Söhne Mannheims – Sunshine

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Die Söhne Mannheims waren bekanntlich im Sommer diesen Jahres in ihrer Heimat Mannheim. Leider hat es uns nicht gereicht dort vorbeizuschauen. Aber es gibt ja Youtube, auch wenn dies kein 100% Ersatz ist. Dort ging gestern der Trailer zu deren Song Sunshine online. Anlässlich des gestrigen Welt-Aids-Tages veröffentlichten dotHIV und die Söhne Mannheims einen gemeinsamen Song namens „Sunshine“, der gemeinnützige HIV-Projekte unterstützt. „Sunshine“ wurde von Tino Oac (Sänger & Produzent der Söhne Mannheims) exklusiv für .hiv geschrieben und produziert. Xavier, Dominic, Tino und Henning verlieren nachfolgend ein paar Worte dazu und dann gibt’s noch den Live-Clip von „Hier Kommen Die Söhne // Evoluzion Live“. Viel Spaß damit!

Blickfang 2015 / 2016

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Die neue Ausgabe von „BLICKFANG – Deutschlands beste Fotografen“ für 2015/2016 ist vor kurzem erschienen. Stolze 4,5 kg bringt der Bildband mit stattlichen 656 Seiten Umfang auf die Waage. Wie jedes Jahr kommt der Bildband in Maßen von 25 x 32 cm (B x H) daher und präsentiert auch diesmal wieder imposante Arbeiten von mehr als 200 der besten Fotografen Deutschlands. Neben zahlreichen altbekannten Namen der Branche werden natürlich auch in der neuen Ausgabe wieder einige vielversprechende Newcomer vorgestellt. Unter anderem ist auch Ben Hammer mit am Start. Also falls du noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für begeisterte Fotografen bist, ist Blickfang 2015/2016 sicherlich die richtige Wahl.

Jason Ratliff x Children’s Superheroes Shadows Posters

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Der in Indianapolis lebende Illustrator Jason Ratliff zeigt uns mit seiner Serie „Super Shadows“, dass Kinder durch die Kraft ihrer Fantasie alles sein können, was sie möchten. Denn genau darum geht es ihm: „It’s about how a kid can be anything they want to be“. Durch die geschickte Kombination von Licht und Schatten zeigt er die Kinder in ihrer natürlichen Umgebung, wohingegen deren Schatten uns bekannte Superhelden darstellen. Ein Mädchen, welches mit ihrer Katze spielt, ist dann eben Catwoman und der Junge mit dem Tuch um die Schultern eben wahlweise Batman oder Superman. Irgendwie schon genial, oder?

Origami Kunstwerke von Gonzalo

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Schon beim Flieger falten war ich nicht immer vorne mit dabei, wenn es darum ging, ein stylisches Flugzeug zu falten, welches auch noch fliegen kann. In Sachen Origami gebe ich also am besten gleich auf. Gibt ja aber definitiv auch Menschen, die da mehr Fingerspitzengefühl haben als ich. Beispielsweise der spanische Musiker Gonzalo aus Madrid, welcher vom Musizieren schon genügend Fingerspitzengefühl hat und dieses mit Origami Kunstwerken weiter entfaltet.

So finden sich auf seinem Flickr-Account stetig neue Kreationen aus unterschiedlichsten Papier-Varianten. Einige Highlights aus dem Schaffen von Gonzalo, habe ich nachfolgend eingebunden und ganz ehrlich gerade Yoda, der Bär aber auch die Musikinstrumente begeistern schon sehr, oder was meinst du?

