Viele Worte zu dem aus Italien stammenden Fotografen Dennis Ziliotto habe ich an sich nicht zu verlieren. Erstens sprechen seine Fotografien für sich, Zweitens kam bei We like that schon der, meiner Meinung nach, sehr passende Vergleich mit Tim Burton zustande. Oder was meint ihr ?

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Der Blog Alltag eines Fotoproduzenten von Robert Kneschke, welcher seit dreieinhalb Jahren besteht, feiert seinen 500ten Beitrag.

Das muss gefeiert werden. Da ich Euch nicht alle in eine Bar einladen kann, um eine Runde auszugeben, möchte ich lieber einen Haufen Preise verlosen. Mit der freundlichen Unterstützung vieler namenhafter Firmen habe ich eine Verlosung auf die Beine gestellt, die jedem Fotografen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Recht hat er, mir läuft das Wasser auf jeden Fall im Munde zusammen wenn ich Preise wie die nachfolgende sehe, und euch?

  • Preis A – Buchpaket “Marketing für Fotografen” im Wert von ca. 85 Euro
  • Preis B – Software ACDSee Pro 4 von Globell im Wert von ca. 175 Euro
  • Preis C – Buchpaket “People-Fotografie” im Wert von ca. 110 Euro
  • Preis D – Farbkalibrierungsgerät Spider3Elite im Wert von ca. 175 Euro
  • Preis E – Farbkalibrierungsgerät ColorChecker Passport im Wert von ca. 98 Euro
  • Preis F – Mein Buch “Stockfotografie. Geld verdienen mit eigenen Fotos” in der Neuauflage im Wert von ca. 30 Euro
  • Preis G – Den Kameragurt Sun-Sniper „Pro“ – Steel & Bear im Wert von ca. 69 Euro
  • Preis H – Zwei Packungen “eneloop XX” Hochleistungsakkus im Wert von ca. 30 Euro
  • Preis I – Entrauschungssoftware Noise Ninja Pro Bundle im Wert von ca. 55 Euro
  • Preis J – Gutschein von Klick.de für Leinwand, Poster, Alu-Dibond o.ä. im Wert von 40 Euro
  • Preis K – 50 Credits der Bildagentur Fotolia im Wert von ca. 60 Euro
  • Preis L – Gutschein von 4foto.com für Fotoacrylglas, Leinwand, Poster o.ä. im Wert von 50 Euro
  • Preis M – Software Portrait Professional Studio 9 im Wert von ca. 70 Euro

Persönlich gefällt mir Alltag eines Fotoproduzenten so gut weil man dort regelmäßig einen Einblick in die Neuigkeiten auf dem Gebiet der Stockfotografie erhält. Bisher habe ich diese Infos nirgendwo anders so schön komprimiert und zusammengefasst zu lesen bekommen.

In diesem Sinne Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und auf mindestens weitere dreieinhalb Jahre!

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Neben einem zur Zeit ziemlich erfolgreichen Basketball Team, kommt auch der Fotograf Kevin Chung aus Dallas. Spezialisiert hat er sich auf Portraits, Lifestyle und Fashion Shootings. Hier gibt es schon eine kleine Auswahl seines Könnens, mehr bei Flickr.

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Über dieses geniale Portrait bin ich im Artikel Fotoreportage für Unleash The Sky von meinem Namensvetter Sebastian gestolpert. Dort zeigt er noch einige interessante Bilder, schaut’s euch am Besten selbst an. Auch seinen Blog swblog.me solltet ihr im Auge behalten!

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Martin Wolf war in New York unterwegs, was sicherlich die meisten unter euch wissen, welche seinen Blog VisuelleGedanken.de verfolgen. Mit dabei war auch sein iPhone und mit den Bildern die er damit geschossen hat bestätigt sich mal wieder die Aussage: Nicht die Kamera macht das Bild sondern der Fotograf dahinter.

Also schaut doch einfach mal in seinem Blog vorbei und genießt NYC auf iPhone und wesentlich mehr Eindrücke dieser lebendigen Stadt in den USA. Mir gefällt’s auf jeden Fall!

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Mats Kubiak hat in seiner Serie Tattooed 2k11 die tattoowierten Oberkörper von verschiedenen Personen festgehalten. Neben der Tatsache, dass jedes Tattoo natürlich einzigartig ist und in den meisten Fällen eine Geschichte zu erzählen hat, zumindest für den Tattowierten, sind die Fotos an sich schon genial.

Sehr minimalistisch und simpel angehaucht, aber trotzdem fähig eine Message zu transportieren. Mehr Bilder der Serie gibts drüben bei Mats.

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João Canziani wurde in Lima, in Peru geboren. Im Alter von hatte er die erste Begnung mit einer Kamera, genauer gesagt mit der Pentax seines Vaters. Dann ging alles ganz schnell, nach dem Umzug der Familie nach Vancouver wurde die Kamera immer mehr zum Lebensmittelpunkt.

Benutzte er Sie Anfangs noch um die neuen Landschaften zu fotografieren und Mädchen näher zu kommen, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einem gefragten Fotografen. Als solcher hatte er auch schon Stars wie Morgan Freeman, David Lynch, Michael Chiklis und Perry Farrell vor der Linse.

