One-Man Studio Setup von Philippe Echaroux

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Die Fotografiebegeisterten unter euch erinnern sich sicherlich noch, dass die Photokina diesen Monat in Köln stattgefunden hat. Und vielleicht war sogar der ein oder andere von euch vor Ort unterwegs und mit ein wenig Glück seid ihr dann dort auch Philippe Echaroux mit seinem One-Man Studio Setup über den Weg gelaufen. Falls das nicht der Fall sein sollte, dann habt ihr zumindest hier die Möglichkeit über sein Treiben bei der Photokina zu lesen.

Echaroux hat sich bei der diesjährigen Photokina mit einem einfachen Blitz, einer transportablen Batterie und keiner allzuteuren Kamera – wie er selbst sagt – ausgerüstet und ist auf der Fotomesse ein wenig herumgestreift. Mit seiner Ausrüstung hat er es trotz einfachster Mittel und angesprochenem Blitz auf dem Rücken, was sicherlich nicht gerade angenehm war, interessante Portraits erstellt. Einen Blick darauf könnt ihr nach dem Sprung werfen, dort gibt es dann auch das dreiminütige Video zum One-Man Studio Setup von Philippe Echaroux.

Cloud Lamp

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Der Designer Richard Clarkson experimentiert mit einer Menge Dinge in seinen Ateliers in New York und Neuseeland. Dabei ist unter anderem diese Lampe herausgekommen, welche ihrem Namen “Cloud” alle Ehre macht. Hierbei handelt es sich um eine interaktive Lampe, welche wie eine riesige, bauschige Wolke ausschaut. Die Lampe hat die Eigenschaft Blitze und Donner visuell zu erzeugen, wenn sie Geräusche, Bewegungen oder die reine Anwesenheit einer Person wahrnimmt. Sie ist aus diesem Grund mit einer Vielzahl technischer Elemente wie beispielsweise Mikrofon, Bewegungssensoren und einem Lautsprechersystem ausgestattet. Intensität von Licht und Ton können vom Besitzer selbst geregelt werden.

2013 von Paul Ripke

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Erinnert ihr euch vielleicht noch an meinen Beitrag “Zweitausendzwölf” von Paul Ripke”? Damals habe ich euch den ersten Bildband von Paul Ripke vorgestellt, in welchem er uns einen Einblick in sein Leben gegeben hat. Gestern als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin wartete dort 2013 von Paul Ripke auf mich, wie ihr euch denken könnt handelt es sich dabei um seinen Jahresrückblick auf das vergangene Jahr. Zum Buch gleich mehr, für mich viel interessanter war die Frage: “Woher kommt das?”. Denn bestellt hatte ich es nicht und meine bessere Hälfte auch nicht. Facebook sei Dank und nach einer kurzen Nachricht an Paul war klar, dass er mir das Buch zugesendet hat, da er anscheinend öfters auf meinem Blog vorbeischaut!

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Richtig gelesen, Paul schaut hier ab und an vorbei und ganz ehrlich so Dinge wie letzte Woche das Interview mit Ondro oder auch die Nachricht von Paul, dass er hier ab und an vorbei schaut, freut mich riesig. Denn das sind zwei Fotografen, welche ich schon eine ganze Zeit im Blickfeld habe und deren Blogs, Facebook Status, usw… ich regelmäßig lese und dann merkt man, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Geht’s geiler? Für mich nicht! Nun möchte ich aber noch ein paar Worte zu 2013 von Paul Ripke verlieren.

Cocktail-Poster von Nick Barclay

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Endlich Freitag, darauf warte ich bereits seit Montag und euch geht es sicherlich nicht anders. Passend zum Wochenende gibt es hier dann auch die minimalistischen Cocktail-Poster von Nick Barclay. Dieser präsentiert Drinks wie den Manhatten oder Martini sehr minimalistisch, als Illustration dargestellt. Neben dem eigentlichen Drink gibt’s noch eine kleine Aufstellung, aus welchen Bestandteilen der jeweilige Drink besteht. Im Shop von Nick sind die Poster ab $30 AUD (ca. 21 €) in zwei verschiedenen Formaten (29,7 x 42 cm / 50 x 70 cm) erhältlich.

Ad-hoc von Michael Bernard

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Die hier gezeigte Lampe von dem deutschen Designer Michael Bernard ist aus dem Gedanken heraus entstanden, dem Benutzer kein schon fertiges Produkt vorzugeben, vielmehr hat er die Möglichkeit auf die individuelle Gestaltung der Lampe Einfluss zu nehmen. So kann der Benutzer je nach Vorliebe ein entsprechendes Verbindungselement zwischen Lampenschirm und Standfuß einführe, verschrauben und als individuelle Lampe nutzen. Finde ich einen sehr tollen Ansatz, welcher großartige Kombinationsmöglichkeiten bietet, wie man sie teilweise bereits auf den nachfolgenden Fotos erkennen kann.

“The Simpsons Outfit Grids” von Bryan Espiritu

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Relativ einfach und dennoch gut zu erkennen kommen die Illustrationen der Serie “The Simpsons Outfit Grids” von Bryan Espiritu daher. Diese zeigen auf das Wesentliche reduziert die Outfits unserer gelben Lieblinge und machen es einem gar nicht so schwer zu erkennen um, wenn es sich dabei handelt. Duff Bier – Homer; Clownsperücke – Krusty, usw… erkennt ihr alle? Mehr Infos zu Espiritu gibt’s auf seiner Webseite.

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