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Der Lichtdesigner Benoit Deseille und der Künstler Benedetto Bufalino haben diese Telefonzelle in Lyon, Frankreich, in ein Aquarium verwandelt anlässlich des jährlichen Fest des Lichtes.
Die Inspiration hinter die Idee beschreiben die Beiden wie folgt:

With the advent of the mobile telephone, telephone booths lie unused. We rediscover this glass cage transformed into an aquarium, full of exotically colored fish; an invitation to escape and travel.

 

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen dass es schwierig ist jedes Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Sei es dass man mehrere Blogs betreibt und deswegen nicht auf allen immer rechtzeitig neue Inhalte erscheinen oder das man die Prioritäten einzelner Projekte falsch einschätzt und dadurch Chaos entsteht.

Mit den heutigen sieben Tipps möchte ich euch zeigen wie ihr zumindest schon einmal theoretisch jedes Projekt erfolgreich abschliessen könnt. Was ihr dann in der Praxis daraus macht liegt ganz bei euch.

01) Stell es dir vor, schreib es nieder und dann setz es um!

I look into my screen as if an abyss. Trying to wrap my head around the several projects not yet formed. Trying to stall by searching for the right tool. Knowing it is not about the tool. Any one of the several I have will do. I must simply act.Patrick Rhone

Auf die Idee einen eigenen Blog zu eröffnen bin ich dadurch gekommen das ich bereits vorher eine Vielzahl deutscher- und englischsprachiger Blogs gelesen habe. Ich wollte eben auch so etwas machen, meine Gedanken sammeln, Fundstücke präsentieren, usw…

Niedergeschrieben habe ich zumindest mal die Grundidee hinter meinem zukünftigen Blog und was mögliche Inhalte für diesen sein könnten. Das Ganze hat allerdings nicht mehr als eine DIN A4 Seite ausgefüllt, da ich ehrlich gesagt zu faul war alles niederzuschreiben was mir in den Sinn kam.

Feststellen musste ich auch mal wieder dass ich ein sehr impulsiver Mensch bin, das hat sich dadurch gezeigt dass ich eine knappe Stunde nachdem ich mir mein Grundkonzept auf ein DIN A4 Blatt gekritzelt habe die Domain dertypvonnebenan.de gesichert habe. WordPress war auch gleich installiert und dann konnte es schon mit dem einrichten los gehen.

02) Halte dich von negativen Menschen fern

Ein Tipp der mir ebenso wie der nächste sehr am Herzen liegt, halte dich von negativen Menschen fern und umgib dich mit positiven Menschen. Ich sehe es immer wieder in meinem Umfeld wie eben diese negativen Menschen einen selbst in ihr schwarzes Loch ziehen wollen und ihnen dies auch ab und an gelingt. Haltet euch von solchen Krafträubern fern, sie kosten nur Energie und bringen euch selbst in eurer Entwicklung nicht weiter!

03) Bleibe im Kontakt mit positiven Menschen

Das totale Gegenteil zum vorherigen Punkt ist der Kontakt mit positiven Menschen. Dieser Kontakt kann inspierieren, neue Kräfte wecken, verborgene Talente aufzeigen oder weitere tolle Projekte ans Licht fördern. Ich bin selbst immer wieder überrascht auf welche geniale Ideen man kommen kann wenn man sich nur mit den richtigen Leuten umgibt. Also merkt euch nochmal

Umgang mit negative Menschen = Tabu
Umgang mit positive Menschen = absolutes Muss

04) Brainstorm

Gerade beim führen eines Blogs ist es wichtig neue Ideen zu haben, sei es für Beiträge, ein eigenes eBook, Umfragen, usw… Man sollte sich also immer ein wenig Zeit nehmen um Brainstorming zu betreiben, einfach mal wild Ideen zu einem Thema sammeln, ohne groß drüber nachzudenken, drauf losschreiben und hinterher überrascht sein was doch Geniales daraus entstehen kann.