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Nach dem Time Square war Christoph von Jeriko auch noch ein wenig in Manhatten unterwegs und ja auch diese Bilder wissen einfach zu überzeugen. In mir wächst immer mehr der Wunsch auch mal rüber in die USA zu fliegen, Danke dafür Christoph! ;)

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Daniel Zedda ist ein freier Fotograf aus Rom, Italien, welcher sich hauptsächlich auf Portraits und Fotografien von Menschen konzentriert. Dabei fällt auf dass die meisten seiner Werke einen warme freundliche Stimmung transportierten, was Daniel gerade durch den Einsatz von weichem Licht sehr gut gelingt.

Was mir aber am Besten gefällt ist seine Einstellung, denn er sagt er lernt jedes mal wenn er fotografiert etwas Neues, schönes und einzigartiges dazu. Wenn ihr mehr von Ihm sehen wollt schaut bei Flickr vorbei.

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Rüdiger Nehmzow seines Zeichens Fotograf aus Düsseldorf weiß es vor allem Architektur richtig interessant darzustellen. Dabei legt er einen hohen Wert auf den richtigen Aufbau des Bildes und der einzelnen Elemente im Bild.

So bekommt er es auch hin eine Kreuzung, welche bei Nacht von Ihm aufgenommen wurde, so genial darzustellen dass man sich das Foto öfter anschaut. Was haltet ihr von seinen Fotografien und seinem Stil ?

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Fabiano Lokinho, ehemals Profi Skater, ist nun als Skateboard Fotograf für Volcom unterwegs. Seine Eindrücke hält er meist in schwarz/weiß und groben Stil fest, eben grob und rau wie die Straße. Mehr von Ihm gibt’s z.B. bei Flickr.

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Christoph von Jeriko war am Time Square unterwegs und hat fleissig Bilder geschossen, hier nur die zwei welche mich total begeistert haben. Die anderen Fotos findet ihr drüben in seinem Blog, hinterlasst Ihm einen Kommentar und teilt Ihm mit was ihr von seinen Bildern haltet. Ich finde Sie großartig!

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Gülay Keskin, Fotografin aus Heidelberg hat in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Michaela Hansjosten, vom Elizabeth Krankenhauses in Heidelberg eine Vernissage zum Thema Pubertät – eine besondere Dreiecksbeziehung auf die Beine gestellt.

Zum Besuch dieser Vernissage lädt Sie am 07.06.2011 ab 18:00 Uhr im Elizabeth Krankenhaus recht herzlich ein. Weitere Informationen gibt’s hier. Solltet ihr euch also in der Nähe rumtreiben und Interesse haben schaut doch einfach mal vorbei!

 

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Der dpunkt Verlag war so freundlich und hat mir ein Exemplar des dort veröffentlichten Buches “Porträtfotografie” von Glenn Rand und Tim Meyer für ein Review zur Verfügung gestellt. Gerne habe ich das Buch gelesen und schreibe nun ein wenig darüber, auch wenn ich ehrlich sagen muss dass ich noch nicht Ganz durch bin, aber dazu gleich mehr.

Es geht also um das Buch Porträtfotografie – Professionelle Porträts durch gekonnte Lichtführung und Inszenierung bei dem der Titel Programm ist. Dreht es sich Großteils tatsächlich nur um die richtige Beleuchtung und auf welch noch so kleinen Aspekte man bei dieser achten sollte. Das Fotografiebuch macht einen sehr wertigen Eindruck und kommt als Hardcover daher.

Schon nach dem ersten durchblättern merkt man dass man es nicht unbedingt mit leichter Kost zu tun hat, sondern vor allem mit einem großen Batzen Theorie. Was aber nicht schlimm sein muss, da man schließlich etwas über Porträtfotografie lernen möchte. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich dass sich das erste Kapitel des Buches rein der Geschichte und Entwicklung der Porträtfotografie widmet.

Erst danach geht es wieder zurück in die Gegenwart und zu Themen wie:

  • Lichtqualität und Porträts
  • Lichtverhältnisse im Griff
  • Bedeutung und Auswahl von Hintergründen
  • Lichtstrukturen auf Gesichtern
  • Gesichtsausdrücke
  • Komposition in der Porträtfotografie
  • Den richtigen Ausdruck hervorlocken
  • Porträtfotografie für alle

Diese werden, wie oben bereits geschrieben, sehr theoretisch angegangen und auch in einem dementsprechenden Sprachstil beschrieben. Was für mich mit ein Grund war dass es so lang dauert/e dieses Buch zu lesen, fiel es mir an einigen Stellen doch schwer dem geschriebenen Wort zu folgen.

Im Gegensatz dazu ist es sehr erfreulich dass die meisten Erklärungen / Texte mit schönen, großen Fotografien ergänzt werden und somit auch visuell zeigen wobei es bei der Porträtfotografie geht.

Im Groß und Ganzen kann man sagen dass es sich bei Porträtfotografie – Professionelle Porträts durch gekonnte Lichtführung und Inszenierung um ein ziemlich theorielastiges Buch handelt, welches keine How-To Anleitungen mit entsprechenden Aufbauten zeigt, dafür aber den richtigen Lichtaufbau und Beleuchtung von Grund auf ausführlich behandelt.

Wer also nicht gerade ein leichtes Buch für schöne Sommerabende sucht, sondern Etwas anspruchvolleres, was gute Grundlagen vermittelt ist bei diesem Fotografiebuch genau richtig.

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Letzte Woche war ich ein wenig spazieren, mit dabei war die Kamera. Was dabei heraus gekommen ist seht ihr euch am Besten selbst an.

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