauspicken konnte.

Was ich sonst noch so los werden will Öhm… wie war das noch mal mit dem Weltfrieden?! 😉 Möchte mich für die Möglichkeit bedanken, meinen Blog hier vorstellen zu dürfen und mich auch an dieser Stelle (beim Autor dieses Blogs) entschuldigen, dass ich mir für das Ausfüllen dieses Interviews so viele Wochen gelassen habe und es jetzt doch innerhalb von nicht mal einer halben Stunde erledigt habe.

So erreicht Ihr mich:

über die Kontaktfunktion auf meinem Blog julia f. Fotografie oder auch bei Facebook

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