MOKEY – der Schlüsselorganizer

Mokey

Den MOKEY Schlüsselorganizer kann man getrost als Schweizer Taschenmesser für die Schlüsselorganisation bezeichnen. Denn wie ein Taschenmesser ist auch der MOKEY perfekt durchorganisiert, der einzige Unterschied, statt Messer, Schraubenzieher und Co. kann man seine eigene Schlüssel perfekt ordnen. Dadurch erhält man den kleinsten Schlüsselbund der Welt. Suche braucht man auch nicht mehr lange, den der jeweilige Schlüssel ist immer an der gleichen Stelle zu finden. Einen MOKEY habe ich seit gut zwei Monaten für meine Geschäftsschlüssel im Einsatz und muss sagen, dass ich mehr als überzeugt davon bin. Preislich gesehen ist der Schlüsselorganizer relativ günstig und daher auch als Weihnachtsgeschenk eine gute Idee.

Barry Lancet – Tokio Kill

Tokio Kill

Mittlerweile muss ich sagen, dass es mir Agententhriller, Geheimgesellschaften und überhaupt Bücher mit nicht so ganz durchschaubaren Geschichten angetan haben. In die gleiche Kerbe schlägt auch Tokio Kill von Barry Lancet. Und eins vorab, das gut 496 Seiten starke Buch habe ich an einem Tag durchgelesen. Was zum einem an der spannenden Story lag, als auch daran, dass ich eine Zugfahrt nach München zu überbrücken hatte.

Tokio Kill spielt, wie man vom Namen her schon fast vermutet, in Japan. Dies liegt sicherlich auch an der großen Liebe von Lancet zu Japan, welche vor über 30 Jahren ihren Anfang nahm. Denn nach seiner ersten Asienreise beschloss Lancet, seine Heimat Kalifornien zu verlassen und für längere Zeit in Tokio zu leben. Er blieb über 20 Jahre in Japan, arbeitete bei einem großen Verlag und entwickelte zahlreiche Bücher vor allem über die japanische Kunst und Kultur. Als Lancet eines Tages aufgrund eines Missverständnisses stundenlang von der Tokio Metropolitan Police verhört wurde, beschloss er, einen Thriller zu schreiben: Sein Debüt Japantown war geboren.

In Tokio Kill steht Jim Brodie, ein feingeistiger Experte für asiatische Kultur und zugleich in den Kampfkünsten bewandert, im Mittelpunkt. In Tokio hat Brodie die Ermittleragentur seines Vaters übernommen. Eines Tages suchen ihn der alte Akira Miura, ehemaliger Geschäftsmann und Soldat im Zweiten Weltkrieg, sowie sein dubioser Sohn auf. Miura fürchtet, dass ihm Feinde aus der Vergangenheit nach dem Leben trachten. Die Spur deutet auf die Triaden und auf ein schreckliches Kriegsverbrechen hin, dessen Ausläufer in die Gegenwart zu reichen scheinen. 12 Stunden später wird Miuras Sohn im Vergnügungsviertel Tokios ermordet aufgefunden, grausam verstümmelt. Brodie muss in die Welt der Geheimbünde und der Mächtigen eintauchen in einem Kampf um Schuld und Sühne, in dem ein Menschenleben nichts zählt…

Hört sich nicht nur spannend an, sondern ist es auch. Versprochen! Gerade gegen Ende der Geschichte weiß Lancet mit einigen Wendungen aufzuwarten, welche man so wohl nicht erwartet hat. Mich hat er zumindest teilweise sehr gekonnt in die Irre geführt. Aber auch zu Beginn hat man mit keinem langen Einstieg zu kämpfen, denn die Story kommt ziemlich schnell auf Tempo und hält dieses auch über weite Teile des Buches. Meiner Meinung nach ein Buch, welches man in ruhigen Stunden lesen kann.

Sebastian Linda – Life is a Dance

Sebastian Linda Life is a Dance

Life is a Dance heißt der neuste Kurzfilm aus dem Portfolio von Sebastian Linda. In diesem begleitet er die Hip Hop Dance-Kombo The Saxonz, welche den Battle of the Year 2014 gewonnen haben. Dabei herausgekommen ist ein äußerst unterhaltsamer, kurzweiliger Clip mit genialen Tänzern und ebenso genialen Schnitten von Sebastian. Gefällt mir sehr gut und kann man sich definitiv auch zweimal anschauen. Oder etwa nicht?

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