
Fujifilm X-Pro1 – Siebe Warmoeskerken
Am Wochenende durfte ich auf dem Blog von Siebe Warmoeskerken ein tolles Review zur Fujifilm X-Pro1 lesen. Siebe hat die Fujifilm X-Pro1 mittlerweile knapp drei Monate im Einsatz und ist schwer begeistert davon. Dabei ist er von Anfang an nicht zweigleisig gefahren, sprich X-Pro1 und seine DSLR Ausrüstung, sondern hat sich voll und ganz auf die Kamera aus dem Hause Fujifilm eingestellt. Neben der Kamera selbst nutzt er noch nachfolgendes Equipment.
- Micnova MQ-DGC White balance cards
- Fujifilm Fujinon XF 18mm F2.0 R
- Fujifilm Fujinon XF 35mm F1.4 R
- Fujifilm EF-X20 Flash
- Thumbs Up EP-75
- Fujifilm X-Pro1
- Fujifilm NP-W126 Li-ion battery (3x)
- Sandisk Extreme Pro 95MB/s 32GB + 16GB SD cards
Auch geht er auf die einzelne Teile seines Gesamtpaketes X-Pro1 ausführlich ein, da wird beispielsweise der Body betrachtet, ebenso die verschiedenen Objektive und der Blitz der Kamera. Für diejenigen unter euch die diese Kamera auch ihr Eigen nennen hat Siebe eine Screenshot seiner aktuellen Einstellungen angehängt. Dieser zeigt seine Einstellung an der Kamera um einen schnellen AF-Speed bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit zu erreichen.
Damit er auch die richtige Farbgebung bei seinen Fotos erreicht hat er sich drei White Balance Karten in Scheckkartengröße zugelegt, diese helfen ihm die Kamera immer passend einzurichten und garantiert eine detailgetreue Farbwiedergabe. Sicherlich sehr praktisch, mir wäre es jedoch ein wenig zu umständlich dies immer wieder manuell einzustellen. Alles in Allem ein tolles Review welches man sich in einer ruhigen Minute mal durchlesen sollte.

Geschichten die das Leben schreibt, so kommt es einem zumindest vor wenn man die Story hinter der Entstehungsgeschichte dieses großartigen Portraits auf Julias Blog liest:
Bei unserem letztten Wien-Besuch kaufte ich nich nur sinnlos Kameras sondern fotografierte auch ein bezauberndes Mädchen – die Pia. Pia und ich fanden über facebook zusammen. Die Reise war sehr spontan und so schrieb ich sehr spontan – am Vormittag vor dem Abflug eine Statusmeldung bei facebook, ob denn nicht jemand Lust hätte für mich in Wien vor der Kamera zu stehen. Ich hatte einige Anfragen und unter anderen die von Pia. Pia ist für dieses Shooting 1,5 Stunden mit der Bahn von ihrem Heimatort bis nach Wien gereist. <3 Danke für diesen Nachmittag und danke an die Person die uns zusammen geführt hat. ;)
Dort gibt’s übrigens noch mehr solcher tollen Fotos! Also schaut vorbei und genießen!
- – -> Pia – Museums Quartier, Wien

At Levi’s Photo Workshop in New York City last year there was a large collection of cameras sitting on shelves and available for anyone to use. To keep track of what was missing, labels and outlines were drawn on the wall to “carve out” little homes for the cameras. If you have a sizable camera collection, labeling your walls could be a neat way to both organize them and show them off!
Nichts hinzuzufügen… gefunden bei PetaPixel.
heute vor einem Jahr

