popkultur_visitenkarten_01Egal ob die Pizza nun direkt von den Turtles kommt, man Sushi in der Sushi Bar Nemo ißt oder sich von Sauron Schmuck anfertigen lässt, alles scheint möglich, wenn man den Visitenkarten von imaginären Geschäften, angelehnt an bekannte Filme, Spiele und Bücher Glauben schenken darf. Das außergewöhnliche Design-Projekt von Benedetto Papi und Edoardo Santamato hat sich bekannte Figuren aus Film, Buch und Spiel als Vorbild genommen und für diese individuell passende Geschäfte eröffnet. Weitere Visitenkarten findet ihr auf dem Behance Profil der Beiden.

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Jake Olson_001Jake Olson ist ein preisgekrönter, international bekannter Fotograf und Grafiker aus Blair, Nebraska. Dabei glaubt er daran, dass alles in der Welt schön ist, so lange man sich nur die Zeit nimmt es zu betrachten. Mit seinen Fotos schafft er es solche Szenen zu erschaffen beziehungsweise festzuhalten, welche es wert sind angesehen zu werden und deren Schönheit man irgendwie sofort greift. Was haltet ihr davon?

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There must be more to Life_001“There Must Be More To Life / Es muss im Leben mehr als alles geben” ist ein Multimediaprojekt mit Amanda Lepore über die Selbst- und Neufindung des Fotokünstlers Elias Wessel. Wessel gilt als einer der bemerkenswertesten jungen deutschen Künstler, die das fotografische Großformat als Ausdrucksmittel verwenden. Ein Hauptaugenmerk des in New York lebenden Fotografen liegt im weiten Bereich der inszenierten Fotografie. In seinem Projekt »Es muss im Leben mehr als alles geben«, das im September 2012 in New York City ausgestellt wurde, inszenierte der Künstler den transsexuellen Superstar Amanda Leopore und kreiert damit einen Dialog, der zu einer umfangreichen Geschichte über Selbst- und Neufindung wird. Das Kunstbuch zum Projekt ist soeben im Norman Beckmann Verlag erschienen, dort findet ihr auch weitere Infos zum Buch.

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Rohit Vohra_001Die hier gezeigten Fotos stammen aus der Kamera des in New Delhi, Indien, ansässigen Street Photographer Rohit Vohra. Mit seinen Fotos versucht Rohit die Stadt “zu lesen” und die Geschichten, welche er entdeckt mit seiner Kamera festzuhalten. Dabei immer im Mittelpunkt die Menschen und alltägliche Elemente aus der direkten Umgebung. Dabei versteht es Rohit meiner Meinung nach die Szenen richtig gut einzufangen und die Gefühle der einzelnen Personen gut darzustellen. Wer mehr Fotos von seiner Serie Stolen Moments 2013 sehen möchte, sollte auf seiner Webseite vorbei schauen.

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The Rack Pack_001The Rack Pack von ippinka.com ist dazu gedacht Wein zu transportieren, beziehungsweise diesen zu präsentieren. Im zusammengeklappten Zustand lassen sich drei Flaschen problemlos liegend transportieren oder wahlweise eine Flasche stehend. Klappt man die Transportkiste auf, hat man die Möglichkeit den Wein stufenweise darauf anzurichten und zu präsentieren, in diesem Zustand haben sechs Flaschen Platz auf dem portablen Weinregal. Legt man The Rack Pack flach auf den Boden bietet man sogar insgesamt zwölf Flaschen Platz darauf, da diese wie eine Pyramide angeordnet werden können. Tolles Konzept. Oder was meinst du?

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Skateboard-Decks_001Bei Maik bin ich Mal wieder auf eine großartige, kreative Kickstarter Kampagne aufmerksam geworden. Magnetic Kitchen hat die Laser Engraved Skate Decks entworfen und wird diese wohl demnächst umsetzen. Dabei werden klassische Holz-Skateboard-Decks mit einigen schönen Illustrations-Designs aufgewertet, diese werden per Laser in die Decks graviert. Über 15.000 Dollar haben Magnetic Kitchen bei ihrer Kampagne eingenommen. Genau wie Maik bin ich der Meinung, dass wer die Fotos der Decks sieht, sich eigentlich nur dafür entscheiden kann eins zuzulegen, oder etwa nicht?

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Irina Nikitina_001So 100% fit bin ich immer noch nicht, aber zumindest reicht es um den ein oder anderen Beitrag hier zu veröffentlichen, wie beispielsweise die hier gezeigten Coffee Fantasies von Irina Nikitina. Irina Nikitina hat mit Fotografie normalerweise nicht soviel am Hut, den ihr Lebensunterhalt verdient sie sich als Musiklehrerin, Fotografie ist nur ein Hobby für sie. Aber nur weil man etwas nicht “professionell” macht, heißt ja nicht, dass man es nicht kann. In Irinas Portfolio finden sich zahlreiche Naturaufnahmen, aber auch diese positiv angehauchten Kaffeefiguren, wie beispielsweise eine Schnecke oder eine Katze, die Simon’s Cat wohl doch zum Verwechseln ähnlich sieht. Was haltet ihr davon?

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