05) Mache dir einen Zeit- und Actionplan

Ein Blog nimmt natürlich auch Zeit in Anspruch, deswegen sollte man sich von vorneherein klar sein dass diese woanders gespart werden muss. Sei es dass man eine Stunde später ins Bett geht oder eben eine Stunde früher das Bett am Morgen verlässt. Auch drei Stunden an einem Samstagnachmittag sind ein Anfang um den Blog am Leben zu erhalten.

Dass diese Zeit dann auch Effektiv genutzt wird könnt ihr mit einem Actionplan bewerkstelligen. Dort schreibt ihr eure Ziele hinein und was ihr in der aktuellen Woche erledigen wollt um eben diese zu erreichen. Klar wird man sich nicht immer dran halten können oder alle Ziele wie gewünscht erreichen, aber man hat zumindest schon einmal einen roten Faden an dem man sich lang hangeln kann.

06) Fokussiere dich auf deine Ziele und arbeite daran

Fokus auf die eigenen Ziele ist sehr wichtig, nur durch diesen Fokus können wir sinnvolle von unnötigen Arbeiten unterscheiden und diese einsparen. Man sollte sich immer im klaren sein worauf man hinarbeitet und wie es in das große Ganze passt. Also fasst eure Ziele ins Auge und verliert Sie nicht mehr aus dem Fokus!

07) Disziplin

Die wohl mit wichtigste Eigenschaft um Projekte erfolgreich abzuschliessen ist Disziplin. Diese lässt uns durchhalten, auch in Zeiten in denen man lieber aufhören möchte. Bringt man eine gehörige Portion Selbstdisziplin mit und kann sich über längere Zeit immer wieder motivieren steht einem erfolgreichen Projektabschluss nichts mehr im Weg.

Wie immer sind mir auch eure Meinungen und Anmerkungen zu meinem Beitrag sehr wichtig. Gerne würde ich von euch in den Kommentaren lesen was man eurer Meinung nach benötigt um Projekte erfolgreich zum Abschluss zu bringen ?

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Photo: tag cloud on Moleskin Pocket from Taiyo Fujii

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(Photo: Sunset Runner from Lekke)

01 – Nimm dir Zeit

20- 30 Minuten pro Lauf und das an drei Tagen in der Woche reicht am Anfang vollkommen aus um mit dem Joggen zu beginnen. Denke daran dass dein Körper zwischen den einzelnen Lauftagen Ruhe braucht um sich an das neue Training zu gewöhnen. Zeigt dein Körper dann das Verlangen das er mehr will merkst du das von Ganz alleine!

02 – Kauf dir gute Laufschuhe

Klar müssen es am Anfang keine ultraleichten, super gut aussehenden Laufschuhe für 500€ sein, einfach total übertrieben. Meinst du es aber mit dem Joggen ernst und willst es echt durchziehen wirst du um ein gutes Paar Laufschuhe nicht herumkommen. Hast du dich dann dazu durchgerungen suchst du am Besten einen guten Schuhladen der sich auf Laufschuhe spezialisiert hat auf. Dort können die Mitarbeiter deine Füße vermessen und helfen dir bei der für dich richtigen Auswahl deines Laufschuhs.

03 – Dehne dich vor und nach dem Laufen

Dies hilft deinem Körper, insbesondere den Muskeln locker zu werden und sich auf das Training vorzubereiten. Sprich Sie werden nicht sofort von 0 auf 100 herausgefordert Leistung zu bringen, sondern können sich daran gewöhnen.

04 – Nimm die richtige Haltung beim Joggen ein

Halte den Rücken gerade, d.h. Kopf und Wirbelsäule sollen beim Laufen auf einer Linie liegen. Spanne beim laufen deine Bauchmuskulatur an, dadurch behälst du diese Haltung bei.

