(Illustration from TOMZ.ch)

Vielleicht doch eine Möglichkeit unter den derzeitigen Umständen wieder rechtzeitig am Ziel anzukommen ?

Getagged mit
 

Passend dazu noch über folgendes Graffiti gestoßen, gefällt einfach nur. Ob es denn Rauchern gefällt ist die andere Frage ;)

„Rauchen Sie nicht im Bett, die Asche, die herunterfällt könnte Ihre eigene sein.”

via happythings

Getagged mit
 

(Photo: lit:hea:rt)

Gestern hat der Blog lit:hea:rt seine Pforten geöffnet und ist gleich mit einem interessanten Interview, mit dem Fotografie begeisterten Martin Neuhof von Farbwolke.de, gestartet.

Der Blog wurde gleich in meinen RSS-Feed-Reader aufgenommen, da ich denke dass der Blog mit seinem Prinzip zu überzeugen weiß und viele weitere spannende Beiträge folgen.

Das Prinzip:

Jeder kann Kunst. Kunst hat entgegen der weitläufigen Meinung nichts mit nichts Können sondern mit Wollen zu tun. Keine Kurzgeschichte ist zu schlecht, um gelesen, kein Bild zu ausdruckslos um gesehen zu werden. Du bist gut – Zeig es der Welt! Mitmachen kann wirklich jeder!

Das tolle an dem lit:hea:rt ist, dass jeder sich daran beteiligen kann wenn er nur möchte. Wie einfach das geht könnt Ihr auf der Über uns Seite von lit:hea:rt nachlesen. Finde ich echt klasse und ich bin schon gespannt auf die vielen Künstler, Fotografen und Schreiber von denen man dort noch hört!

In diesem Sinne viele Grüße,
der Typ von Nebenan
Sebastian

Getagged mit
 

(Photo: Rolf Spectacles)

Bei Rolf Spectacles handelt es sich um ein kleines Unternehmen aus Österreich welches sich auf die Herstellung von Brillen aus Holz spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2008 von Roland Wolf und Marija Iljazovic im Keller des Wohnhauses von Familie Wolf gegründet.

Christian Wolf und Martin Iljazovic, die Geschwister der beiden Gründer, wurden kurze Zeit später in das Team geholt, damit die hohen qualitativen Vorstellungen der beiden Firmengründer auch in die Realität umgesetzt werden konnten. Tatkräftige Unterstützung erhalten sie auch durch den Architekten Bernhard Wolf.

Aber es werden nicht nur die Brillen von Rolf Spectacles designt – vom Sample-Koffer bis zum Messestand legen die Jungunternehmer selbst Hand bei der Gestaltung und Herstellung Ihrer Produkte an.

Ich bin einfach fasziniert von den interessanten Brillengestellen und bin gerade auf der Suche nach einem Optiker in meiner Nähe der diese Brillen in seinem Programm führt. Würde mich echt mal tierisch reizen die Gestelle in der Hand zu halten, beziehungsweise anzuprobieren. Über den preislichen Aspekt ließ sich bei Rolf Spectacles leider nichts finden.

(Photo: Rolf Spectacles)

Auf Facebook gibt es auch noch einen interessanten Film über die Firma Rolf. Also unbedingt anschauen! Solltet Ihr Erfahrung mit den Brillen von Rolf Spectacles haben könnt Ihr euch gerne dazu in den Kommentaren äußern.

Getagged mit
 

Getagged mit
 

(Photo from Expenzez.com)

Über diese Website bin ich bei Dackworld gestoßen und ich muss dem dortigen Beitrag zustimmen, das Tool ist sehr minimalistisch angelegt und wahrt dadurch aber auch eine gute Übersichtlichkeit. Eine interessante Möglichkeit um einen guten Überblick über seine Finanzen zu behalten.

Ex­pen­zez ist eine ein­fa­che, kos­ten­lo­se und web­ba­sier­te Ap­pli­ka­ti­on, die es Dir er­mög­licht, Deine täg­li­chen Aus­ga­ben zu er­fas­sen. Wir haben nur die nö­tigs­ten Funk­tio­nen eta­bliert und das In­ter­face für die Be­nut­zung mit einem iPho­ne oder An­dro­id-Han­dy op­ti­miert, so dass Du auch pro­blem­los un­ter­wegs Deine Aus­ga­ben er­fas­sen kannst.

