Catcalling in Manhattan

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Für einige von euch ist das Video sicherlich nicht unbekannt, bereits gestern macht dieses Video mit dem Titel: “Catcalling in Manhattan” in den Blogs und auf Youtube die Runde. Dabei zeigt es die US-amerikanischen Schauspielerin Shoshana B. Roberts, welche in einer sehr figurbetonenden Jeans und einem schwarzen, eng anliegenden T-Shirt zehn Stunden durch Manhattan läuft. Während dieses Zeitraums wird sie dabei von über 100 männlichen Passanten, aus allen Gesellschaftsschichten und kulturellen Hintergründen angesprochen. Dieses Phänomen bezeichnet man als “Catcalling”. Catcalling äußerst sich dadurch, dass Männer ihre Urinstinkte bei Frauen, die ihnen offenbar optisch sehr gut gefallen, nicht unterdrücken können und sich zu einem “flotten” Spruch hinreißen lassen. Wobei die Anmachen bzw. Ansprachen nicht gerade sehr kreativ sind. Ebenfalls mit unterwegs war der Shoshanas Freund Rob Bliss, welcher den Streifzug durch Manhatten mit seiner versteckten Kamera in seinem Rucksack begleitete. Das Video gibt’s nach dem Sprung.

My first Million: Vine Star Jerome Jarre Just Declined 1 Million Dollars From An Advertising Agency

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Man mag es kaum Glauben aber der aus Frankreich kommende SocialMedia-Star Jerome Jarre war mir trotz seiner 7,5 Mio Followers auf Vine, 855k Follower auf Twitter und 1,5 Mio Fans bei Facebook kein Begriff. Erst seit seinem neusten Video auf Youtube sagt mir der gute Herr etwas. In diesem lässt er uns an der Wohl größten Entscheidung seines Lebens teilhaben. So bot ein großer Konzern ihm aufgrund seiner massiven Reichweite einen Werbedeal in Höhe von einer Million Dollar an. Um dies zu erhalten, müsste er ein Jahr lang in New York leben und mehr oder weniger das tun, was das Unternehmen von ihm verlangt hätte. Wie er sich entschieden hat, seht ihr nach dem Sprung. Oder lest die Überschrift noch einmal genauer – so oder so, das Video solltet ihr euch anschauen!

Uwe Kaa – Andenken

“Zwischen den Zeilen wird ein Punkt zum Komma, unser Lied spielt länger, als den einen Sommer.”

O’Neill x Jeremy Jones – Higher

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Mit Higher kommt nun das Ende einer Trilogie in die Kinos, der von Actionsports Media Company Teton Gravity Research produzierte Backcountry-Film nahm bei der Produktion, von der Konzeptionierung bis zum letzten Drehtag, mehr als sechs Jahre in Anspruch genommen hat. Dabei wird das Team um Freeride-Legende Jeremy Jones seit Anfang an von O’Neill unterstützt. Bereits mit seinen ersten beiden Teilen der Trilogie Deeper und Further trug Jones nachhaltig zur Weiterentwicklung des Freeriding bei und platziert sich an die Spitze der stetig wachsenden Splitboard Bewegung.

Mit Higher zeigt sich nun der sehnsüchtig erwartete dritte Teil der Serie, welcher den Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise um die Welt nimmt. Neben spektakulären Drehorten wie dem Grand Teton National Park in Alaska und den kalifornischen Sierra Mountains führten die Dreharbeiten das Team, zu dem auch Freeridegrößen wie Bryan Iguchi, Ryland Bell und Luca Pandolfi zählen, bis in den Himalaya. Hierbei entstanden eine Vielzahl an außergewöhnliche Aufnahmen von beinahe unbezwingbaren Steilhängen und beeindruckenden Lines, die den Berg von einer vollkommen anderen Seite zeigen und auf eindrucksvolle Weise die Eroberung des Backcountry dokumentieren.

Sweetgrass Productions – Afterglow

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Sweetgrass Productions hat sich mit Philips TV zusammengetan, um diesen rund dreieinhalb Minütigen Kurzfilm zu schaffen, welcher euch garantiert die Sprache verschlägt. Afterglow zeigt eine atemberaubende Reise auf einen schneebedeckten und majestätischen Berg in Alaska, auf welchem sich zwei Skifahrer, welche mit LED-Anzügen ausgestattet sind, nachts die Piste hinunterstürzen.

From the depth of the creative visuals to the groundbreaking, never-been-done-before scale of the shoot, Afterglow is being hailed as one of the most cinematically profound ski movies ever made. Deep pillows and Alaskan spines, all filmed at night, with massive lights, custom made LED suits, and a national governments worth of logistics, planning, and civil engineering.

New York Through The Lenses

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Imgur ist immer wieder für eine Überraschung gut, so ist Jay dort über das Album “New York Through The Lenses” gestolpert. Dieses zeigt Gifs, welche dadurch entstanden sind, dass einfach eine Brille an verschiedenen New Yorker Locations vor die Kamera geklemmt wurde und man ein wenig die Bewegungen aufgenommen hat. Mir gefällt die Idee dahinter und ich würde gerne mehr davon sehen.

Der kleine Hobbit in 72 Sekunden und aus Lego

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Man mag es kaum glauben, aber es gibt noch genügend Leute die Der kleine Hobbit noch nicht gesehen, geschweige den gelesen haben. Unvorstellbar, aber leider wahr. BrotherhoodWorkshop hat wohl genau für diese Menschen den Film in knapp 72 Sekunden zusammengefasst, dabei hat man nicht auf einen Zusammenschnitt der Filme gesetzt, sondern diesen mit Legofiguren und Legosteinen nachgestellt. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, nach dem Sprung könnt ihr das selbst beurteilen.

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