Beim Laufen selbst solltest du darauf achten den Fuß immer von der Ferse bis zu den Zehenspitzen abzurollen. Die Schulterpartie soll entspannt sein und die Arme sollen aktiv beim Laufen mitschwingen, hierdurch balancierst du den Körper aus.Die Füße sollten beim Laufen parallel zur Laufrichtung aufgesetzt werden, dies schont die Knochen, die Knie und den Rücken. Die Finger bleiben beim Laufen locker. Bildest du eine Faust verkrampfen die Arme.

05 – Atme richtig

Es wird empfohlen die Luft durch die Nase aufzunehmen, da Sie wie ein Filter für die Luft wirkt. Ausatmen sollte man wiederum durch den Mund, da dieser mehr “schlechte” Luft auf einmal abgeben kann.

06 – Hab Spaß daran

Wohl mit das Wichtigste hab Spaß am Joggen, freue dich darüber wie dein Körper fit wird und du mit der Zeit immer mehr leisten kannst!

07 – Mach Laufen zu Gewohnheit

Hast du Spaß am Laufen, gute Schuhe und genügend Zeit wird Laufen wohl bald auch bei dir zur Gewohnheit und du kannst gar nicht mehr ohne. Dies sollte eines deiner angestrebten Ziele sein dass dir das Laufen in den Körper übergeht!

P.S. Schaut euch auch mal den Artikel von Jochen Mai zum Thema “Lauf, Lerner, lauf! – Spazieren steigert die Gedächtnisleistung” an!

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(Photo: Epic Jump from en.shahdi * Digital Mode)

Gestern gab es hier bereits den ersten Teil von “Zehn Tipps, wie man sich selbst motiviert“, heute geht es dann auch schnurstracks weiter mit den letzten fünf Tipps zu dieser kleinen Beitragsserie.

06 – Bringt Zeitdruck mehr Motivation?

Deadlines dienen für viele Menschen als zusätzliche Motivation. Steigt der Termindruck, werden selbst große Aufgaben ohne Probleme und ohne Zögern angegangen. Nutzen kann man das für sich, indem man sich selbst Termine für seine Aufgaben setzt.

Das soll nicht hinter verschlossenen Türen geschehen, solche Deadlines sollte man wie andere Termine auch direkt in den Kalender eintragen. Sprich mit Anderen darüber, hierdurch entsteht auch eine gewisse Art Druck die zu Motivation führen kann. Man sollte nicht unterschätzen wie sinnvoll solche Termine sein können, vorrausgesetzt man geht ehrlich mit sich selbst um.

Größere Aufgaben sollte man in Teilstücke aufgliedern. Man muss ja zum Beispiel nicht auf einmal den ganzen Keller aufräumen und neu ordnen. Es reicht hier wenn man Stück für Stück alles angeht. Zudem verhindert man dass man sich erst drei Tage vor Schluss hinsetzt und die größte Aufgabe in den kleinsten Zeitraum quetscht.

07 – Was wäre wenn?

Oft ist man schlecht motiviert weil man das Ende einer Aufgabe nicht absehen kann. Weil es schier unmöglich scheint das volle Ausmaß einer Aufgabe abschätzen zu können. Deswegen ist es sinnvoll sich Maßnahmepläne festzulegen für größere Sachen die man angeht. Gehen wir hierzu noch einmal auf mein Beispiel mit dem lernen für die Klausur ein.

Als erstes setzen wir uns eine Teilaufgabe mit Endtermin und lassen die nächsten Teilaufgaben darauf folgen. Eventuell können wir uns selbst belohnen wenn wir eine größere Teilaufgabe geschafft haben.

01 – Vorlesungsskript auf Stand bringen – 08.06.2010
02 – Strukturieren des Skripts für die Prüfung – 10.06.2010
03 – Übungsaufgaben zusammenstellen – 11.06.2010
04 – Lernen in der Gruppe – 12.06.2010
05 – Stoff wiederholen – 13.06.2010
….
xx – Klausur – 30.06.2010

08 – Wie Zeitpläne helfen den Tag zu strukturieren?

Sicherlich haben wir nicht die Möglichkeit stundenlang an einer Aufgabe zu sitzen und nur diese zu erledigen. Es kommen immer wieder andere Dinge dazwischen die angegangen und erledigt werden müssen.

