Tänzer als lebende Skulpturen in der Stadtlandschaften

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Der aus UK stammende Fotograf Bertil Nilsson verbindet in seinem Projekt “Intersections” zwei fotografische Themen: Stadtlandschaften und Tanz. Hierfür sucht Nilsson zunächst Räume und Plätze, die interessante architektonische Merkmale aufweisen. Sobald er diese gefunden hat, macht er sich Gedanken dazu diese umzufunktionieren, durch das Einbringen der Bewegung einer menschlichen Figur. Dabei arbeitet er hauptsächlich mit Zirkusartisten und Tänzern, welche besondere Posen erzeugen können. Sein Ziel ist es dabei, die Menschen als sogenannte “lebende Skulptur” in das Foto mit einzubringen, um so von weichen und fließenden Formen in einer kalten städtischen Umwelt voll von harten und scharfen Features zu wechseln.

Marta Bevacqua

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Maik hat mich auf die italienische Fotografin Marta Bevacqua aufmerksam gemacht. Diese arbeitet freiberuflich in Paris und wartet mit einem Portfolio voll mit kreativen und vor allem natürlichen Portraits auf. Dabei geht sie absichtlich nicht den Weg der hochglänzenden Lifestyle Portraits, sondern setzt eher auf raue Portraits, welche direkt den Betrachter ins Auge treffen. Eben ganz ohne Sonnenuntergänge, Farb- und Lichtspiele – einfach Fotografie pur! Aber schaut doch selbst nach dem Sprung oder eben in ihrem Portfolio.

New York Through The Lenses

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Imgur ist immer wieder für eine Überraschung gut, so ist Jay dort über das Album “New York Through The Lenses” gestolpert. Dieses zeigt Gifs, welche dadurch entstanden sind, dass einfach eine Brille an verschiedenen New Yorker Locations vor die Kamera geklemmt wurde und man ein wenig die Bewegungen aufgenommen hat. Mir gefällt die Idee dahinter und ich würde gerne mehr davon sehen.

Wool and the Gang von Pamela Hanson

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Pamela Hanson blickt mittlerweile auf zwanzig Jahre Erfahrung in der Fashion-Industrie zurück und hat sich hierbei einen gewissen Ruf als außergewöhnliche Fotografin erarbeitet. So wurden ihre Fotos bereits in folgenden Magazinen gefeatured: Allure, D Magazine, Elle, Glamour, GQ, InStyle, Jane, Marie Claire, Mens Journal, Nylon, Vanity Fair, und der Vogue. Auf ihrer Webseite bin ich über ihre Serie “Wool and the Gang” gestolpert, welche gekonnt Lifestyle mit Fashion Fotografie verbindet. Im Mittelpunkt stehen junge Menschen, welche das ein oder andere wollene Kleidungsstück tragen. Mehr von Pamela Hanson findet ihr auf ihrer Webseite.

Wonderland von Kirsty Mitchell

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Kirsty Mitchell wurde 1976 geboren und wuchs in der englischen Grafschaft Kent, welchen vielen als der “Garten von England”, bekannt ist auf. Sie studierte bis sie 25 Jahre alt war und belegte dabei Kurse in Kunstgeschichte, Fotografie bildende Kunst und übte Performancedarstellungen am London College of Fashion aus. Nach dem Studium arbeitete sie für kurze Zeit in der Industrie, beschloss dann aber ihre Kenntnisse zu vertiefen, und kehrte an die Universität zurück, um diese mit einem erstklassigen Abschluss mit Auszeichnung in Mode-Design zu verlassen. Während dieser Zeit hat Kirsty zudem zwei Praktika in den Designstudios von Alexander McQueen und Hussein Chalayan absolviert, welche sie stark beeinflusst haben.

Sacha Leyendecker

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Copyright und Fotos: Sacha Leyendecker
Via: LangweileDich.net

Ben Hammer im Webtalk mit Paul Ripke

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Mein Sonntag widmete sich zumindest eine gute Stunde dem Webtalk zwischen Ben Hammer und Paul Ripke. Eine Stunde, welche gut investiert war und welche ihr auch aufbringen sollte für das großartige Gespräch zwischen Ripke und Hammer. Der Webtalk spielte sich zeitlich irgendwo nach Ripkes Stop zur Buchpräsentation in Köln und vor seiner Viva Con Aqua Reise nach Kenia ab. In der Küche seines Studios sprachen die Beiden über geänderte Bildsprache, seine Leidenschaft für die Fotografie und die Verantwortung, ein Studio mit 15 Menschen zu führen. Definitiv ein Blick hinter die Kulissen, welcher sich lohnt. Das Interview gibt’s nach dem Sprung oder auf dem Blog von Ben Hammer.

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