Cell 211

Karfreitag wurde mal genutzt um einen Film zu Ende zuschauen mit welchem ich am Montag begonnen habe: Cell 211. Es handelt sich hierbei um einen spanischen Spielfilm des Regisseurs Daniel Monzón aus dem Jahr 2009. Der Film erzählt die Geschichte von Juan, welcher um einen guten Eindruck zu machen, seinen neuen Job in einem Hochsicherheitsgefängnis einen Tag früher antritt. Kaum ist er angekommen, stürzt ein Teil der Decke auf ihn herab. Von seinen Kollegen wird er in einer leeren Zelle zur Genesung untergebracht. Kurz darauf bricht in dem Knast eine Revolte aus, die von Malamadre angeführt wird. Da Juan noch keiner kennt, gelingt es ihm, sich als Insasse auszugeben und an den Anführer der Rebellion heranzukommen. Andere Führungsköpfe, wie etwa Apache jedoch treten im skeptisch gegenüber. Als Mitglieder der ETA als Geiseln genommen werden, nimmt die Situation eine politische Wende und die Regierung schaltet sich ein. Zudem macht sich Juans Frau Elena große Sorgen und macht sich auf den Weg ins Gefängnis, was eine schreckliche Tragödie nach sich zieht.

War ein unterhaltsamer Film den ich eigentlich nur empfehlen kann, schaut euch einfach mal den Trailer an und entscheidet selbst ob der Film etwas für euch ist oder nicht. Der Film gewann übrigens acht Goyas (spanischer Filmpreis) in den Kategorien bester Film, bester Regisseur, beste männliche Hauptrolle, beste weibliche Hauptrolle, bester Nachwuchsdarsteller, bestes adaptiertes Drehbuch, bester Schnitt und bester Ton.

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