Um wenigstens ein wenig vorausschauend planen zu können sollte man sich am Besten Morgens bevor man überhaupt mit seinen Aufgaben anfängt einen Zeitplan aufstellen mit Dingen die man an diesem Tag erledigt bekommen möchte. Unangenehme Aufgaben packe ich mir persönlich in die frühen Arbeitsstunden und die erfreulicheren eher später, so geht die Motivation nicht flöten weil man ganz genau weiß dass noch etwas unbeliebtes auf einen zu kommt.

09 – Feier doch mal!

Nicht jedes Mal ist jemand da der einem auf die Schulter klopft und für die erfolgreiche Erledigung der Aufgabe lobt. Gerade bei einer Klausur ist man wohl der Einzigste der sich da selbst auf die Schulter klopfen kann wenn die Note am Ende passt.

Aber genau das sollte man dann auch tun, man darf sich auch gerne mal dafür loben Etwas geschafft zu haben – gerade dann wenn niemand anderst da ist der diesen Part übernimmt.

10 – Manchmal ist Motivation nicht genug

Die Motivation ist zwar vorhanden und man möchte gut gelaunt an die gestellten Aufgaben herangehen. Auch die vorhergehenden Punkte wurden alle berücksichtigt, trotzdem will irgendwie nichts klappen. Wenn dies so ist sollte man das Ganze vielleicht einfach ein, zwei Tage ruhen lassen und sich nochmal von Neuem daran machen.

Es würde mich freuen wenn ihr vielleicht noch den ein oder anderen Kommentar hinterlasst wie ihr euch am Besten für Etwas motiviert. Schreibt es doch einfach in die Kommentare!

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(Photo: Sunset Runner from Lekke)

Im April hatte ich einen kleinen Beitrag über das Thema Laufen geschrieben, in diesem hatte ich drei Punkte aufgeführt in denen uns das “Laufen” positiv beeinflussen kann. Leider muss ich zugegeben dass ich im April und auch Anfang März selbst nicht so fleissig war mit dem Laufen beziehungsweise eher Joggen.

In letzter Zeit allerdings komme ich nun doch wieder regelmässiger dazu und sehe schon deutliche Fortschritte, bin ich meine  fünf Kilometerstrecke am Anfang eher ruhig angegangen und habe öfters mal eine Pause eingelegt jogge ich Sie im Moment wieder in einem relativ zügigem Tempo durch. Man hat einfach gemerkt dass der Körper erst ein wenig Zeit braucht um sich an die Belastung zu gewöhnen, verständlich da ich vorher außer ein paar mal Mountainbiken nicht wirklich viel Sport gemacht habe.

Nach den ersten paar Läufen war ich immer relativ platt und hatte nicht wirklich Lust weiter zu machen, da ich aber eine stetige Verbesserung feststellen konnte war ich denoch motiviert noch ein wenig mehr aus mir herauszuholen. Auch kam es mir zu Gute das Andere, denen ich davon erzählt hatte wieder regelmässig Joggen zu gehen, mir gelegentlich einen Schubser verpassten ich sollte doch mal wieder laufen gehen. Wie man sieht kann man mit Disziplin doch etwas bewegen.

Auch die neuen Laufschuhe welche ich mir gegönnt habe erleichtern das Ganze um Einiges, ich weiß gar nicht wie ich vorher überhaupt auf die Idee gekommen bin mit normalen Turnschuhen joggen zu gehen. Wenn es so weiter geht und sich die Strecke nun nach und nach verlängert denke ich auch mal darüber nach mir eine Pulsuhr zu kaufen um ein wenig Kontrolle über meine Werte zu haben. Wenn ihr also Erfahrungen mit Pulsuhren habt könnt ihr gerne in den Kommentaren etwas dazu schreiben.

