Kancha – neue Wallets braucht das Land…

UrbanNomadDesign_003Kancha-Designer Jonas Görtz hat gemeinsam mit Ledermeister Artur Sedrakian insgesamt zehn verschiedene Wallets designt. Deren Grundinspiration war es, mit ausschließlich natürlichen Materialien ein flaches, pragmatisches Portemonnaie für jede Gelegenheit zu entwickeln – und das haben sie geschafft! Nun zählt man bei Kancha auf den Support der Crowd, um die Wallets als zweite Produktlinie einzuführen. Auch bei den Wallets wird jedes von Hand aus echtem Leder und wertigem Wollfilz genäht. Der äußerst grandiose Ansatz der sozialen Verantwortung vor Ort bleibt auch bei der Produktion der Wallets bestehen, so zahlt Kancha überdurchschnittliche Löhne und versichert die Handwerker mit dem eigenen Health Fund. In der Produktion setzt man zudem auf maximale Wertschöpfung vor Ort, indem möglichst alle Rohmaterialien aus Kirgistan bezogen werden. Wenn ihr die neuen Wallets schon selbst bald in den Händen halten möchtet, dann schaut bei der dazugehörigen Startnext-Kampagne vorbei.

Dennis Hopper

Dennis Hopper_001Dennis Lee Hopper war ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmemacher, Fotograf und Künstler. Als junger Mann fand er Gefallen an der Schauspielerei, Hopper wurde schließlich ein Schüler des Actors Studio. Er absolvierte seine ersten TV-Auftritt im Jahr 1954 und erschien in zwei Filme von James Dean, Rebel Without a Cause und Giant. Weiterhin führte er die Regie in Easy Rider und spielte in diesem auch mit, für diesen Film erhielt er eine Auszeichnung bei den Filmfestspielen in Cannes und wurde für einen Oscar für das beste Originaldrehbuch als Co-Autor nominiert.

Durch seinen Ruf bei den Hollywood-Filmstudios ein “schwieriger” Schauspieler zu sein widmete er sich vermehrt der Fotografie, unterstützt wurde er dabei von seiner ersten Frau, welche ihm seine erste Nikon-Kamera kaufte. Hopper schuf beispielsweise das Titelbild für Tina Turners Single “River Deep – Mountain High”. Auch die hier gezeigten Fotos entstammen seiner Schaffenskraft, mehr über seinen Fotografie-Werdegang erfahrt ihr hier.

Anita Anti

AnitaAnti_001Fotografie gepaart mit gekonnter Bildbearbeitung weiß schon zu überzeugen, vorausgesetzt, dass beides auf einem gewissen Niveau geschieht. Anita Anti gelingt dies auf jeden Fall, die junge Fotografin aus der Ukraine überzeugt durch ein recht fantasievoll angehauchtes Portfolio. Auch bei ihr gilt der Spruch, der Fotograf macht die Bilder und nicht die Kamera, denn sie fotografiert “lediglich” mit einer Nikon D600 sowie den nachfolgenden Objektiven: Helios 77M-4, Nikkor 85 1.8 und das Nikkor 50 1.8. Mich hat sie definitiv mit ihren Arbeiten überzeugt, wer mehr von ihren Fotos sehen möchte, sollte auf der Webseite von Anita Anti vorbei schauen, dort findet man alle relevanten Links zu weiteren Profilen von ihr im Internet.

GAWATT emotions

GAWATT emotions_001Dem Designstudio Backbone Branding wurde von deren Auftraggeber GAWATT die Aufgabe gestellt eine limitierte Serie von Souvenir-Tassen zu erstellen, welche die Gäste exklusiv in den Kaffee-Shops erstehen können. Bei Backbone Branding fand man, meiner Meinung nach, eine äußerst kreative Lösung: GAWATT emotions Cups. Kaffee-Becher zum Mitnehmen, welche es dem Kunden erlauben die eigene Stimmung/Emotion durch einfaches Drehen der Außenhülle zu zeigen. Simpel aber dennoch beeindruckend.

Nathan Wirth – a slice of silence

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“In an age when the possibility of a world view based in meaning is often rejected and replaced with a world view bound to a kind of cheap irony– one that always seems poised to humiliate anyone and anything in exchange for a cheap laugh– I hope that my simple little slices of shorelines and hillsides are able to contribute to a conversation that, in silence, skirts along the edges of the absurd and insists on the possibilities of meaningfulness …“

Nathan Wirth, der in San Francisco geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist, hat sich das Fotografieren selbst beigebracht. Beim Fotografieren selbst verwendet er eine Vielzahl an verschiedenen Techniken, wie beispielsweise die Langzeitbelichtung oder die Infrarot-Fotografie. In seinen Fotos selbst versucht er sich stetig auf die Ruhe zu konzentrieren, denn in einer Welt, in welcher man ständig Klängen, Tönen und Sounds ausgesetzt ist, ist es die Ruhe, welche besonders hervorsticht. Das gelingt ihm mit seinen Fotos ganz gut, zumindest ich spüre eine gewisse Ruhe, wenn ich diese betrachte.

Tribeca Desk

Tribeca_Desk_001Der skandinavische Designer Soren Rose hat sich mit seiner New Yorker Designfirma ganz auf das Thema Wohnen konzentriert. So sind die Jungs und Mädels seiner Firma Spezialisten, wenn es um das Thema in maßgefertigte Möbel und Innenräume geht. Dabei ist es ganz egal ob es ein neues Waschbecken, Schrank oder Schreibtisch sein soll, Rose fällt immer das richtige ein. So ist auch der Tribeca Desk entstanden, welcher ein schönes Beispiel für deren Arbeit ist, so ist dieser zugleich elegant und funktionell und bietet einen Arbeitsplatz ohne Kabelsalat.

Family House Dlhé Diely by Plusminusarchitects

Dlhe Diely_001Das für eine Familie gedachte Haus steht in Bratislava, Slowakei und wurde durch Plusminusarchitects entworfen und umgesetzt. Der Name Dlhé Diely bezeichnet das hügelige Wohngebiet im westlichen Teil von Bratislava, in welchem das Haus steht. Bis Ende der siebziger Jahre war Dlhé Diely ein Ort der Gärten und Weinberge. In den frühen achtziger Jahren, wurde mit dem Bau von Wohnsiedlungen begonnen, hierdurch entfernte man sich immer mehr von dem ursprünglichen Erscheinungsbild der Gegend. Das Haus an sich wirkt von außen relativ trist und nicht gerade sehr einladend, Plusminusarchitects setzt auf viele gerade Flächen, und ein klar strukturiertes Design, so erscheint das Haus nach außen sehr dunkel und und freundlich im Inneren allerdings sehr hell und einladend. Gerade dieser Kontrast macht es ganz interessant. So findet man im Inneren viel helles Holz vor, welches mit der dunklen Fassade im Kontrast steht. Mir gefällt’s und euch?

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