Der türkische Fotograf Mehmet Ozgur hat eine ganz eigene Technik entwickelt wenn es um die Schaffung außergewöhnlicher Bilder geht, zuerst fotografiert er Rauch und bearbeitet diesen anschließend digital nach, um zum Beispiel Personen und Skulpturen daraus entstehen zu lassen.

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Viel wurde über 500px schon auf diversen Blogs geschrieben, wie zum Beispiel bei dennylang.com, zoomyboy.com sowie kwerfeldein.de. Dieser Reihe möchte ich mich heute auch einmal anschliessen und ein paar Worte zu 500px verlieren.

500px is a photographic community powered by creative people from all over the world that lets you share and discover inspiring photographs. (Quelle: 500px.com)

Im eigentlichen Sinne handelt es sich bei 500px auch nur um eine weitere Fotocommunity ala Flicker. Ein riesen Unterschied macht für mich allerdings die hohe Qualität der gezeigten Fotos aus.  Sieht man bei Flickr doch häufiger eher Schnappschüsse, war das bisher zumindest bei mir,  bei 500px nicht der Fall.

innovatives Bewertungssystem 500px

Zudem gibt es bei  500px ein interessantes Foto-Bewertungssystem welches zusätzlich zu normalen Favoriten, wie man es beispielsweise von Flickr kennt, existiert. Ein Foto kann hierbei Likes oder Dislikes erhalten. Dieses Bewertungsergebnis wird dann in einem Algorithmus mit den Views und dem Alter des Uploads verrechnet. Je älter ein Foto ist, desto geringer wird sein Votingergebnis. Das Bewertungssystem läuft anonymisiert ab, welcher Benutzer auf 500px Fotos zu seinen Favoriten hinzfügt kann man allerdings sehen.

Rechte an den eigenen Bildern bei 500px

Die Rechte an allen hochgeladenen Fotos bleiben beim Fotografen. Eine Ausnahme gibt es trotzdem: 500px behält sich vor, einzelne Fotos für Werbezwecke zu verwenden – das aber im Rahmen dieser CC-Lizenz und nur für 500px selbst. Das kommt dann übrigens auch dem Fotografen zugute, weil dieser genannt wird.

Standard und Awesome Account

So wie es bei Flickr einen Premium Account gibt, könnt ihr auch bei 500px auf eine Art Premium Account umsteigen. Dieser kostet allerdings 50$/Jahr, dafür wird einem aber auch einiges geboten. Wie zum Beispiel: Premium Portfolio, unlimitierte Uploads von Bildern, Einbindung persönlicher Domain, Werbefrei und Einbindung von Google Analytics möglich.

Der Typ von Nebenan bei 500px

Mich findet ihr nun auch bei 500px wie ihr euch schon fast dachtet, solltet ihr also Interesse haben mich dort aufzunehmen, könnt ihr das hier machen 500px.com/S_ebastian


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Der in London lebende Fotograf Dirk Rees, weiß wie man den perfekten Moment am Besten einfängt. Sollte es ihm dann doch einmal nicht gelingen ihn sofort einzufangen, weiß er wie er diesen zumindest perfekt inszeniert durch geschickten Einsatz von Betrachtungswinkel und Lichtspiel.

Dabei achtet er immer darauf dass die Geschichte und der Ausdruck des Bildes stimmt, wie man auch der Serie Body Motion & Sport gut entnehmen kann. Also genießt den restlichen Dienstag Abend und schaut euch die Fotos in Ruhe an !

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Wow, einfach nur schick ! Luma Loop ist ein Gurt für Spiegelreflexkameras, dieser wird in das Gewinde, indem üblicherweise Stativköpfe ihren Platz finden befestigt. Sollte man die Kamera dann mal nicht benötigen kann man diese ganz lässig an der Seite rumbaumeln lassen. Muss mich mal schlau machen ob man diese Gurte hier in Deutschland beziehen kann.

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Wenn man Las Vegas hört denkt man an glitzernde Straße, grelle Reklameschilder und reges Treiben auf und abseits der Straßen. Ganz anders verhält es sich hier bei der Serie Abandoned Las Vegas von Jean François Thériault. Seine Fotografien strahlen eine gewisse Ruhe, und abgeschwächte Form von Las Vegas. Es kann einem fast so vorkommen als ob Las Vegas zur Geisterstadt geworden ist.

