Patrick Bradley Architects – Grillagh Water House

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Das irische Architekturstudio Patrick Bradley Architekten hat dieses moderne, minimalistische Containerhaus konzipiert und umsetzten lassen. Das Grillagh Water House besteht aus mehreren Containern, welche zu einem großen Block zusammengesetzt wurden und dadurch die Basis für das Gebäude an sich schaffen. Vom Design her hat man auf viel Glas und große, offene Flächen gesetzt, welche das Gefühl geben, dass viel Platz zur Verfügung steht. Von außen kommt das Gebäude eher im Industrial Stil daher, im Inneren setzen sich moderne Elemente und aufgeräumte Flächen durch. Gefällt mir sehr gut.

Jenni Sparks – Hand Drawn Map of Paris

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Jenni Sparks ist eine britische Künstlerin, welche ein unglaubliches Talent besitzt, wenn es um das Thema zeichnen geht. So hat sie im Laufe der Zeit einen ganz eigenen Stil beim Zeichnen von Landkarten entwickelt, welcher sich am besten zeigt, wenn man Werke wie ihre Paris Landkarte betrachtet. So kommt diese sehr detailreich, verspielt und dennoch übersichtlich daher. Jedes Mal wenn man die Karte betrachtet entdeckt man dabei etwas Neues. Mir gefällt’s, mehr von ihren Werken findet ihr unter jennisparks.com.

The Ephemeralist

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Tischtennis kommt immer mehr als angesehne Sportart in unseren Alltag zurück. Zumindest habe ich diesen Eindruck. Auch die in Australien ansässige Firma POPP, Public Ping Pong Worldwide, hat nach dieser erhöhten Aufmerksamkeit ihr Geschäftsmodell ausgerichtet. So stattet POPP Parks und frei zugängliche Plätze in Australien mit Tischtennisplatten, wie der hier zu sehenden “The Ephemeralist” aus. Dabei verfolgen diese einen äußerst minimalistischen Designansatz, welcher dennoch durch sein wetterfestes Material und die ins Auge springende gelbe Platte überzeugen kann.

Sports PT1 von Alberto Seveso

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Man könnte grad meinen, dass Alberto Seveso ein riesiger Sportfan ist, wenn man sich diese Kunstwerke aus seinem Portfolio anschaut. Ist sicherlich auch der Fall. Geboren wurde Seveso in Mailand, wuchs aber auf der Insel Sardinien auf. Zu Beginn der 90er Jahre nährte er sich der Welt der Technik. Während dieser Zeit begann auch die Leidenschaft für Grafik aufzublühen, so faszinierte ihn alles vom Design eines Skatedecks über das Cover von Musik-CD der Metal-Bands, die er hörte. Die Begeisterung führte dazu, dass er sich Gedanken machte, wie er diese Kunst reproduzieren kann. Zu diesem Zeitpunkt kam seine Begeisterung für Grafik und seine Erfahrung aus der Welt der Technik zusammen und er begann eigene Kunstwerke am Rechner zu entwerfen, was er bis heute noch als Freelancer in Bristol, UK macht.

House # 20 von Rue Space

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Ich bin immer wieder verblüfft, welche ausgefallene, zum Teil auch sehr ungewöhnliche Namen sich Designer und Architekturbüros für ihre Projekte einfallen lassen. So auch bei diesem Haus der Fall. House #20 steht in Navarra, Spanien und wurde von Rue Space designt. Das Haus besitzt einen eher länglichen Schnitt, bei einer Breite von sechs und einer Länge von 25 Metern. House #20 steht in einem eher älteren Stadteil und fällt durch sein modernes, helles Design durchaus auf. Was sofort ins Auge sticht, ist das viele weiß, welches sich an Decken, Wänden und Boden wiederfindet. Zudem setzt Rue Space auf ein cleanes Design, mit großen Fenstern und viel Fläche. Mir gefällt’s.

Light 5+5

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Die Grundidee der 5 + 5 Lampe ist die räumliche Transformation dieser. Ziel von oikimus design war es ein einfaches Objekt zu schaffen, welches nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ist. Dabei beruht die Lampe auf der bekannten Rubik-Schlange von Rubik Erno, 1970. Das Objekt besteht aus 7 Elementen, welche durch Scharniere miteinander verbunden sind. Ein einfacher Gelenkmechanismus ermöglicht, dass die Teile, um 360° gedreht werden können, wodurch die Schaffung von zwei- oder dreidimensionale Formen möglich ist. Das Lampengehäuse besteht aus Sperrholz. Quelle des Lichts sind LEDs, welche im Gehäuse durch Milch Plexiglas verdeckt sind. Weitere Informationen findet ihr hier.

1949 Jaguar XK120 Alloy Roadster

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Normalerweise bekommt ihr mich für Autos nicht so zu begeistern. Aber keine Sorge, ab und an schafft man es doch, wie beispielsweise dieser Klassiker von Jaguar. Der hier gezeigte 1949er Jaguar XK120 Alloy Roadster verfügt über einen 3,8-Liter-Motor und bringt 300 PS auf die Strecke. Insgesamt gibt es 12.055 XK120 Autos, welche in der ersten Hälfte des Jahres 1950 hergestellt wurden, nur 242 davon wurden von Hand gebaut. Der hier gezeigte Jaguar wurde am 9. November 1949 gefertigt und ist eines von 180 Linkslenker Fahrzeugen, welches mit zu den 242 von Hand hergestellt Autos zählt. Definitiv schön anzusehen und sicherlich ein Blickfang auf jeder Straße. Weitere Eindrücke nach dem Sprung oder hier.

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