Mutewatch
Heute gibt’s mal wieder ein kleines Review und zwar habe ich mir die Mutewatch mal ein wenig genauer angeschaut beziehungsweise im Alltag testen dürfen. Über meine Eindrücke und Erfahrungen die ich während der vergangenen Woche gesammelt habe möchte ich euch nun berichten. Gegen Ende des Beitrages gibt’s noch weitere visuelle Eindrücke der minimalistischen Uhr.

„minimalistisch“ ist das ausschlaggebende Wort warum ich mir die Mutewatch für ein Review gesichert habe. Steh ich total drauf auf minimalistisches, klares Design und diese Uhr hat das definitiv. Allein die Verpackung kommt schon relativ spartanisch daher, was mich dennoch zu einer Suche von knapp zehn Minuten nach dem USB Verlängerungskabel führte. Aber gut, man könnte auch mal die Anleitung lesen und dann merken, dass das Kabel unter dem Schaumklotz zu finden ist. Mit der Verlängerung des USB Kabels lässt sich die Mutewatch bequem an einen USB Anschluss, alternativ an ein USB Steckdosen Adapter anschließen und aufladen.
Mutewatch_001 Ist die Mutewatch aufgeladen meldet sie sich von nun an alle vier bis fünf Tage mit dem Hinweis „Batt“ in der Anzeige, dass Zeichen für euch die Uhr wieder ans Ladegerät zu hängen. Das Einstellen der richtigen Uhrzeit stellt kein Problem dar. Einfach Bildschirm mit Druck darauf aktivieren, beide Daumen auf die Fläche drücken bis die Zahlen blinken und schon kann man durch einfache auf und ab Bewegungen die Zeit einstellen. Gleiches gilt für das Einstellen des Timers und des Alarmes. Im Video: How to use the Mutewatch – wird ausführlich erklärt wie man die ersten Einstellungen an der schicken Armbanduhr vornimmt.
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Für den Timer und den Alarm kann man zwischen zwei verschiedenen Modi wählen: Long und Short. Bei Short vibriert die Uhr kurz und hört von alleine auf, bei Long vibriert die Uhr fortwährend und erst nach Druck auf drei Kästchen auf dem Display hört diese auf. Übrigens war die Funktion in Verbindung mit dem dezenten Vibrieren sehr praktisch in den letzten Tagen. Ich musste in der Uni einen Vortrag halten, begrenzt auf zehn Minuten. Also mal schnell den Timer auf neun Minuten gestellt, in Verbindung mit Short Alarm und schon kam der dezente Hinweis, dass ich noch eine Minute Zeit hatte um zum Ende zukommen. Also nicht nur eine Spielerei sondern durchaus praktisch.
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Auch als Wecker hat die Mutewatch ihre Dienste gut verrichtet. Hierbei habe ich allerdings auf Long Modus umgestellt, sonst wäre ich wohl nicht wach geworden. Im Zweifelsfall lassen sich auch bis zu fünf Alarme einspeichern, spätestens dann sollte man wach sein. Timer und Alarm lassen sich auch so einspeichern, dass diese sich selbständig wiederholen. Praktisch wenn man beispielsweise jeden Morgen um sechs Uhr geweckt werden möchte, aber nicht ständig den Alarm stellen will. Für die morgendliche Dusche braucht man die Uhr auch nicht abzunehmen, denn diese ist bis zu einer Tiefe von 100 Meter wasserdicht.
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Weitere Informationen zur Mutewatch gibt’s auf der dazugehörigen Webseite oder in den praktischen Videos rund um die richtige Handhabung der Uhr. Oder schaut sie euch direkt vor Ort in einer der vielen Gravis Filialen an welche die Uhr im Sortiment haben.

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