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iGNANT hat mal wieder eine fabelhafte Empfehlungausgesprochen, man schaue sich nur diese wundervollen Fotografien von Toyokazu Nagano aus Ishikawa, Japan an und schon sieht man warum man dieses Land, in dieser schwierigen Zeit unterstützen sollte. Wie iGNANT möchte ich auch auf aktion-deutschland-hilft.de verweisen, wo ihr für Hilfsmaßnahmen in Japan spenden könnt.

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Ihr erinnert euch, Anfang Februar war ich bei einem Creative Walk in Mannheim unterwegs. Dieser wurde von Calvin Hollywood veranstaltet und von seinem damals neuen Assistenten Gabor Richter mit der Kamera begleitet.

Was dabei herausgekommen ist könnt ihr dem heutigen Beitrag in Calvins Blog entnehmen, oder ihr schaut euch denn Film hier bei mir an.

Die PhotoQueen Britta hat sich vor knapp drei Monaten eine Lücke aus dem Fotografiebereich zu nutzen gemacht und diese mit ihrem eigenen Produkt geschlossen. Stylische Fototaschen für die Frau von Heute und auch der Mann von Heute wird mit einem Exemplar in ihrer derzeitigen Kollektion bedacht.

Finde schon alleine die Sache genial wie Sie auf die Idee für dieses Geschäftsfeld gekommen ist, bin mal so frei und zitiere aus ihrer Aboutseite:

Seit ungefähr 20 Jahren, als ich meine erste Kamera bekam, habe ich mich immer wieder gefragt, warum handelsübliche Kamerataschen offensichtlich nur von Männern designt werden – schön praktisch und hübsch HÄSSLICH!

Daher habe ich meine Kamera von jeher in Handtaschen transportiert, die meinem Style-Empfinden entsprachen, allerdings mit dem Kompromiss, dass die Kamera nie richtig geschützt war.

Aber diese Zeiten sind vorbei, meine Damen! Endlich gibt es Kamerataschen von Fotografinnen für Frauen gemacht, nicht nur funktional, sondern auch wunderschön.

Was dabei herausgekommen ist kann sich wirklich sehen lassen und ich muss sagen ein wenig habe ich mich schon in die Tasche Boy Grey verliebt. Kommt einfach total stylish daher, locker und lässig so wie es sein soll.

Aber ich denke vor allem ihre weiblichen Kunden sind ihr sehr dankbar für die gut aussehenden und trotzdem funktionalen Fototaschen. Ich drücke ihr auf jeden Fall weiterhin die Daumen und wünsch ihr viel Erfolg mit ihren Fototaschen für die Frau von Heute. Besucht Sie doch auch mal: PhotoQueen

 

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Eric Kim, bekannt als Street Photographer, war ein wenig in Detroit unterwegs “The Beautiful Decay of Detroit, Michigan” und lässt uns mit seinen Bildern an seinen Eindrücken teilhaben. Wie es zu seiner kleinen Fototour gekommen ist lest ihr hier:

The past weekend I visited Detroit, Michigan. After recently watching the Chrysler Eminem Superbowl Commercial – Imported from Detroit, I have built a fascination for the city. On one hand, it is a gorgeous and urban city with tons of history. On the other hand, the economy of Detroit is in terrible shape and it shows with the desolate feeling of Downtown. However after talking to some residents of the city, they feel proud of Detroit and feel that it is on its way back up again. I definitely think that Detroit will rise once again to greatness, considering that GM is hitting record numbers of sales (and there are talks that they’re opening a Corvette plant down there).

All in all, the city of Detroit as the city was gorgeous in my eyes–raw, urban, and cold. I hope you enjoy my images and my personal narrative of the city.

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Von Melbourne, Tokyo, über Paris, London, Berlin bis hin zu New York, Ben Thomas hat es alles eingefangen. Die ganzen große Städte hat er mit dem tilt-shift Effekt fotografiert und macht die achso großen Städten auf einmal ganz klein. Der Name Mini Cities passt daher wirklich perfekt für diese tolle Bilderserie, aber schaut selbst!

