Campanule

Campanule_001Campanule ist eine Schreibtisch- beziehungsweise Nachttischlampe mit einem recht minimalistischen Design und stammt von der in London ansässigen Design-Firma something.. Die “Campanule” Lampe besteht aus einem großen Kopf, auf einem dünnen “Stiel”, hierdurch erinnert sie von ihrer Form an eine Glockenblume. Durch den warmen und diffusen Strahler eignet sich die Lampe als netter Begleiter für den Schreibtisch, dem Nachttisch oder einen anderen Platz, welcher beleuchtet werden soll. Campanule ist aus pulverbeschichtetem Metall gefertigt und kommt in drei Farben daher.

Ben Chan

Ben_Chan_008Ben Chan ist ein erfahrener Zeichner mit einem kühlen Sinn für Humor. Für seine Zeichnungen stellt er sich die grausamsten Tode für diverse Film- und Cartoon-Charakter vor und setzt diese in seinen Zeichnungen um. So wird Dumbo vom Zirkusdirektor erlegt, Pinocchio von seiner eigenen Nase aufgespießt und mit Tigers Schwaz wird in der Gegend herum gesprungen. Schon recht grausam.

Minim Playing Cards

Minim Playing Cards_001Minim ist ein minimalistisch angehauchtes Deck von Spielkarten. Geschaffen wurde dies von der NY-Designerin Joe Doucet, welche den vertrauten Formen von Herz, Kreuz, Karo und Pik, ein neues Erscheinungsbild, in Form minimaler geometrischer Symbole gegeben hat. Die Rückseite der Karte zeigt nicht die traditionellen ornamentalen Muster, wie man sie von vielen Spielkarten kennt, sondern eine einfache diagonale Linie, welche den minimalistischen Ansatz des Spiels noch mehr unterstreicht. Das Set gibt es für 12$ bei odetothings.com

Kancha – neue Wallets braucht das Land…

UrbanNomadDesign_003Kancha-Designer Jonas Görtz hat gemeinsam mit Ledermeister Artur Sedrakian insgesamt zehn verschiedene Wallets designt. Deren Grundinspiration war es, mit ausschließlich natürlichen Materialien ein flaches, pragmatisches Portemonnaie für jede Gelegenheit zu entwickeln – und das haben sie geschafft! Nun zählt man bei Kancha auf den Support der Crowd, um die Wallets als zweite Produktlinie einzuführen. Auch bei den Wallets wird jedes von Hand aus echtem Leder und wertigem Wollfilz genäht. Der äußerst grandiose Ansatz der sozialen Verantwortung vor Ort bleibt auch bei der Produktion der Wallets bestehen, so zahlt Kancha überdurchschnittliche Löhne und versichert die Handwerker mit dem eigenen Health Fund. In der Produktion setzt man zudem auf maximale Wertschöpfung vor Ort, indem möglichst alle Rohmaterialien aus Kirgistan bezogen werden. Wenn ihr die neuen Wallets schon selbst bald in den Händen halten möchtet, dann schaut bei der dazugehörigen Startnext-Kampagne vorbei.

GAWATT emotions

GAWATT emotions_001Dem Designstudio Backbone Branding wurde von deren Auftraggeber GAWATT die Aufgabe gestellt eine limitierte Serie von Souvenir-Tassen zu erstellen, welche die Gäste exklusiv in den Kaffee-Shops erstehen können. Bei Backbone Branding fand man, meiner Meinung nach, eine äußerst kreative Lösung: GAWATT emotions Cups. Kaffee-Becher zum Mitnehmen, welche es dem Kunden erlauben die eigene Stimmung/Emotion durch einfaches Drehen der Außenhülle zu zeigen. Simpel aber dennoch beeindruckend.

Tribeca Desk

Tribeca_Desk_001Der skandinavische Designer Soren Rose hat sich mit seiner New Yorker Designfirma ganz auf das Thema Wohnen konzentriert. So sind die Jungs und Mädels seiner Firma Spezialisten, wenn es um das Thema in maßgefertigte Möbel und Innenräume geht. Dabei ist es ganz egal ob es ein neues Waschbecken, Schrank oder Schreibtisch sein soll, Rose fällt immer das richtige ein. So ist auch der Tribeca Desk entstanden, welcher ein schönes Beispiel für deren Arbeit ist, so ist dieser zugleich elegant und funktionell und bietet einen Arbeitsplatz ohne Kabelsalat.

Skulpturen als Hipster angezogen

sculptures-01Aufgepasst, nun ist ein wenig Zeit für Kultur. Léo Caillard war im Louvre unterwegs und hat sich dort inspirieren lassen. So hat er die dort ausgestellten Skulpturen als Hipster in seinem Portfolio dargestellt. Geschafft hat er dies durch die Kombination von Fotos der Skulpturen sowie Freunden, welche im Hipster-Look in den gleichen Posen wie die Skulpturen posierten. Der Rest ist Geschichte Photoshop. Ich bin immer wieder erstaunt was sich mit Photoshop alles bewerkstelligen lässt, in diesem Fall ein sehr kreativer Einsatz. Mehr Infos und Fotos aus dem Portfolio von Caillard findet ihr auf seiner Webseite.

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