Ex­pen­zez er­mög­licht Dir Aus­ga­ben zu er­fas­sen und be­stimm­ten Ka­te­go­ri­en zu­zu­wei­sen. Du kannst Dir an­schlies­send ein mo­nat­li­ches Total Dei­ner Aus­ga­ben an­zei­gen las­sen.

In Zu­kunft soll es mög­lich sein meh­re­re Kon­ten pro Be­nut­zer an­zu­le­gen und ein­zel­ne Kon­ten zu ver­knüp­fen; so wer­den sich dann auch Spe­sen und Haus­hal­te mit meh­re­ren Per­so­nen ein­fach über­bli­cken las­sen. Quelle: expenzez.com

Mal schauen vielleicht probiere ich das Tool mal, auch wenn ich eher sagen muss dass ich generell meine Finanzen niemand anderem als meinem auf der Festplatte gesicherten Excelfile mitteile. Aber lassen wir uns mal überraschen.

Solltet Ihr Erfahrungen mit Expenzez oder einem ähnlichen Tool / Website gemacht haben könnt Ihr uns gerne über die Kommentare daran teilhaben lassen.

Getagged mit
 

(Photo: iTunes)

Also ein iPhone nenne ich noch nicht mein Eigentum, aber “kooaba Paperboy” wäre definitiv ein App welches ich mir laden würde. Warum dass so ist sieht man schon wenn man die Beschreibung des Apps liest.

kooaba Paperboy macht Printmedien interaktiv. Ein Schnapsschuss verbindet die Seiten einer Zeitung oder Zeitschrift mit digitalen Extras auf dem Internet. Mit Paperboy können Sie
- Spannende Artikel via Facebook und Email weiterempfehlen.
- Spannende Artikel via Twitter veröffentlichen.
- Hintergrundinfos zu auserlesenen Themen erhalten.
- Gute Artikel aufbewahren, um später darauf zurückzugreifen.

So funktioniert’s:
- Paperboy App starten
- Mit der App ein Foto einer beliebigen Seite Deiner Lieblingszeitschrift oder Zeitung aufnehmen (eine aktuelle Liste der aktiven Titel ist in der App ersichtlich).
- Paperboy erkennt die Seite mittels Bilderkennung und lädt automatisch digitale Extras für die betreffende Seite.
Quelle: iTunes

Ich muss ganz ehrlich sagen das App hat mich überzeugt, sollte es in der Praxis tatsächlich so funktionieren wie es beschrieben wird wäre es 100% bei mir drauf. Könnt es euch ja mal anschauen und davon berichten ob es hält was es verspricht.

Getagged mit
 

(Photo: Tea for One from stephcarter)

Das erste Mal bin ich über diese besondere Art von Tee letztes Jahr im September gestoßen, kurz bevor es nach Dublin ging. Durch Zufall haben wir dort einen Teeladen gefunden der Matcha im Angebot hatte. Natürlich mussten wir das direkt ausnutzen und haben uns Matcha zu Gemüte geführt. Nun fragt Ihr euch sicherlich was ist Matcha und warum ist derTypvonNebenan so begeistert davon.

Was ist Matcha ?

Matcha kommt aus dem japaischen und bedeutet soviel wie “gemahlener Tee”. Dabei handelt es sich um ein zu feinstem Pulver vermahlten Grüntee. Der für Matcha vorgesehen Grüntee wird von Teesträuchern geerntet, die vier Wochen vor der Ernte verhüllt werden und so weiter im Schatten gedeihen – auf Grund dieser Besonderheit bezeichnet man Matcha auch als Schattentee.

Die Blätter produzieren auf diese Weise mehr Chlorophyll als unter Sonneneinstrahlung – dadurch entsteht auch später die intensive grüne Farbe des Tees. Nach der Ernte im Mai werden die Blätter mit heißem Wasserdampf gedämpft, um die Fermentation zu stoppen. Anschließend werden sie getrocknet und schließlich in Granitmühlen zu feinem Pulver zermahlen. Auch heute noch ist dieses traditionelle Mahlverfahren durch keine Maschine zu ersetzen. Um 30 g Teepulver zu erhalten, benötigt man gut 5 kg Teeblätter, das Mahlen dauert etwa eine Stunde.

