Kancha – neue Wallets braucht das Land…

UrbanNomadDesign_003Kancha-Designer Jonas Görtz hat gemeinsam mit Ledermeister Artur Sedrakian insgesamt zehn verschiedene Wallets designt. Deren Grundinspiration war es, mit ausschließlich natürlichen Materialien ein flaches, pragmatisches Portemonnaie für jede Gelegenheit zu entwickeln – und das haben sie geschafft! Nun zählt man bei Kancha auf den Support der Crowd, um die Wallets als zweite Produktlinie einzuführen. Auch bei den Wallets wird jedes von Hand aus echtem Leder und wertigem Wollfilz genäht. Der äußerst grandiose Ansatz der sozialen Verantwortung vor Ort bleibt auch bei der Produktion der Wallets bestehen, so zahlt Kancha überdurchschnittliche Löhne und versichert die Handwerker mit dem eigenen Health Fund. In der Produktion setzt man zudem auf maximale Wertschöpfung vor Ort, indem möglichst alle Rohmaterialien aus Kirgistan bezogen werden. Wenn ihr die neuen Wallets schon selbst bald in den Händen halten möchtet, dann schaut bei der dazugehörigen Startnext-Kampagne vorbei.

GAWATT emotions

GAWATT emotions_001Dem Designstudio Backbone Branding wurde von deren Auftraggeber GAWATT die Aufgabe gestellt eine limitierte Serie von Souvenir-Tassen zu erstellen, welche die Gäste exklusiv in den Kaffee-Shops erstehen können. Bei Backbone Branding fand man, meiner Meinung nach, eine äußerst kreative Lösung: GAWATT emotions Cups. Kaffee-Becher zum Mitnehmen, welche es dem Kunden erlauben die eigene Stimmung/Emotion durch einfaches Drehen der Außenhülle zu zeigen. Simpel aber dennoch beeindruckend.

Tribeca Desk

Tribeca_Desk_001Der skandinavische Designer Soren Rose hat sich mit seiner New Yorker Designfirma ganz auf das Thema Wohnen konzentriert. So sind die Jungs und Mädels seiner Firma Spezialisten, wenn es um das Thema in maßgefertigte Möbel und Innenräume geht. Dabei ist es ganz egal ob es ein neues Waschbecken, Schrank oder Schreibtisch sein soll, Rose fällt immer das richtige ein. So ist auch der Tribeca Desk entstanden, welcher ein schönes Beispiel für deren Arbeit ist, so ist dieser zugleich elegant und funktionell und bietet einen Arbeitsplatz ohne Kabelsalat.

Family House Dlhé Diely by Plusminusarchitects

Dlhe Diely_001Das für eine Familie gedachte Haus steht in Bratislava, Slowakei und wurde durch Plusminusarchitects entworfen und umgesetzt. Der Name Dlhé Diely bezeichnet das hügelige Wohngebiet im westlichen Teil von Bratislava, in welchem das Haus steht. Bis Ende der siebziger Jahre war Dlhé Diely ein Ort der Gärten und Weinberge. In den frühen achtziger Jahren, wurde mit dem Bau von Wohnsiedlungen begonnen, hierdurch entfernte man sich immer mehr von dem ursprünglichen Erscheinungsbild der Gegend. Das Haus an sich wirkt von außen relativ trist und nicht gerade sehr einladend, Plusminusarchitects setzt auf viele gerade Flächen, und ein klar strukturiertes Design, so erscheint das Haus nach außen sehr dunkel und und freundlich im Inneren allerdings sehr hell und einladend. Gerade dieser Kontrast macht es ganz interessant. So findet man im Inneren viel helles Holz vor, welches mit der dunklen Fassade im Kontrast steht. Mir gefällt’s und euch?

Skulpturen als Hipster angezogen

sculptures-01Aufgepasst, nun ist ein wenig Zeit für Kultur. Léo Caillard war im Louvre unterwegs und hat sich dort inspirieren lassen. So hat er die dort ausgestellten Skulpturen als Hipster in seinem Portfolio dargestellt. Geschafft hat er dies durch die Kombination von Fotos der Skulpturen sowie Freunden, welche im Hipster-Look in den gleichen Posen wie die Skulpturen posierten. Der Rest ist Geschichte Photoshop. Ich bin immer wieder erstaunt was sich mit Photoshop alles bewerkstelligen lässt, in diesem Fall ein sehr kreativer Einsatz. Mehr Infos und Fotos aus dem Portfolio von Caillard findet ihr auf seiner Webseite.

“notes To Myself” von Luke Choice

001-notes-luke-choiceLuke Choice ist Graphic Artist, wenn man seinem Behance-Profil glauben schenken darf. Für seine Serie “notes To Myself” hat Luke verschiedene Zitate, Notizen und Wörter auf seine ganz bestimmte Art und Weise visualisiert. Definitiv schick anzusehen und mal eine andere Art seine eigenen Notizen aufzubewahren. Oder was haltet ihr davon? Mehr visualisierte Zitate und Co. gibt’s auf seinem Behance-Profil oder seiner Webseite.

Lego Schokolade

LegoSchokolade_001Lego ist nicht nur für Kinder zum Spielen geeignet, auch Erwachsene können ihren Spaß damit haben. Mit den Lego Schokoladensteinen von Illustrator und Designer Akihiro Mizuuchi eh. Dieser hat ein sogenanntes Baukastensystem für die Erstellung von “Legosteinen” aus Schokolade entwickelt. Hierfür wird flüssige Schokolade in die von ihm geschaffenen Formen gegossen und kann nach dem Abkühlen wie richtige Legosteine verwendet werden. Welche Lego Schoko-Kunstwerke man daraus erschaffen kann seht ihr bereits hier auf den Fotos, die Vermutung liegt allerdings nahe, dass er diese in einem Kühlhaus zusammengebaut hat, da die Schokolade beim Zusammenbauen sonst sicherlich geschmolzen wäre. Oder was meint ihr?

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