Aber nun nochmal in Kurzform was wichtig für’s Joggen ist:

  • innere Motivation finden – warum will ich Laufen/Joggen
  • wenn man Sie gefunden hat Disziplin zeigen und dran bleiben
  • Anderen davon berichten, so dass Sie einen gelegentlich antreiben können
  • ordentliche Schuhe kaufen zum Laufen/Joggen
  • sich über seine Erfolge freuen, sind Sie noch so klein

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(Photo: Epic Jump from en.shahdi * Digital Mode)

Schon vor kurzer Zeit hatte ich über das Thema Motivation geschrieben und erste Gedanken was diese Motivation überhaupt ist festgehalten. Ich möchte euch zehn Tipps mit auf den Weg geben wie ihr euch am Besten selbst motiviert. Denn eins ist klar es gibt immer wieder Situationen bei denen wir lieber etwas anderes mache möchten als wir eigentlich tun müssten. Sei es das wir anstatt die Fenster zu putzen lieber ein wenig TV schauen oder das wir anstatt Staub zu saugen doch noch lieber ein wenig im Internet surfen.

01 – Welche Aufgabe muss ich überhaupt erledigen und welche nicht?

Bevor man überhaupt anfängt eine Aufgabe anzugehen sollte im Voraus geklärt werden ob es überhaupt getan werden muss. Hört sich im ersten Moment vielleicht ein wenig komisch an, aber manchmal gehen wir Aufgaben nicht an weil wir unbewusst fühlen, dass diese Aufgabe gar nicht so wichtig oder gar unnötig ist.

Deshalb muss als erstes die Entscheidung fallen ob die Aufgabe überhaupt angegangen wird oder ob man Sie gleich bleiben lässt. Vielleicht ist die Aufgabe auch nicht wirklich so wichtig. Aber wenn es getan werden muss, dann entscheide dich bewusst und eindeutig für diese Aufgabe und erledige Sie.

02 – Was motiviert mich und wie nutze ich es zu meinem Vorteil?

Wenn du herausgefunden hast was dich persönlich motiviert kannst du es zu deinem Vorteil nutzen. Ist es Geld? Anerkennung? ein hoher Schwierigkeitsgrad?, solltest du das herausgefunden haben kannst du es zu deinem Vorteil nutzen.

Ich erkläre euch das mal an einem aktuellen Beispiel von mir, im Moment bin ich gerade in der Vorbereitung für die ein oder andere wichtige Klausur. Da ich diese auch gut über die Bühne bringen möchte muss ich wohl oder übel auch etwas dafür tun. Nun stellt sich die Frage was motiviert mich, bei mir ist das bezogen auf dieses Beispiel dass ich zum üben nicht die einfachsten Aufgaben angehen möchte, auch stupides Auswendig lernen ist nicht so meine Sache. Zudem lerne ich lieber in einer Gruppe gemeinsam mit ein, zwei Mitstudenten als alleine.

Also halten wir meine Motivationen fest: schwierige Aufgaben, anspruchsvoll, gemeinsames Lernen

Da ich dies nun weiß kann ich meine Motivationen zur Selbststeuerung nutzen und mir eine Gruppe suchen mit dem ich gemeinsam anspruchsvolle, schwierigere Aufgaben angehen um mich optimal auf die Klausur vorzubereiten.

03 – Was bringt es mir meine Ziele zu visualisieren?

Wenn du dich für eine Aufgabe motivieren willst, dann stelle dir schon vorher vor wie du die Sache angehen kannst, was du wann machst und welche Freude es dir bringt wenn du die Aufgabe erfolgreich erledigt hast. Das Gefühl erfolgreich eine Aufgabe abgeschlossen haben kennt sicherlich jeder, aber mit dieser Vorabvisualisierung könnt ihr schon vor Erledigung der Aufgabe die positiven Energien zu eurem Vorteil nutzen.

04 – Wie kann ich mein Inneres ich auf eine Aufgabe vorbereiten?