Bei Matcha nimmt man das Teeblatt als Ganzes (als in Wasser aufgelöstes Pulver) zu sich. Dies ist der entscheidende Unterschied zu anderen Teesorten. Normale Tees, egal ob grün oder schwarz, sind Teeblätter, die mit heißem Wasser aufgegossen werden. Das Getränk, das man zu sich nimmt, ist jedoch nur das Extrakt aus den Teeblättern – die Blätter selbst bleiben zurück und werden entsorgt. Nur ein Bruchteil der Inhaltsstoffe des Tees ist jedoch wasserlöslich, je nach Teesorte und Aufgussart zwischen 10% und 20%.

Matcha sollte im Gegensatz zu herkömmlichen Tees relativ frisch verbraucht werden. Deshalb wird Matcha üblicherweise nach dem Öffnen der vakuumverpackten Döschen im Kühlschrank oder Eisschrank aufbewahrt, so dass der Tee seine Frische ein paar Wochen behält.

Wie wird Matcha zubereitet ?

Zu der Zuberetung eines “perfekten” Matcha Tees tragen einige wenige simple Schritte bei:

  • Frisches, möglichst weiches Wasser kochen
  • Das Wasser auf rund 80°C abkühlen lassen
  • 1 g Matcha in eine Matcha Schale geben
  • Mit ca. 80 ml Wasser (80°) aufgießen
  • Den Tee mit einem Matcha-Besen schaumig schlagen. Dies dauert ca. 15 Sekunden.

Als ich mich über die Zubereitung von Matcha informiert habe bin ich über das Video “Making Matcha Tea” von Kevin Rose auf Vimeo gestoßen. Hier erfahrt Ihr einiges über die Zubereitung des Matcha Tees, sowie einige Hintergrundinformationen.

Wenn sich das für euch genauso gut anhört wie für mich könnt Ihr euch bei Wikipedia oder Matcha.de noch ein wenig schlau machen über den Tee oder am Besten gleich welchen kaufen.

Solltet Ihr mit Matcha Tees schon Erfahrung gesammelt haben oder könnt Ihr mir einen guten Händler empfehlen würde ich mich über Kommentare von euch freuen!

Getagged mit
 

(Photo: Sonic Iceland)

Der Stylespion Kai Müller ist mittlerweile in Island angekommen und hat auch schon die ersten Bilder seiner Reise veröffentlicht. Also ich muss sagen Atemberaubend, was zum Teil sicherlich auch an Kais fotografischen Fähigkeiten liegen mag. Aber vor Allem die Umgebung und die Menschen haben es mir angetan. Sehr genial – am Besten gleich mitverfolgen.

Nachfolgend die Links zu seinen ersten Beiträgen, auf seinem Blog. In umgekehrter Reihenfolge:

In diesem Sinne viele Grüße,
der Typ von Nebenan
Sebastian

Getagged mit
 

Soll ich, oder soll ich nicht?

Ein Student überlegt, ob Unternehmensberatung das Richtige für ihn ist – und befragt drei Einsteiger zu ihrem Berufsalltag. (Quelle: Zeit 19.03.2010 – Maren Soehring)

Mit diesen Zeilen beginnt der dreiseitige Artikel von Maren Soehring auf Zeit.de, dieser widmet sich den Fragen was einen erwartet wenn man nach abgeschlossenem Studium im Bereich der Unternehmensberatung anfangen möchte. Und oh Wunder man sollte nicht davon ausgehen dass einem Etwas geschenkt wird.

Man liest davon dass man nicht nur seine Zeit im Unternehmen sondern auch die Zeit in seiner Freizeit managen muss, keine Überraschung wenn man wie Verena Zang von Capgemini Consulting von Montags bis Donnerstags – manchmal auch bis Freitags auf Geschäftsreise unterwegs ist und so kaum etwas von zu Hause sieht. Auch verlaufen sich meist die bestehenden Freundeskreise und es entstehen neue Freundschaften unter Kollegen, kein Wunder sitzt man doch von früh Morgens bis spät Abends zusammen.

