Schmuck aus der Kombination von Holz und Harz

Marcel Dunger_001Der gebürtige Chemnitzer Marcel Dunger wartet in seinem Portfolio mit einer Vielzahl von Projekten auf, welche unter anderem in den Bereichen Produkt-, Grafik-, In- und Exteriordesign angesiedelt sind. Eines seiner interessantesten Projekte, zumindest aus meiner Sicht, ist die Kombination von zerbrochenem Ahornholz, welches in gefärbtes Bioharz eingegossen und anschließend mechanisch per Hand verarbeitet wird. Durch diese Kombination schafft er einzigartige Schmuckstücke, diese erreichen ihre höchste Farbechtheit im Sonnenlicht und können als Ringe, Anhänger, Ohrringe und andere Accessoires verwendet werden. Definitiv ein Hingucker und ein Unikat. Mehr Infos dazu findet ihr auf seiner Webseite.

Portraits von Cesar Biojo

Cesar Biojo_001Der Mann hinter den Kunstwerken, Cesar Biojo stammt aus Kolumbien. Zunächst studierte er Geschichte und Kunst an der Florida State Universität, lebt aber mittlerweile seit über sechs Jahr in Barcelona. Dort hat er erst vor kurzem seinen Doktor an der Universität von Barcelona gemacht. Nebenbei lässt er seiner kreativen Ader freien Lauf, was ihr an den hier gezeigten Werken gut sehen könnt. Dabei setzt er hauptsächlich auf die Technik Portraits mit Öl zu malen und diese im Nachhinein gezielt zu zerstören, dadurch entsteht sein ganz eigener, individueller Look. Die Ergebnisse können sich meiner Meinung nach auf jeden Fall sehen lassen, oder?

Splatter Ink Gepard Mural von Hua Tunan

Hua Tunan_001Spätestens seit dem Samsung GALAXY K zoom Streetart Walk sollte euch klar sein, dass ich gut gemachte Streetart sehr zu schätzen weiß. In diese Kategorie fällt auch definitiv das hier gezeigte Kunstwerk von Hua Tunan. So versteht es der 23 jährige Street-Artist Chen Yingjie alias Hua Tunan aus Foshan/China blendend moderne Graffiti-Designs und traditionelle chinesische Kunst zu verbinden. Auch in seinem derzeit neusten Mural, mit dem Namen “Splatter Ink Cheetah”, versteht er es, die traditionelle chinesische Tusch-Technik mit moderner Graffiti-Kunst zu vereinen. Das Ergebnis braucht sich definitiv nicht zu verstecken und ich bin wieder einmal begeistert, welch kleine Details sich in so einem großen Kunstwerk unterbringen lassen.

Dina Belenko – Food Photography

Dina Belenko_001Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag “8 bit tea time“, welcher Fotos alter 8 Bit-Klassiker nachgestellt aus Zuckerstücken zeigte. Schon damals haben mich diese Fotos begeistert, die Fotografin dahinter, Dina Belenko, hat allerdings noch viel mehr zu bieten. So zeigt sie in ihrem 500px-Portfolio nicht nur Fotos mit Zuckerstücken im Mittelpunkt, sondern auch Aliens aus Keksen, Raumschiffe aus Kaffeetassen und Kornkreise aus Kaffeebohnen. Alles in allem sehr kreativ. Nach dem Sprung gibt es einige weitere Fotos aus ihrem Portfolio, noch mehr davon dann auf ihrem 500px-Profil.

GAWATT emotions

GAWATT emotions_001Dem Designstudio Backbone Branding wurde von deren Auftraggeber GAWATT die Aufgabe gestellt eine limitierte Serie von Souvenir-Tassen zu erstellen, welche die Gäste exklusiv in den Kaffee-Shops erstehen können. Bei Backbone Branding fand man, meiner Meinung nach, eine äußerst kreative Lösung: GAWATT emotions Cups. Kaffee-Becher zum Mitnehmen, welche es dem Kunden erlauben die eigene Stimmung/Emotion durch einfaches Drehen der Außenhülle zu zeigen. Simpel aber dennoch beeindruckend.

Vassilis Tangouli

Vassilis Tangouli_001Vassilis Tangoulis führt ein Doppelkarriere als akademischer Dozent und als Kunstfotograf. Er ist Physiker und arbeitet als solcher in der Chemie-Abteilung in der Aristoteles-Universität Thessaloniki, Griechenland, in seiner Freizeit geht er zudem erfolgreich seiner Leidenschaft der Fotografie nach. Für seine außergewöhnlichen schwarz/weiß Bilder hat Tangoulis schon eine Vielzahl von internationalen Auszeichnungen in Empfang genommen. Eigentlich ist er offen für Farb-und Schwarz-Weiß-Fotografie. Allerdings sind 80% seiner Arbeit in schwarz/weiß gehalten, weil er der Meinung ist, dass einfache Motive nicht mit Farbe funktionieren können. Generell glaubt er das Schwarz-Weiß-Fotografie mehr Farbe besitzt als die eigentliche Farbfotografie, durch die vielen Variationen von Grautönen kann er seinen Fotos viel mehr Tiefe und Drama verleihen, als es ihm mit Farbe möglich wäre. Schaut ruhig auf seiner oben verlinkten Webseite vorbei um weitere Eindrücke seines Schaffens zu erhalten.

“He always try to leave a message behind his photos. For him every photo has symbolic meanings and sometimes he leaves the symbols to speak for themselves but there are times he has to give a guidance and this is usually the title he chooses for a collection.”

Call me Frankenstein

Call me Frankenstein_010“Call me Frankenstein” so lautet der Namen des Projekts, welches Oliver Gareis vor einem halben Jahr begonnen hat. Ausgangspunkt für dieses war ein einfacher, alter roter Motorrad-Helm. Zunächst verpasster er diesem einen neuen Grundanstrich in Weiß und malte das Visier des Helmes gold. Danach hat Gareis begonnen verschiedene Formen und Designs auf die Oberfläche des Helms aufzubringen, unter anderem einige Teile der Geschichte Frankensteins, daher wohl auch der Name. Für den Helm, wie ihr ihn hier seht, hat Gareis rund 53 Stunden Arbeit investiert. Meiner Meinung nach darf man das schicke Stück aber nicht im Alltag tragen oder eben nur zum Posieren, so wie es Model Hannah Winkler in einigen der Fotos macht.

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