Man sollte sich nie einreden dass man z.B. “etwas nicht schaffen kann” oder “das bekomme ich sowieso nicht hin”. Dadurch programmiert man sich selbst keine Lust zu haben, zu scheitern oder einfach total unmotiviert an die Aufgabe heranzugehen. Solltest du aber denoch nicht in der Lage sein diese unnötigen Gedanken loszuwerden versuche es mal damit Sie aufzuschreiben und das Blatt anschliessend zu zerreißen oder zu verbrennen. Hierdurch befreist du dich symbolisch gesehen von den schlechten Gedanken und machst Platz für neue positive Gedanken.

Noch besser ist es sich anstatt des möglichen Scheiterns einzureden dass man die Aufgabe erfolgreich erledigt und sogar Spaß daran hat. Auch wenn man daran nicht glaubt, durch dieses positive Denken öffnen wir unser Unterbewusstsein für die neuen nützlichen Gedankengänge und speichern diese ab.

05 – Bringen Belohnungen etwas?

Viele Menschen lassen sich durch kleine oder größere Belohnungen für die Fertigstellung einer Aufgabe motivieren. Sollte dies auch bei dir der Fall sein kannst du es zu deinem Vorteil nutzen, so kannst du dir zum Beispiel als Belohnung für eine erfolgreiche Lernsession eine Runde Dart mit deinen Kumpels gönnen. Oder wenn du deine Vokabeln zum Dritten mal durch hast mit einer Tasse Tee abschalten. Hierbei liegt es in eurem ermessen wie ihr euch belohnen wollt.

Wichtig ist es nur dass wenn ihr euch eine Belohnung versprecht, euch diese auch nehmt wenn ihr die Aufgabe erfolgreich erledigt habt.

Fünf weitere Tipps findet ihr Morgen hier: Zehn Tipps, wie man sich selbst motiviert (Teil II von II)

Bis dahin könnt ihr euch gerne zu den oben stehenden Anregungen ein paar Gedanken machen und uns in den Kommentaren daran teil haben lassen.

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Nur als kleiner Einwurf zu meinem Beitrag “Motivation” bei Jochen Mai von Karrierebibel.de bin ich auf auf eine klasse Verbildlichung eines Vortrages von Dan Pink zu dem Thema Motivation und was uns wirklich antreibt aufmerksam geworden. Der Vortrag beschäfftigt sich damit was uns die Motivation zu Hause und an der Arbeit gibt.

Schaut es euch am Besten bei Jochen Mai an oder direkt bei Youtube.

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(Photo: Epic Jump from en.shahdi * Digital Mode)

Motivation das Wort geht mir schon die ganze Woche im Kopf rum. Ist es doch so ausschlaggebend dafür was wir machen, mit welcher Hingabe wir Etwas machen und was uns überhaupt antreibt.

Ganz ehrlich einen typischen Fall von fehlender Motivation hatte ich diese Woche als es nach dem Arbeiten hieß: “Los nun geht’s noch in die Uni!” – mein Gesicht wolltet Ihr da nicht sehen! Ich war einfach zu fertig und hatte nicht wirklich Lust drauf. Dann kam mir aber wieder in den Sinn dass es doch ganz sinnvoll sei, da in zwei Wochen die nächste Klausur ansteht. Meine Motivation stellte sich langsam wieder ein und die Uni war an diesem Abend um einen Studenten voller besetzt.

Das Genialste war aber dass dies definitiv die interessanteste Vorlesung im gesamten bisherigen Semester war. Der Antrieb der durch meine Motivation eine gute Klausur zu schreiben entstanden ist wurde somit nicht nur mit einer guten Vorbereitung für die Klausur belohnt, ich bekam zudem noch eine richtig spannende Vorlesung geboten!

Also was hat es nun mit dieser Motivation auf sich ?

„Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.”
Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerik. Philosoph u. Dichter

Dieser Mensch können wir selbst sein in dem wir uns zum Beispiel von innen heraus motivieren. Dies geschieht relativ schnell und unverhofft sei es Neugier auf etwas Neues, die Bereitschaft Spontanität aufzubringen oder auch einfach nur das Interesse an der eigenen näheren Umgebung.