Auch kann man davon ausgehen von Anfang an mit anspruchsvollen Projekten betreut zu werden und nicht langsam in die Materie vorzustoßen, aber dies dürfte klar sein schließlich hat sich jeder Student darauf in seinem langjährigem Studium vorbereitet.

Ihr solltet euch auf alle Fälle den Artikel “Soll ich, oder soll ich nicht – Zeit vom 19.03.2010″ zu Gemüte führen. Einfach richtig interessant und aufschlussreich!

In diesem Sinne viele Grüße,
der Typ von Nebenan
Sebastian

Getagged mit
 

(Photo: In written memories … from ° ρЯίтΛм ° [busy])

Da ich mitbekommen habe dass einige auf der Suche sind wie  Sie Ihre aktuellen Bilder, welche Sie zu Flickr hochgeladen haben, in Ihren WordPress Blog einbinden können habe ich mich mal schlau gemacht. Während der Suche sind mir in dieser Zeit einige Skripte und Tools über den Weg gelaufen, aber keines hat so richtig funktioniert.

Heute bin ich dann über floffimedia.de gestoßen, hier werden die Bilder automatisch eingebunden so wie ich mir dass vorgestellt habe. Hilfe findet Ihr in diesem Beitrag von floffimedia.de. Dort findet Ihr auch weitere Informationen wie Ihr die Darstellung des Plugins in eurem Blog entsprechend anpassen könnt. Hilfe dazu wie Ihr die einzelnen Parameter dann konfigurieren müsst, findet Ihr hier im Beitrag von Christian Hannemann.

Getagged mit
 

Was geschieht mit jungen Leuten, wenn sie plötzlich das Leben alter Menschen leben müssen? Wenn sie sich vom einen auf den anderen Tag mit Einschränkungen und Demütigungen, die das Alter mit sich bringt, konfrontiert sehen?

Acht Probanden im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, haben vier Tage in einem simulierten Seniorenheim an der Universität Witten/ Herdecke verbracht. Damit man erforschen konnte, wie sich junge Menschen verhalten, wenn Sie so leben müssten wie viele alte, wurden die Teilnehmer mit typisch altersspezifischen Beschwerden “versehen”.

Ein spezieller Alters-Simulationsanzug etwa machte ihnen jede Bewegung schwer, so dass schon der Einkauf im Supermarkt zur körperlichen Kraftanstrengung wurde. Dazu ließ eine Spezialbrille die Testpersonen fast erblinden. Außerdem gehörten Altersgebrechen wie Bettlägerigkeit oder Psychosen zu den Krankheitslegenden, die den Probanden auferlegt wurden.

Den Artikel vom Stern sollte man sich auf jeden Fall mal zu Gemüte führen! Auch die Kommentare unter dem Artikel werfen einige Fragen auf, eröffnen aber ebenso neue Blickwinkel auf den Versuch.

Getagged mit
 

(Photo: Project 365 #75: 160310 Getting His Back Up from comedy_nose)

Leo Babaute, der mich schon zu meinem Beitrag: “Inspiration finden leicht gemacht!” inspiriert hat hat auf seinem Blog mnmlist einen Beitrag zur minimalistischen Datensicherung geschrieben. Diesen fand ich sehr interessant, aber auch sehr gewagt wenn man die Art der Sicherung seiner Dateien betrachtet.

Seine Methode beschreibt er wie folgt:

Here’s a simpler method:

  • store files online (Google Docs or Zoho for documents, Picasa or Flickr for photos, code in github, etc.)
  • keep working files in Dropbox (including my 1Password file, Notational Velocity notes, drafts, and more)
  • Using this method, I’ve never lost an important file.

    Natürlich hat dies alles seine Vorteile auf seine Datein überall Zugriff, keine unnötige Hardware zu Hause und kaum Kosten. Aber irgendwie hätte ich ein ungutes Gefühl meine ganzen Daten dem Internet zu überlassen. Es gibt meiner Meinung nach einfach Dateien die gehören auf den eigenen Rechner und sonst nirgendwo hin!

    Gerade bei Bilder stelle ich es mir auch sehr schwierig vor die ganzen RAW Dateien hoch zu laden und bei Bedarf vom Server aus zu bearbeiten. Ist doch eine aufwändigere Sache als Sie einfach von der externen Festplatte zu laden.

