Kamera_Konzept_001Was würde passieren, wenn Vespa nicht nur Roller auf den Markt bringen würde, sondern vielleicht ein anderes Produkt, eine Kamera beispielsweise? Diese Frage haben sich die Designer Rotimi Solola und Cait Miklasz auch gestellt und haben dieses außergewöhnliche Kamera-Konzept entworfen. Es zeigt eine Kamera im Stil des Dolce Vita-Klassiker Vespa, natürlich vollkommen auf retro getrimmt und in der Ur-Vespa-Farbe Mint. Ebenso kurvig wie sein Vorbild liegt die Kamera sicherlich gut in der Hand. Ansonsten ist sie sehr minimalistisch gestaltet, ausgestattet mit einem Mikrofon und Lautsprecher an der Front sowie einem 3.3 Inch Touchscreen und einem abnehmbaren Objektiv. Schaut einfach nur großartig aus und wäre sicherlich in der engeren Wahl bei mir, wenn es darum ging, eine kleine Kamera anzuschaffen. Was meint ihr?

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Last Photo New YorkIvan Cash hat sich ein wenig Zeit genommen und ist durch die Straßen New Yorks gewandert. Dabei hat er die unterschiedlichsten Personen angesprochen, dass sie ihm doch bitte ihr letztes Foto, dass sie mit ihrem Handy aufgenommen haben, zeigen sollten. Zusätzlich haben die gezeigten Personen ein paar Worte zur Entstehung der Fotos verloren und was sie beispielsweise bewegt nackt mit einer Gitarre auf einem Sessel zu sitzen oder 50 Fotos vom eigenen Hund geschossen zu haben. Auf jeden Fall eine interessante Zusammenstellung und weitere Videos aus anderen Städten werden wohl folgen. Nun aber erst einmal viel Spaß mit “Last Photo – New York”.

“I went around New York asking people to share the last photo on their phone, followed by a backstory. ‘Last Photo’ is an ongoing video series, so stay tuned for new locations and drop me a line if you’re interested in having your city featured next!”

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Camera Lens Ring_001

Dieser, einem DSLR Objektiv nachempfundenen, Ring stammt von titanium-buzz.com, welche bekannt sind für ihre außergewöhnlichen Ring Designs. So findet man in deren Sortiment auch Ringe mit Reifenprofil, mit Elchen drauf oder eben diesen Camera Lens Ring. Der Ring hat eine Breite von 10mm und zeigt neben dem typischen Einstellrad sogar den Wahlschalter für AF-/MF-Modus. Für 329$ nicht gerade günstig, aber auf jeden Fall ziemlich ausgefallen.

Camera Lens Ring_002

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Fujifilm X-Pro1

Fujifilm X-Pro1 – Siebe Warmoeskerken

Am Wochenende durfte ich auf dem Blog von Siebe Warmoeskerken ein tolles Review zur Fujifilm X-Pro1 lesen. Siebe hat die Fujifilm X-Pro1 mittlerweile knapp drei Monate im Einsatz und ist schwer begeistert davon. Dabei ist er von Anfang an nicht zweigleisig gefahren, sprich X-Pro1 und seine DSLR Ausrüstung, sondern hat sich voll und ganz auf die Kamera aus dem Hause Fujifilm eingestellt. Neben der Kamera selbst nutzt er noch nachfolgendes Equipment.

  • Micnova MQ-DGC White balance cards
  • Fujifilm Fujinon XF 18mm F2.0 R
  • Fujifilm Fujinon XF 35mm F1.4 R
  • Fujifilm EF-X20 Flash
  • Thumbs Up EP-75
  • Fujifilm X-Pro1
  • Fujifilm NP-W126 Li-ion battery (3x)
  • Sandisk Extreme Pro 95MB/s 32GB + 16GB SD cards

Auch geht er auf die einzelne Teile seines Gesamtpaketes X-Pro1 ausführlich ein, da wird beispielsweise der Body betrachtet, ebenso die verschiedenen Objektive und der Blitz der Kamera. Für diejenigen unter euch die diese Kamera auch ihr Eigen nennen hat Siebe eine Screenshot seiner aktuellen Einstellungen angehängt. Dieser zeigt seine Einstellung an der Kamera um einen schnellen AF-Speed bei gleichzeitig langer Akkulaufzeit zu erreichen.

Damit er auch die richtige Farbgebung bei seinen Fotos erreicht hat er sich drei White Balance Karten in Scheckkartengröße zugelegt, diese helfen ihm die Kamera immer passend einzurichten und garantiert eine detailgetreue Farbwiedergabe. Sicherlich sehr praktisch, mir wäre es jedoch ein wenig zu umständlich dies immer wieder manuell einzustellen. Alles in Allem ein tolles Review welches man sich in einer ruhigen Minute mal durchlesen sollte.

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Geschichten die das Leben schreibt, so kommt es einem zumindest vor wenn man die Story hinter der Entstehungsgeschichte dieses großartigen Portraits auf Julias Blog liest:

Bei unserem letztten Wien-Besuch kaufte ich nich nur sinnlos Kameras sondern fotografierte auch ein bezauberndes Mädchen – die Pia. Pia und ich fanden über facebook zusammen. Die Reise war sehr spontan und so schrieb ich sehr spontan – am Vormittag vor dem Abflug eine Statusmeldung bei facebook, ob denn nicht jemand Lust hätte für mich in Wien vor der Kamera zu stehen. Ich hatte einige Anfragen und unter anderen die von Pia. Pia ist für dieses Shooting 1,5 Stunden mit der Bahn von ihrem Heimatort bis nach Wien gereist. <3 Danke für diesen Nachmittag und danke an die Person die uns zusammen geführt hat. ;)

Dort gibt’s übrigens noch mehr solcher tollen Fotos! Also schaut vorbei und genießen!

- – -> Pia – Museums Quartier, Wien

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At Levi’s Photo Workshop in New York City last year there was a large collection of cameras sitting on shelves and available for anyone to use. To keep track of what was missing, labels and outlines were drawn on the wall to “carve out” little homes for the cameras. If you have a sizable camera collection, labeling your walls could be a neat way to both organize them and show them off!

Nichts hinzuzufügen… gefunden bei PetaPixel.

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