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Can Büyükkalkan hatte mich letztens angeschrieben ob ich denn ein wenig über seine Fotografie schreiben müsste. Ich hab ihm dann den Vorschlag gemacht, dass er doch einfach selbst ein wenig dazu schreibt. Das ist dabei heraus gekommen:

My name is Can Büyükkalkan.
I am 19 years old.I’ve been taking photos since 5 years.I met Photography after my uncle’s suggestion,because i was spending my time on learning how to do photoshop,and he told me to buy a camera and try photoshop on my own photos..so i started taking photos by myself.I have not had any professional lessons yet,but i am preparing for exams.I live in Turkey,Izmir.I am thinking about improving myself about Fashion photography,in and out of my country..I have dreams like working in an foreign country..

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Yuri Arcurs gibt in diesem Video einen kurzen Einblick in seine tägliche Arbeit als Microstock Fotograf, sehr interessant zu sehen was er bei manch einfachem Bild alles beachtet.

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Super simple Idee, aber geniale Bilder die daraus entstanden sind. Die Potraitserie pigments von Luke Copping braucht nicht mehr als ein ausdrucksstarkes Gesicht, ein wenig Farbe und eine Kamera die alles einfängt. Klickt euch doch einfach mal durch die Portraits und teilt mir eure Meinung in den Kommentare mit, gefunden habe ich die Serie bei langweiledich.net

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Erst Gestern hatte ich das Vergnügen mit “Street Photographer” Thomas Leuthard, einigen sicherlich auch als 85mm bekannt, die Ehre ein Interview zu führen. Was dabei herausgekommen ist lest ihr am Besten selbst:

01 – Hi Thomas, stell dich doch mal kurz vor…

Mein Ding ist 85mm lang und ich mag es auf der Strasse. Ich hatte im Mai 2008 die Idee, nur noch Fotos mit meinem neuen 85mm Objektiv auf der Strasse zu machen. Dazu habe ich mir in der Fotocommunity einen Account mit dem Namen 85mm erstellt und eine Webseite gebastelt. Nun mache ich das schon bald 2 Jahre und bin viel in der Welt herumgekommen. In der Zwischenzeit wurden die 85mm zu lang und ich fotografiere aktuell oft mit 50mm. Ich bin bald 40 Jahre alt und komme aus der Schweiz. Ich bereise sehr gerne grosse Städte, wo ich dann vorwiegend Fotos von Menschen statt Sehenswürdigkeiten mache.

02 – Wie bist du zur Street Photography gekommen?

Ich war im Sommer 2008 während 25 Tagen an den Olympischen Spielen in Peking. Dort wurde ich mich zum ersten Mal mit dem Menschen und seinem Alltag auf der Strasse konfrontiert. Es dauerte dann aber noch ein paar Monate, bis ich im Rahmen eines Fotokurses dieses Bild einer Bettlerin in Strasbourg machte. Mein erstes Street Portrait überhaupt und immer noch eines meiner Favoriten. Dann kaufte ich mir das 85mm Objektiv…

03 – Was hast du in den Taschen wenn du losziehst zum Fotografieren ?

Ich propagiere jeweils, nichts ausser der Kamera mitzunehmen, also habe ich auch nichts anderes mit dabei. Das wäre dann eine Nikon D7000 mit einem 50mm oder 85mm Objektiv oder aber meine Lumix GF1. Für Street Portraits die Nikon, für ganze Szenen immer häufiger die Lumix. Es braucht nicht viel, um auf der Strasse zu fotografieren. Man soll fotografieren und sich nicht mit der Technik auseinandersetzen. Man soll schlank, einfach und unauffällig unterwegs sein.

04 – Beschreib doch mal deinen Stil beim fotografieren

Ich mache sehr oft nahe, ungefragte Portraits von mir unbekannten Menschen auf der Strasse. Ich gehe dabei jeweils bis auf 1.5 Meter an die Menschen ran und fotografiere sie direkt ins Gesicht, während sie mir in die Kamera schauen. Da mich diese Art der Fotografie aber nicht mehr so interessiert, mache ich nun häufig auch Bilder mit meiner GF1. Mit dieser Kamera oftmals auch in JPG fotografiert und S/W in der Kamera eingestellt. Die Bilder veröffentlich ich dann jeweils direkt aus der Kamera ohne Bearbeitung. Für mich hat Street nichts mit Photoshop oder Bildbearbeitung zu tun, sondern soll echt und ungeschminkt sein. Also nebst Kontrast, Sättigung, Bildformat und S/W bearbeite ich jeweils nie etwas. Es muss auch nicht immer S/W sein…

05 – Wo findest du deine Inspiration ?

