Don’t Waste Talent

Dont-Waste-Talent-1Talentierte Menschen gibt es überall. Dabei muss man das gar nicht auf den ersten Blick erkennen, dies will uns zumindest die Kampagne “Don’t Waste Talent” der School of Visual Arts, New York, USA vermitteln. So kann es sein, dass der Spüler aus der Kantine, der Angestellte hinter dem Tresen oder die Sekretärin, welche gerade Kaffee einschenkt ein Talent hat, welches so noch nicht erkannt wurde. Und wenn man sich die Kunstwerke mal anschaut, welche so entstehen können und vielleicht gar nicht entdeckt werden, wäre es doch tatsächlich schade wenn diese Menschen ihre Talente so ungenutzt lassen, daher kann ich mich der Kampagne “Don’t Waste Talent” nur anschließen!

21600 Seconds

21600-Seconds_001Justin Dingwall kommt ursprünglich aus Johannesburg, Südafrika, für ein acht Tage andauerndes Fashion-Shooting war er vorübergehend auf der Insel Sansibar an der Ostküste von Afrika unterwegs. Dort sind auch die hier gezeigten Portraits seiner Serie “21600 Seconds” entstanden. Für dieses Projekt hatte er nur einen Tag, besser gesagt sechs Stunden beziehungsweise 21600 Sekunden Zeit, denn dies war genau die Zeit, welche ihm an diesem Tag frei zur Verfügung stand.

Für das Shooting seiner Portraits hat sich Justin entschieden nicht in den typischen Touristengebieten unterwegs zu sein, vielmehr hat er sich Gebiete gesucht, in welchen Touristen sonst nicht unterwegs sind. Ein lokaler Führer/Übersetzer hat ihm vorgeschlagen Richtung Norden loszuziehen um das kleine Fischerdorf Nungwi aufzusuchen. Aber selbst dort, an diesem von Touristen unberührten Ort, musste Justin etwas Kleingeld locker machen, um die Menschen zu überzeugen, dass sie sich von ihm fotografieren lassen. Die aus diesem Ausflug entstanden Portraits brauchen sich aber definitiv nicht zu verstecken, mehr davon findet ihr auf seinem Behance-Profil.

Tom Blachford

Tom_Blachford_01Tom Blachford ist mal wieder einer der Fotografen über denn man nicht so wirklich viele Informationen findet. Anhand seines Portfolios, auf seiner Webseite, sieht man, dass er sich hauptsächlich auf Reise- und Architekturfotografie spezialisiert hat. Dabei legt er Wert auf eine natürliche Beleuchtung, seine Fotos haben meiner Meinung nach einen sehr einladenden Charakter und bei einigen seiner Reisestationen wäre ich gerne selbst mit dabei gewesen, so interessant schauen diese aus. Besonders Oldtimer scheinen immer wieder im Portfolio vorzukommen, aber wer verübelt es dem Australier schon, wenn diese so gut aussehen?

Dropcatch – magnetischer Flaschenöffner

magnetic-bottle-opener-large_001Dropcatch ist das Accessoire schlechthin für eine Junggesellenwohnung. Hierbei handelt es sich um einen hochwertig verarbeiteten Flaschenöffner, welcher an die Wand montiert wird. Nach dem Öffnen der Flasche bleiben die Kronkorken einfach am Öffner hängen, insgesamt bis zu 60 solcher Kronkorken soll Dropcatch halten können. Die Basis des Flaschenöffners besteht aus hochwertigem Walnußholz. Der magnetische Flaschenöffner entstammt übrigens einer äußerst erfolgreichen Kickstarter-Kampagne.

Half Pipe Desk

half-pipe-desk_001Inspiriert von Skateboard-Rampen, ist der Half Pipe Schreibtisch ein eleganter und funktionaler Schreibtisch. Der minimalistische Schreibtisch wurde von Eric Pfeiffer entworfen und verfügt über viel Stauraum, auf der Arbeitsplatte ist genügend Platz für sämtliche Arbeitsmaterialien vorhanden, auf der aufgesetzten Ebene ist genügend Platz für einen große Monitor Unter dem Schreibtisch gibt es ein weitere Ablagefläche für Sachen wie beispielsweise einen Drucker oder Bücher. Der Half Pipe Desk ist für rund 999$ in drei Designs, Eiche, Birke und Nussbaum erhältlich.

Corques

Corques_001Was für ein schöner, minimalistisch designtes Sofa. Geschaffen wurde Corques von der aus Tschechien stammenden Designerin Lucie Koldova. Bei dem Sofa ist der Name übrigens Programm, so wird bei Corques hauptsächlich Kork aus Produktionsresten einer portugiesischen Flaschenkorken Fabrik verwendet. Das Sofa wird von einem starken Design definiert, in welchem weiche Ästhetik Hand in Hand gehen mit einem zeitlosen Charakter und Umweltbewusstsein. Schaut auf jeden Fall urgemütlich aus und passt in so ziemlich jedes Wohnzimmer, oder was meint ihr?

Haydenshapes x Alexander Wang – Marmor Surfboards

alexander-wang-haydenshapes-001Haydenshapes Gründer Hayden Cox hat sich mit dem Modedesigner Alexander Wang zusammengeschlossen, um ganz exklusive Surfboards zu schaffen. Hierfür wurden Fotografien von einzigartigen Marmorplatten digital auf Seide gedruckt, dann auf die Bretter übertragen, um ein einzigartiges Design zu schaffen. Als Basis für die Zusammenarbeit hat man die preisgekrönten Haydenshapes Hypto Krypto-Modell genommen, welches vor Kurzem als “Surfboard des Jahres” ausgezeichnet wurde. Die exklusiven Surfboards werden in einer kreativen Installation präsentiert, hierzu hat man die High-End-Surfbretter als visuelles Kunstwerk in einem Käfig ausgestellt, in welchem zudem eine schwarz Welle im Mittelpunkt steht. Haydenshapes Gründer, Hayden Cox, gestaltete persönlich jedes der limitierten Surfbretter von Hand für die Installation.

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