Am vergangenen Montag (04.11.) und Dienstag (05.11.) war ich mit Oral-B in Berlin unterwegs. Genauer gesagt ging es um eine Veranstaltung für Blogger und Youtuber zu welcher ich eingeladen wurde. Anlass dieses Events war die Vorstellung der „vielleicht stylischste Zahnbürste der Welt“ die Black 7000, welche nicht nur ausschaut wie ein Designobjekt, sondern auch technisch besticht. Bevor das hier allerdings zu einem reinen Werbetext verkommt, möchte ich euch gerne ein wenig von meiner Berlinreise berichten und was ich dort so erlebt habe.
Berlin_112013_005Das erste Foto des Beitrages sollte euch auch schon ganz gut auf Berlin einstimmen, es zeigt das Brandenburger Tor, welches ich am Montagabend fotografiert habe. Eigentlich hatte ich mit schlechtem Wetter gerechnet und habe mich schon darauf eingestellt überhaupt nicht in Berlin fotografieren zu können, aber anscheinend hat man es gut mit mir gemeint. Außer ein paar Tropfen Regen hier und da war es großteils trocken, was mir unter anderem auch das oben angesprochene Foto ermöglichte.

Aber die eigentliche Reise nach Berlin begann schon ein paar Stunden zuvor. So setzte ich mich am späten Vormittag in den ICE von Mannheim aus und fuhr knappe fünfeinhalb Stunden in unsere schöne Hauptstadt. Dabei war ich sehr dankbar dafür, dass ich eine Sitzplatzreservierung hatte, weil ganz ehrlich so oft wie einzelne Fahrgäste aufstehen mussten zum Plätze tauschen, hätte ich schon mit dem Gedanken gespielt gleich nach Berlin zu laufen. Die Zeit im ICE vertrieb ich mir mit Mails lesen und schreiben, ein wenig Lesen und ansonsten habe ich mir ein paar Folgen der ersten Staffel Flashpoint angeschaut, dazu werdet ihr sicherlich zukünftig etwas im Blog lesen, denn die Serie hat es mir angetan.
Berlin_112013_002Angekommen am Hauptbahnhof ging es auch gleich weiter Richtung Alexanderplatz, mit der S-Bahn ein Katzensprung von knappen drei Minuten oder zwei Haltestellen, je nachdem wie man es sehen möchte. In der Nähe des am Alexanderplatz ansässigen Bahnhofes befand sich auch meine Unterkunft für eine Nacht, das Motel One. An sich hatte ich nicht allzu große Erwartungen an meine Unterkunft, ein Bett, eine Dusche und Wlan, schon bin ich zufrieden. Aber damit wollte man sich anscheinend nicht zufriedengeben, neben Bett, Fernseher, Bad und Wlan überzeugte das Zimmer auch durch sein schickes Design und vor allem durch den freien Ausblick auf den Berliner Fernsehturm, wohlgemerkt aus dem siebten Stock des Hotels.
Berlin_112013_001Nachdem der Rucksack geleert war, die Akkus der DSLR überprüft und ich mich etwas eingefunden hatte, ging es auch schon wieder los. Schließlich wollte ich noch etwas von der Stadt sehen, bevor es stockduster wurde. Abendessen musste ich schließlich auch noch, aber dazu hatte ich mich bereits zu Hause schlaugemacht. Sushi sollte es werden, auch wenn das Lokal meiner Wahl knappe 3,5 Kilometer vom Hotel weg war. Aber es half ja alles nichts, Essen muss sein, also machte ich mich auf dem Weg und machte dabei das ein oder andere Foto. Zudem lag das Sushi Lokal so zentral, dass ich auf dem Rückweg am Brandenburger Tor vorbei konnte.
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Berlin_112013_004Im Anschluss ans Essen und Besuch am Brandenburger Tor ging es wieder Richtung Hotel zurück, allerdings nicht ohne den ein oder anderen Umweg einzuschlagen. Schließlich scheint in Berlin alles interessant zu sein. Auch habe ich wieder einmal herausgefunden das Smartphones eine tolle Sache sind. Gäbe es nämlich nicht so etwas wie Google Maps würde ich heute noch in Berlin herumirren oder hätte mich dumm und dämlich für Taxifahrten bezahlt, nur um wieder heil am Hotel anzukommen. Klar gibt es auch normale Stadtkarten, aber dafür hätte ich nicht die nötige Ruhe, wenn ich eh nicht gerade weiß wo ich mich befinde. Auf dem Weg Richtung Unterkunft gab es dann noch das ein oder andere Stück Streetart zu sehen.
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Berlin_112013_006Der Abend ging dann auch nicht mehr sonderlich lange, zuerst einmal rief die Dusche nach mir und ich folgte. Im Anschluss gab es noch ein wenig Big Bang Theory und CSI NY, dann bin ich entsprechend müde in die Kissen gefallen. Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um halb neun, schnell noch meine sieben Sachen zusammengepackt und geschaut das im Hotelzimmer nichts zurück bleibt, bevor ich mich dann um neun Uhr mit Mia von Uberding in der Lounge getroffen habe. Gemeinsam sind wir dann mit dem Taxi, übrigens ein sehr sympathischer Fahrer, O-Ton: „Zu welchem Bauernfest geht es denn?“, zum Römischen Hof gefahren, wo die Presseveranstaltung von Oral-B stattfand.