Den Antrieb aus Neugier kann ich bei mir sehr gut erkennen, es kam einfach schon zu oft vor dass ich Etwas gehört habe womit ich nichts anfangen konnte, aber ich wollte unbedingt wissen was es heißt und bedeutet. Diese Neugier nach Wissen gab mir den Antrieb und die Motivation mich darüber zu informieren und etwas neues zu Lernen.

Natürlich kann uns auch ein anderer Mensch dazu zwingen, das zu tun, was wir können. Ein Beispiel das jeder kennt sind hier zum Beispiel die Schulnoten, irgendwie wird man ja doch gezwungen Leistung zu bringen um nicht im hinteren Teil der Notenskala zu stehen. Gleich verhält es sich auch mit Ranglisten im Sport, denn man steht doch lieber vorne als hinten. Hier wird also auch eine Art der Motivation aufgebaut. Hierzu passt nachfolgendes Zitat auch Recht gut:

„Die Motivation ist das Zünglein an der Waage. Im Sport setzt man sie manchmal mit “geistiger Zähigkeit” gleich – wie könnte man sonst die zahlreichen Vorfälle in jeder Saison erklären, bei denen eine Mannschaft eine andere verdientermaßen besiegt, doch ein paar Wochen später vom Verlierer niedergerungen wird? Fast immer schlägt die Motivation das große Talent.”
Norman R. Augustine (*1935), amerik. Topmanager, 1985-87 Vors. NASA, s. 1987 Chairman Martin Marietta Aerospace Corp.

Abraham Maslow hat die Sogenannte Bedürfnispyramide geschaffen, diese beruht auf einem von Ihm entwickelten Modell zur Beschreibung der Motivation von uns Menschen. In seinem Modell versucht der Mensch zuerst, die Bedürfnisse der niedrigen Stufen zu befriedigen, bevor die nächsten Stufen Bedeutung erlangen. Hier liegt somit wieder eine Art innerer Antrieb vor, wobei man hier nach einer Rangfolge vorgeht.

Wir sehen also es gibt einige Arten der Motivation, ich gehe aber immer noch davon aus dass die innere Motivation zum größten Erfolg bei den eigenen Vorhaben führt. Geld kann man auch als äußere Motivation ansehen, aber ganz ehrlich Geld kann schon motivieren, aber wer arbeitet zum Beispiel 30 Jahre in einem Job der zwar viel Geld einbringt aber überhaupt kein Spaß macht ?

Über einen Beitrag in den Kommentaren von euch würde ich mich freuen, was euch motiviert euren Alltag zu meistern ?

P.S. Das Bild am Anfang des Blogbeitrags hat auf den ersten Blick nichts mit Motivation zu tun, mich hat allerdings die Bildunterschrift auf Flickr dazu bewogen es dennoch zu nehmen!

“You get motivation by “doing” things,not thinking about them.”

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(Photo: Time For Change from David Reece)

Leo Babauta hat auf seinem Blog mnmlist einen Beitrag zu dem Thema Veränderung geschrieben, kein ausführlicher in die tiefegehender Bericht, lediglich ein paar Sätze die uns aufzeigen sollen was wir im Leben verändern können. Das ganze hat mich richtig inspiriert so dass ich es euch nicht vorenthalten möchte!

Deswegen nun nachfolgend sein Beitrag von mir ins Deutsche übersetzt – hier findet Ihr sein Original.

Du kannst nicht dein ganzes Leben verändern
Du kannst nur deine nächste Aktion verändern

Du kannst nicht die Beziehung zu einer geliebten Person verändern
Du kannst nur die nächste Interaktion mit Ihr verändern

Du kannst nicht deinen ganzen Job verändern
Du kannst nur deine nächste Aufgabe verändern

Du kannst nicht deinen ganzen Körper verändern
Du kannst nur deine nächste Mahlzeit verändern

Du kannst nicht deine ganze Fitness verändern
Du kannst nur anfangen dich zu bewegen

Du kannst nicht dein ganzes Leben auseinander nehmen
Du kannst nur eine Sache auswählen, die du nicht mehr brauchst, genau jetzt!

