Drahtskulpturen von Richard Stainthorp

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Kunst gefällt mir, aber wenn ich so etwas wie diese Drahtskulpturen von Richard Stainthorp sehen, werde ich mir schlagartig bewusst, dass ich so etwas nicht unbedingt auf die Beine stellen kann. Muss ja aber Gott sei Dank auch nicht sein. Der Brite Stainthorp verfügt über die Fähigkeit und Begabung solche doch recht fantasievollen, zum Teil auch realitätsnahe Kunstwerke zu erschaffen. Weitere Eindrücke von seinen Skulpturen gibt es auf der Website des britischen Künstlers oder auf Facebook zu sehen.

Gotta Derp ‘Em All!

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Waren das noch Zeiten als Pokemon Gesprächsthema Nummer eins waren, ist mittlerweile nicht mehr der Fall. Allerdings so ganz von der Bildfläche wollen diese auch nicht verschwinden. Der niederländische Illustrator Aniforce hat sich den bekannten Figuren angenommen und diese auf seine Art und Weise dargestellt. Dabei hat er darauf geachtet diese ein wenig dümmlicher erscheinen zu lassen, als sie eigentlich sind. Mehr davon gibt es auf seiner Webseite.

Loft 9b von Dimitar Karanikolov

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Nach einigen Jahren Arbeiten und Leben in London zog es den Architekten Dimitar Karanikolov und den Innenarchitekt Veneta Nikolova zurück nach Sofia, wo sie eine kleine aber feine Wohnung entwickelten und designten. Sie verbrachten insgesamt zwei Jahre für die Rekonstruktion der Wohnung und experimentierten im Rahmen dessen mit verschiedenen Details und Oberflächen. Ein massiver Würfel befindet sich im Zentrum des Wohnzimmers und verbirgt im Inneren den Badebereich. Weitere Eindrücke der Wohnung erhaltet ihr hier.

Typografische Schokolade

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Aufgepasst, von einem solchen Museum habt ihr sicherlich noch nichts gehört. Zumindest hatte ich das bisher nicht, aber es gibt es dennoch. Im Buchstabenmuseum von Berlin hat man es sich zur Aufgabe gemacht, typografische Exponate zu bewahren und zu dokumentieren. Hierdurch hat man schon Hunderte von Buchstaben vor Verwitterung oder Verschrottung gerettet.

Lisa-Marie Peters und Christian Pannicke von der HTW Berlin haben im Rahmen eines Projekts etwas ganz besonderes geschaffen: Schokoladentafeln in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen – aber immer mit dem klaren Bezug zu den Exponaten des Museums: Buchstaben unterschiedlicher Herkunft, unabhängig von Kultur, Region, Sprache und Schriftsystem. Natürlich kommen die Tafeln mit der entsprechenden Verpackung und Präsentationsständer für den Museumsshop daher.

HuskMitNavn – Kunst mal anders…

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Maik hat immer wieder schöne Fundstücke in seinem Blog parat, welche er uns präsentiert. Am Mittwoch war dies beispielsweise HuskMitNavn aus Kopenhagen, welcher an sich schon schöne Illustrationen erschafft und diesen durch kreative Verarbeitung des Papiers einen originellen Kniff gibt. Egal ob Biegen, Falten, Zerknittern oder Reißen, er macht dies mit Berechnung und macht so seine Werke zu etwas Einzigartigem. Voraussetzung ist, dass man das Werk aus der richtigen Perspektive beobachtet. So setzt er nicht nur die Formen des Papiers ein, sondern auch die jeweiligen Schatten- und Lichtgebungen, die durch die neuen Ebenen entstehen. Mir gefällt’s, euch?

Paper-Birds von Diana Beltran Herrera

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Diana Beltran Herrera wurde 1987 in Kolumbien geboren und ist Designerin und Künstlerin, welche in den letzten Jahren mit Papier als primäres Medium bei der Herstellung ihrer Arbeiten gearbeitet hat. Mittlerweile schafft sie es mithilfe von gewöhnlichem Papier beeindruckende Werke entstehen zu lassen. Eine Auswahl dieser Werke in Form von Vögeln, welche durchaus beeindruckend ausschauen, findet ihr in diesem Beitrag. Weitere Werke und Eindrücke ihrer Arbeit erhaltet ihr auf ihrer Webseite.

Archizoo, Architektur als Tiere visualisiert von Federico Babina

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Federico Babina hat seine Wurzeln sowohl in Italien als auch in Spanien, lebt derzeit aber in Barcelona. Seinen Werken sieht man an, dass er generell einen anderen Blick auf die Designwelt hat. Sein Schwerpunkt ist die Architektur, welche er geschickt mit seiner kreativen Ader verbindet. So lässt er diese in Gemälde, Filme und Innendesign einfließen. In seiner neusten Serie Archizoo stellt er bekannte Gebäude als Tiere da. Bei den ersten Fotos ist es noch einfach das Gebäude hinter dem jeweiligen Tier zu erkennen, aber es wird schwerer. Schaut doch selbst.

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