    Was haltet Ihr von seiner Methode und wie legt Ihr selbst eure Backups an ? Wenn Ihr möchtet könnt Ihr uns ja in den Kommentaren an eurer Erfahrung teilhaben lassen.

    Getagged mit
     

    Meine externe Tastatur hat am Wochenende, nach fünf Jahren Einsatz, Ihren Geist aufgegeben. Nachdem ich mir dachte ich könnte erst einmal ohne Sie leben, komm ich nun immer mehr zu dem Entschluss dass dem nicht so ist. Es ist einfach ungewohnt mit der Tastatur des Laptops zu schreiben, aber dabei zu versuchen auf den externen Monitor zu schauen. Man verliert ständig den Überblick.

    Nun bin ich am überlegen die Apple Wireless Tastatur* zu zulegen, mit 65,26€ kostet diese aber auch eine ordentliche Stange Geld. Wie schaut’s aus habt Ihr Erfahrungen mit der Wireless Tastatur von Apple und könnt mich daran teilhaben lassen? Ist Sie Ihr Geld wert und wie arbeitet es sich mit Ihr? Würde mich freuen von euch zu hören!

    Beschreibung von Apple liest sich zumindest schon einmal ganz gut:

    Dank der integrierten Bluetooth-Technologie kannst du das Apple Wireless Keyboard am Schreibtisch, auf deinem Schoß und überall im Abstand von 30 m zu deinem Mac verwenden. Durch das kompakte Design nimmt es 24 Prozent weniger Platz auf dem Schreibtisch weg als normal große Tastaturen, sodass Tastatur und Maus bequem Platz finden. Du wirst den Unterschied auch bemerken, wenn du auf dem Gehäuse aus eloxiertem Aluminium mit flachen, reaktionsschnellen Tasten arbeitest. Die Tastatur ist mit Funktionstasten ausgestattet, mit denen du mit nur einen Tastendruck auf eine Vielzahl von Mac Funktionen wie Bildschirmhelligkeit, Lautstärke, Auswerfen, Wiedergabe/Pause, Exposé und Dashboard zugreifen kannst.

    Für das Apple Wireless Keyboard benötigst du jetzt nur zwei AA-Batterien – d. h. eine weniger als beim Vorgängermodell. Durch das intelligente Energieverwaltungssystem wird die Batterielebensdauer verlängert. Wenn du die Tastatur nicht verwendest, wird sie automatisch ausgeschaltet. Und wenn du eine Taste berührst, wird sie wieder eingeschaltet. Wenn du längere Zeit nicht am Computer arbeitest, kannst du den Ein-/Aus-Schalter betätigen.

    *Dies ist ein Affiliate Link. Wenn ihr darüber bei Amazon etwas bestellt, bekomme ich eine kleine Provision, ihr zahlt aber keinen Cent mehr.

    Getagged mit
     

    In seinem heutigen Beitrag: “Lasst mich doch alle in Ruhe vs Wie geil ist das denn?” vom Stylespion Kai Müller, schreibt Kai ein wenig über seinen Arbeitstag. Heute zum Beispiel ist er um Acht Uhr in seinem Büro zum “Dienst” angetreten, war um Zehn nach Acht schon leicht gestresst von der Arbeit. Beziehen tut er dies auf die ständige Ablenkung, sei es durch Twitter, Facebook oder den Posteingang. Wäre wohl an der Zeit ein wenig Stressbewältigung zu betreiben!

    Dies ist auch für mich gut nachvollziehbar, von irgend einer Seite herrscht immer ein gewisser Druck auf die eigene Person. Aber ganz ehrlich wenn man es dann schafft so wie Kai die Oberhand zu behalten und dann das Beste daraus zu machen dann hat dass doch auch Etwas. Man sieht auch hier Druck kann nicht nur Diamanten erschaffen, sondern im Fall von Kai auch noch interessante, anregende Beiträge welche zum Nachdenken über den eigenen Alltag einladen. Was denkt Ihr darüber?

    Mach weiter so Kai und lass dich nicht unterkriegen!

    - – -

    Foto: Dreaming of diamonds from Swamibu

    Getagged mit