Du kannst nicht deine ganzen Schulden auf einmal eliminieren
Du kannst nur jetzt ein wenig davon abzahlen oder eine unötige Sache weniger kaufen

Du kannst weder die Vergangenheit verändern noch die Zukunft
Du kannst nur verändern was du gerade jetzt machst

Du kannst nicht alles verändern
Du kannst jetzt nur eine kleine Sache verändern

Das ist alles was es braucht

Lasst es einfach auf euch wirken und schreibt doch in den Kommentaren dazu ob Ihr es genauso empfindet wie Leo, oder was Ihr von Veränderung haltet!

via mnmlist.com

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(Photo: Sunset Runner from Lekke)

Nicht unbedingt eine sehr aussagefähige Überschrift für einen Beitrag, kann ich so erst einmal auch nur zustimmen. Bei mir ging die letzten Tage wieder viel im Kopf rum und ab und an weiß man dann auch gar nicht mehr wo dieser überhaupt steht oder was man machen soll. Deswegen auch nur das Stichwort: “Laufen”.

Denn immer wenn soviel los ist und ich nicht so Recht weiß wohin mit dem ganzen Ballast gehe ich eine Runde laufen. Eigentlich sollte ich mir angewöhnen dass auch so einfach öfters zu machen. Denn es bringt schließlich doch einige Vorteile mit sich:

Laufen hält Fit

Wohl mit eines der wichtigsten und stärksten Argumente, Laufen hält Fit. Klar ist es erst einmal eine Überwindung überhaupt loszulaufen, aber schafft man es dann doch einigermassen regelmäßig merkt man wie der Körper fit wird.

Laufen befreit den Geist

Dies kann ich zumindest von meiner Seite aus sagen, sobald ich unterwegs bin und nur noch den Wald mit seinen Wegen vor mir habe geht nicht mehr soviel WirrWarr in meinen Gedanken ab. Ich lasse die Gedanken einfach ein wenig treiben und schaue wohin mich das Ganze trägt.

Laufen fördert deine Disziplin

Klingt komisch ist aber so, ganz einfach erklärt wenn du dich schon dazu motivieren kannst regelmässig Laufen zu gehen, wo sollte man dir dann noch Steine in den Weg legen. Mach es wie beim Laufen einfach raus und los, der restlichen Weg kommt dann schon alleine auf dich zu.

Habt Ihr diese Erfahrung auch mit dem Laufen gemacht und seht es auch so dass es eine befreiende Wirkung auf eure Gedanken haben kann. Oder habt Ihr diese Erfahrung mit einer anderen Sportart/Sache gemacht? Würde mich freuen von euch Etwas zu lesen!

„Wenn du laufen willst, lauf eine Meile. Wenn du ein neues Leben kennenlernen willst, dann lauf Marathon.“
Emil Zátopek

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Es dürfte Januar diesen Jahres gewesen sein als ich über die Seite MakesMeThink.com gestolpert bin. MakesMeThink ist eine Online Community, in der Menschen Ihre tägliche Geschichten teilen. Diese sind meist faszinierend geschrieben und vermitteln tiefe Gedankengänge der jeweiligen Personen.

Alltägliche Erlebnisse werden dort von einer ganz anderen Seite beleuchtet und vermitteln dass auch Kleinigkeiten das Leben im Ganzen verändern können. Ich bin immer wieder gespannt was MMT an neuen Erlebnissen bereit hält. Also besucht MMT und nehmt Sie am Besten in euren RSS-Feed Reader auf.

Sometimes the most random everyday encounters force us to stop and rethink the truths and perceptions we have ingrained in our minds. These encounters are educationally priceless. They spawn moments of deep thought and self-reflection that challenge the status quo and help us evolve as sensible individuals. (Quelle: About MMT)

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