Typografische Schokolade

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Aufgepasst, von einem solchen Museum habt ihr sicherlich noch nichts gehört. Zumindest hatte ich das bisher nicht, aber es gibt es dennoch. Im Buchstabenmuseum von Berlin hat man es sich zur Aufgabe gemacht, typografische Exponate zu bewahren und zu dokumentieren. Hierdurch hat man schon Hunderte von Buchstaben vor Verwitterung oder Verschrottung gerettet.

Lisa-Marie Peters und Christian Pannicke von der HTW Berlin haben im Rahmen eines Projekts etwas ganz besonderes geschaffen: Schokoladentafeln in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen – aber immer mit dem klaren Bezug zu den Exponaten des Museums: Buchstaben unterschiedlicher Herkunft, unabhängig von Kultur, Region, Sprache und Schriftsystem. Natürlich kommen die Tafeln mit der entsprechenden Verpackung und Präsentationsständer für den Museumsshop daher.

HuskMitNavn – Kunst mal anders…

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Maik hat immer wieder schöne Fundstücke in seinem Blog parat, welche er uns präsentiert. Am Mittwoch war dies beispielsweise HuskMitNavn aus Kopenhagen, welcher an sich schon schöne Illustrationen erschafft und diesen durch kreative Verarbeitung des Papiers einen originellen Kniff gibt. Egal ob Biegen, Falten, Zerknittern oder Reißen, er macht dies mit Berechnung und macht so seine Werke zu etwas Einzigartigem. Voraussetzung ist, dass man das Werk aus der richtigen Perspektive beobachtet. So setzt er nicht nur die Formen des Papiers ein, sondern auch die jeweiligen Schatten- und Lichtgebungen, die durch die neuen Ebenen entstehen. Mir gefällt’s, euch?

Paper-Birds von Diana Beltran Herrera

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Diana Beltran Herrera wurde 1987 in Kolumbien geboren und ist Designerin und Künstlerin, welche in den letzten Jahren mit Papier als primäres Medium bei der Herstellung ihrer Arbeiten gearbeitet hat. Mittlerweile schafft sie es mithilfe von gewöhnlichem Papier beeindruckende Werke entstehen zu lassen. Eine Auswahl dieser Werke in Form von Vögeln, welche durchaus beeindruckend ausschauen, findet ihr in diesem Beitrag. Weitere Werke und Eindrücke ihrer Arbeit erhaltet ihr auf ihrer Webseite.

Archizoo, Architektur als Tiere visualisiert von Federico Babina

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Federico Babina hat seine Wurzeln sowohl in Italien als auch in Spanien, lebt derzeit aber in Barcelona. Seinen Werken sieht man an, dass er generell einen anderen Blick auf die Designwelt hat. Sein Schwerpunkt ist die Architektur, welche er geschickt mit seiner kreativen Ader verbindet. So lässt er diese in Gemälde, Filme und Innendesign einfließen. In seiner neusten Serie Archizoo stellt er bekannte Gebäude als Tiere da. Bei den ersten Fotos ist es noch einfach das Gebäude hinter dem jeweiligen Tier zu erkennen, aber es wird schwerer. Schaut doch selbst.

Landhaus von Thomas Kröger Architects

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Was ihr hier seht, war Mal eine ganz normale Scheune, welche in einem kleinen Dorf in der Uckermark, nördlich von Berlin, Deutschland stand. Thomas Kröger Architects hat sich dieser angenommen und daraus ein Landhaus mit einer zusätzlichen Einliegerwohnung geschaffen. Dabei haben diese darauf geachtet, die Grundstruktur der Scheune beizubehalten, ebenso prägende Elemente wie Holzbalken, Backsteinwände, usw… ergänzt um moderne Elemente. Das Ergebnis des 2014 fertiggestellten Hauses kann sich durchaus sehen lassen. Weitere visuelle Eindrücke gibt es nach dem Sprung, Informationen zu dem Haus gibt es hier.

Elwood House

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Wenn man ein Haus aus dem Jahre 1915 vererbt bekommt, bleiben einem eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Abreißen oder Renovieren. Die Besitzer dieses mittlerweile sehr schicken Hauses haben sich für zweiteres entschieden. So haben sie die Architekten von Preston Lane beauftragt, aus dem alten Haus etwas ganz besonderes zu machen. Diese sollten die Kälte und das dunkle Erscheinungsbild des Hauses verändern, so dass man wieder gerne drin leben möchte. Gelungen ist dies meiner Meinung nach ganz gut. So merkt man an Details wie den Backsteinwänden, dass das Haus schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ein modernes Design, offene Fläche, viel natürliches Licht sowie minimalistische Bauweise holen das Ganze aber gekonnt in die Gegenwart. Weitere Informationen findet ihr hier.

Concrete Holiday House in der Schweiz von AFGH

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Bei dem Concrete Holiday House handelt es sich um ein Ferienhaus, welches Mitten im Dorf Vnà im Unterengadin, Schweiz steht. Dabei was es die besondere Herausforderung der Architekten ein Haus zu schaffen, welches die Kluft des traditionellen Charme des Dorfes und dem modernen Flair der Neuzeit verbindet. Im Laufe der Zeit wurde das Dorf regelmäßig von Bränden getroffen, was bedeutete, dass die ursprünglichen Holzkonstruktionen verschwanden und von Steinhäusern ersetzt wurden. Hierdurch war Beton, welches bei dem Haus von AFGH als Hauptbaustoff verwendet wurde vollkommen legitim. Nur die Innenwände und Decken der Wohn-und Schlafzimmer sind in Sperrholz ausgekleidet, um den Räumen eine Wärme und Komfort zu verleihen. Weitere Informationen zu diesem Haus findet ihr hier.

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