In grossen Städten, auf dem Weg von und zur Arbeit, eigentlich überall da, wo Menschen unterwegs sind. Es gibt überall Motive und oft mache ich in meinem Kopf ein Bild, wenn ich die Kamera nicht dabei habe. Ich setze oft Situation in imaginäre Bilder um, wenn ich nicht mit der Kamera unterwegs bin. Es gibt so viel zu sehen im Alltag. Je mehr Leute es hat, umso besser. Nur schon auf einem Flohmarkt könnte ich stundenlang umhergehen, um die Leute zu beobachten und um Moment mit der Kamera festzuhalten.

06 – Was gefällt dir am Meisten bei der Street Photography ?

Das es überall und jederzeit neue Motive gibt und das ich es gut mit einer anderen Leidenschaft, dem Reisen, kombinieren kann. Ferner ist man nie am Ende und hat nie das Gefühl, alles bereits schon einmal fotografiert zu haben. Es wird einem nie langweilig. Wenn es mal eintönig wird, setzt man sich ein Thema und macht daraus eine Bildserie oder eine Dokumentation. Also nur Hüte, Schuhe, Taschen, Hunde oder was weiss ich. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

07 – Was ist dein absoluter Top Tipp an Einsteiger im Bereich Street Photography ?
Geht raus, schaut genau hin und macht viele Fotos. Es gibt viele tolle Motive da draussen, ihr müsst sie nur sehen und einfangen (die Kamera, die ihr dazu verwendet ist völlig egal).
Ferner stelle ich auf meiner Webseite eine kleine Anleitung zum Thema Street Photography zur Verfügung.

http://www.85mm.ch/content/streetfotografie.pdf

08 – Möchtest du sonst etwas mitteilen ? Zum Beispiel wo man dich im Netz überall findet ?
Man findet mich in der Fotocommunity, bei Flickr! und auf meiner persönlichen Webseite:

http://www.85mm.ch
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1394028
http://www.flickr.com/photos/thomasleuthard

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Wer meinen Blog fleissig verfolgt hat sicherlich schon gemerkt dass ich ab und an etwas über Julia und ihre Fotografie schreibe. Auch heute geht es wieder um Sie, diesmal allerdings um ein Gewinnspiel, welches Sie auf Ihrem Blog veranstaltet: Es gibt wieder etwas zu gewinnen!.

Was es genau zu gewinnen gibt seht ihr hier

Die Regeln hab ich mir einfach mal frech von Julias Blog kopiert:

WIE nehme ich an der Verlosung teil?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, verlinke bitte einfach in Deinem Blog, bei Twitter oder Facebook auf diesen Artikel und poste den entsprechenden Link hier als Kommentar. Beim Blog ist das die Artikel-URL, bei Twitter der Status-ID-Link und bei Facebook der Facebook-ID-Link. Da ich am liebsten euren Blog-Link sehe, können Blog-Besitzer ihre Gewinnchancen verdoppeln, indem sie zusätzlich (oder automatisch) einen Trackback hierher senden, der als Kommentar gezählt wird. Es wäre hilfreich, wenn Ihr mit angeben würdet, welches Buch Ihr Euch am liebsten wünscht.

WANN ist Einsendeschluss?

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 27. März 2011 um 23.00 Uhr.

WER ermittelt den Gewinner?

Nach Ablauf der Zeit werde ich auf der Webseite random.org 2 mal nacheinander eine Zahl ermitteln lassen von 1 bis zum letzten Kommentar vor dem Einsendeschluss. Die Kommentare mit den gezogenen Nummern erhalten eins der beiden Büchern, wenn sie die oben genannten Teilnahmebedingungen erfüllen. Ich werde die Gewinner danach im Blog bekannt geben.

Alle Angaben sind ohne Gewähr und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

In diesem Sinne Daumen drücken oder selbst dran teilnehmen. Sollte ich gewinnen würde ich mich über das erste Buch Making of Menschenbilder freuen ;)

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