2013-11-05-094356Dort angekommen habe ich erst einmal weitere Blogger und Youtuber, wie beispielsweise Friederike von Freiseindesign kennengelernt. Bei einem gemeinsamen Frühstück, welches von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr ging, konnte man sich ein wenig austauschen und erste Bekanntschaft mit dem Team von Oral-B und deren betreuende Werbeagentur schließen.
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2013-11-05-093742Um kurz nach zehn begann die eigentliche Veranstaltung. Dort begrüßte uns zunächst Frau Melanie Fischer, ihres Zeichens Pressesprecherin von Oral-B und Dr. Ralf Rössler, Oberarzt in der Abteilung für Parodontologie; Medizinisches Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Philipps Universität Marburg und niedergelassener Zahnarzt in der Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. Dhom und Partner, Ludwigshafen, nochmals offiziell. Wie man an seinen aktuellen Beschäfftigungen sehen kann war Dr. Rössler der Experte an diesem Tag.
2013-11-05-101116An sich hatte ich mich bereits vor Antritt der Reise auf einen eher trockenen Vortrag eingestellt, diese Erwartung wurde allerdings nicht im geringsten erfüllt. Vielmehr gelang es Melanie und Ralf gekonnt durchs Programm zuführen, ohne das nur ein Funken Langeweile oder Desinteresse aufkam. So ging man während des Vortrages mehrmals auf den Fragebogen ein, welchen wir bereits vor Beginn des Events zugesendet bekommen haben, und brachte die Ergebnisse geschickt in die Präsentation mit ein. Aber auch andere interessante, beziehungsweise erschreckende Fakten wurden uns während des Vortrages präsentiert. Stichwort: Familien- oder Hauszahnbürste, es gibt tatsächlich mehrköpfige Familien, welche sich eine Zahnbürste teilen! Erschreckend oder muss man mehr dazu sagen, ich denke nicht.
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2013-11-05-102044Während des Vortrages sind Melanie und Ralf auch auf das richtige Putzen der Zähne eingegangen und haben unter anderem darauf hingewiesen, dass 68% der „Zähneputzer“ entweder zu kurz, zu wenig oder zu unsystematisch putzen. (Forsa-Umfrage im Auftrag von TK 2009) Dies sind auch mit die häufigsten Fehler beim Zähneputzen: zu kurz, zu fest, unsystematisch oder Verwendung der falschen Putztechnik. Weil man uns nicht nur mit Fakten überzeugen wollte wie wichtig das richtige Zähneputzen ist kam dann auch noch der „Plaque-Tunnel“ zum Einsatz. Hier konnte man unter speziellem Licht sehen wie viel Plaque nach dem Zähneputzen tatsächlich noch auf den Zähnen vorhanden ist. Die Ergebnisse war erschreckend, wenn man eigentlich davon ausgeht, dass nach dem Zähneputzen nichts mehr vorhanden ist.
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Schwerpunktmäßig sind die Beiden während des Vortrages auf die Vorteile einer elektrischen Zahnbürste gegenüber einer herkömmlichen Handbürste eingegangen. Nicht verwunderlich helfen diese Dank ihrer vielfältigen Funktionen, die bereits zuvor aufgeführten Putzfehler zu vermeiden. So sorgen eingebaute Timer für die richtige Dauer beim Zähneputzen, die Kieferquadrantenführung sorgt für die richtige Systematik und die eingebaute Andruckkontrolle verhindert, dass man zu fest die Zähne putzt. All diese Hilfsmittel hat man bei seiner Handzahnbürste nicht. Zudem erreicht man mit einer elektrisch betriebenen Zahnbürste bis zu 8.800 Bewegungen, mit einer herkömmlichen Handzahnbürste nur 400, wobei dies auch schon ganz ordentlich ist, wenn man bedenkt, dass diese nur durch die Hand „angetrieben“ wird.
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Neben Zahnbürsten wurden auch noch verschiedene Zahnpasten und deren Auswirkung auf die eigenen Zähne betrachtet. Auch hier gilt aufpassen, was ihr in den eigenen Mund steckt. Lieber ein wenig mehr Geld ausgeben und dafür eine vernünftige Zahnpaste kaufen. Denn Ersatzzähne kommen in der Regel teurer zu stehen und sehen auch nicht so gut aus wie eure Ersten. Ein wenig Galileo Party Wissen gibt es auch noch: Der durchschnittliche Deutsche verwendet pro Jahr 0,5 Meter Zahnseide zum Reinigen der Zähne, normalerweise ist dies die Menge, welche man bei einmaligen Gebrauch verwenden sollte um ein ordentliches Ergebnis zu erzielen.
2013-11-05-110033Wie ihr wahrscheinlich bereits herauslesen konntet war ich von dem ganzen Event sehr begeistert. Wenn ihr euer Wissen zum Thema Mundpflege noch ein wenig vertiefen möchtet habt ihr dazu auf der Facebookseite von Oral-B die Möglichkeit oder ihr schaut euch ein paar der Videos auf dem Youtubechannel von Oral-B an.
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Mit freundlicher Unterstützung von Oral-B
Fotos bis zur Veranstaltung stammen von mir, ab der Veranstaltung von Oral-B

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