Creepy Clowns von Eolo Perfido

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Clowns sind ja so eine Geschichte, entweder man liebt sie oder man hasst sie. Persönlich habe ich überhaupt kein Stress mit Clowns, lediglich der Clown aus Es von Stephen King hat eine gewisse Wirkung hinterlassen. Die Creepy Clowns von Eolo Perfido schlagen in dieselbe Kerbe und kommen alles andere als freundlich und glücklich daher. Aber eins ist sicher, diese vergisst man so schnell nicht!

Vatertag – Zeit für einen Blick zurück

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Mit freundlicher Unterstützung von Gillette

Gillette nimmt den heutigen Vatertag als Anlass einen Blick zurück zuwerfen und nicht nur ein, zwei Jahre, sondern in meinem Fall über zehn Jahre. Denn so lange dürfte es her sein, dass ich meine erste richtige Rasur hinter mich gebracht habe. Denn dies war genau die Frage, welche mir Gillette gestellt hatte, wann ich den meine erste Rasur hatte, wie ich diese in Erinnerung habe und ob mir mein Vater dabei unter die Arme gegriffen hat.

Natürlich musste ich mir zunächst ein paar Gedanken machen, um mich an dieses Ereignis zu erinnern, bleibt einem dann doch nicht so im Kopf, wie beispielsweise ein Schulabschluss, der Führerschein oder das erste Mal Auto fahren. Aber so ganz verschwunden ist es dann doch nicht aus meiner Erinnerung. Wobei es dann eigentlich zwei erste Male, hinsichtlich meiner ersten Rasur gab.

Einmal als kleiner Knirps, der vielleicht gerade mal sechs oder sieben Jahre alt war und sich schon damit zufrieden gab etwas Rasierschaum im Gesicht zu haben und sich mit einem noch verpackten Einmalrasierer zu rasieren. Oder das erste Mal als Jugendlicher, mit erstem Flaum im Gesicht und den Wunsch diesen doch nun Mal tatsächlich aus dem eigenen Gesicht zu entfernen. Beim zweiten Mal ging das Ganze dann doch nicht so einfach über die Bühne.

Mein Vater gab mir zwar ein paar Tipps, wie beispielsweise den, dass man den Rasierschaum ein wenig einwirken lassen sollte. Sowie den Tipp, dass man die Haut beim eigentlichen Rasurvorgang mit den Fingern spannen sollte, um die Haare in die richtige Richtung zu schieben, damit diese vollständig abrasiert werden können. Hat soweit auch geklappt, aber die typischen, kleinen Verletzungen, welche man ohne Übung beim Rasieren bekommt, blieben eben nicht aus. Aber kein Stress, nichts was man mit einem Stück Toilettenpapier nicht abdecken konnte und was man so nicht schon bei seinem Vater gesehen hat. Gehört einfach mit dazu.

Gillette Fusion ProGlide Flexball Bad 1

Mittlerweile ist man Dank Rasierer wie dem Gillette ProGlide Flexball schon soweit, dass man das Gesicht verziehen und spannen sparen kann. Denn auch ohne anstrengendes „Gesichtsyoga“ lässt sich der Rasierer in jeden Winkel steuern und meistert jede Gesichtskontur sowie die schwierigsten Stellen wie Kinn und Hals problemlos. Gab es eben damals noch nicht. Aber gerade für junge Männer, welchen die erste Rasur noch bevorsteht, ist der ProGlide Flexball von Gillette sicherlich eine Erleichterung. Oder was meint ihr?

Copyright Titelfoto: Illusive Photography – First time shaving (Flickr)

Shinri Tezuka x Zucker-Skulpturen

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Es gibt wohl nichts, was es nicht gibt, oder? Zumindest kam mir dieser Gedanke sofort in den Sinn, als ich die detailreichen Zucker-Skulpturen von Shinri Tezuka zum ersten Mal gesehen habe. Shinri Tezuka ist 26 Jahre und betreibt seinen Laden Ameshin in Tokio, in welchem er mit viel Liebe zum Detail, kleinteilig erstellte Zucker-Skulpturen in Tierform vertreibt. Meiner Meinung nach sind die Skulpturen viel zu schade, um diese zu verspeisen.

Table / \ by 5mm

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Bei diesem Tisch, mit dem passenden Namen: Table / \, handelt es sich um ein minimalistisches Design des in Polen lebenden Designers 5mm. Der Tisch setzt auf eine große Eichenplatte, welche auf dünnen, schmalen Stahlbeinen steht, die wiederum dazu beitragen, dass der Tisch eine Art Leichtigkeit vermittelt. Durch das Design, kann man ohne Probleme an jeder Seite des Tisches sitzen. Die Eichenplatte wurde mit drei Schichten natürlichem Öl bearbeitet.

Hexagon Wood Table

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Exklusiv für Hammers and Heels design wurden diese handgefertigten Hexagonförmigen Tische im San Francisco Bay Area gefertigt. Dabei erinnern diese vom Design her deutlich an eine Honigwabe und sind in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich. Dank der Struktur der Tische lassen sich mehrere Hexagon von Hammers and Heels miteinander kombinieren, um so einen einzigartigen, großen Tisch entstehen zu lassen. Schaut definitiv sehr gut aus. Preislich legt man dafür auch einiges auf den Tisch, wie du hier sehen kannst.

City Layouts von Luis Dilger

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Landkarten an sich können schon beeindruckend sein, wenn man mal darüber nachdenkt, welche Arbeit hinter deren Entstehung steckt. Was Luis Dilger nun mit seinen City Layouts geschaffen hat, hebt die Latte noch mal um einiges an. Luis hat unteranderem von Manhattan, Amsterdam, Monaco, St. Petersburg und München dreidimensionale Landkarten geschaffen. Sprich, diese zeigen nicht nur die Struktur der jeweiligen Stadt, sondern sind zudem mit kleinsten 3D-Gebäuden versehen, welche die Landkarte dadurch noch greifbarer erscheinen lassen. Großartig! Mehr von dem Ravensburger gibt’s auf seiner Facebookseite.

What’s The Last Photo On Your Smartphone – Chicago & Detroit

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Ivan Cash zeichnet sich für den nachfolgend eingebundenen Clip verantwortlich. Der Filmemacher aus San Francisco war ein wenig in Chicago und Detroit unterwegs und hat die dortigen Passanten darum gebeten, das jeweils letzte Foto auf ihren Smartphones zu offenbaren und ein kurzes Statement dazu abzugeben. Die zwei Clips sind definitiv sehenswert.

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