Alessandro Papetti – Cityscapes of Paris

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Gestern hatte ich euch bereits Jenni Sparks mit ihren Hand Drawn Map of Paris vorgestellt. Heute geht es mit Paris weiter, dieses Mal zeichnet sich allerdings Alessandro Papetti für raue, dunkle Kunstwerke von Paris verantwortlich. In seinem unverkennbaren Stil ist es ihm gelungen die Straßen Paris einzufangen. Klar, man muss schon zweimal hinschauen, um die französische Hauptstadt zu erkennen. Interessant sehen die Kunstwerke aber allemal aus. Oder?

Sports PT1 von Alberto Seveso

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Man könnte grad meinen, dass Alberto Seveso ein riesiger Sportfan ist, wenn man sich diese Kunstwerke aus seinem Portfolio anschaut. Ist sicherlich auch der Fall. Geboren wurde Seveso in Mailand, wuchs aber auf der Insel Sardinien auf. Zu Beginn der 90er Jahre nährte er sich der Welt der Technik. Während dieser Zeit begann auch die Leidenschaft für Grafik aufzublühen, so faszinierte ihn alles vom Design eines Skatedecks über das Cover von Musik-CD der Metal-Bands, die er hörte. Die Begeisterung führte dazu, dass er sich Gedanken machte, wie er diese Kunst reproduzieren kann. Zu diesem Zeitpunkt kam seine Begeisterung für Grafik und seine Erfahrung aus der Welt der Technik zusammen und er begann eigene Kunstwerke am Rechner zu entwerfen, was er bis heute noch als Freelancer in Bristol, UK macht.

Weird Beauty x Alexander Khokhlov und Veronica Ershova

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Die hier gezeigte Serie Weird Beauty ist durch die Fotografen Alexander Khokhlov und Veronica Ershova ins Leben gerufen und umgesetzt worden. Das Fotografen-Duo ist dafür bekannt ungewöhnliche Wege zu gehen und äußerst kreative Projekte umzusetzen. Für die außergewöhnliche Schminke, im Rahmen der Serie, haben die Zwei sich die Dienste von der russischen Make-Up Künstlerin Valeriya Kutsan gesichert. Im Mittelpunkt der Portraits stehen recht ansehnliche Frauen, welche in schwarz/weiß geschminkt wurden. Nach dem Sprung gibt’s weitere Eindrücke beziehungsweise auf deren Webseite.

Digitale Kunst von Emi Haze

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Man könnte auf den ersten Blick vermuten, dass es sich bei den Bildern von Emi Haze um mehrfach belichtete Fotos handelt. Dies ist allerdings nicht der Fall, vielmehr handelt es sich um Digital Artworks, welche in Photoshop entstanden sind. Haze, ihres Zeichen Grafikdesignerin aus Verona, beschäftigt sich mit menschlichen Körper und einer Mischung aus unterschiedlichen Techniken. So arbeitet die Künstlerin zwar mit Wasser- und Acrylfarben als auch Tinte, verarbeitet dies aber anschließend alles in digitaler Version und stellt ihre Bilder dann in Photoshop zusammen. Weitere Eindrücke ihrer Arbeiten erhaltet ihr auf ihrer Webseite.

Kaffeefleck Illustrationen von Carter Asman

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Mittlerweile könnte man fast meinen, das Künstler keine Stifte und Tusche mehr benötigen, um ihre Kunstwerke zu schaffen. Wieso denn auch, schließlich gibt es Kaffee! Naja, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Aber bei Carter Asman kommen zumindest Kaffeeflecken als Hauptbestandteiler seiner Illustrationen zum Einsatz. So nutzt er diese um beispielsweise die Reifen eines Porsche oder Motorrads darzustellen, aber auch Kakteen, Vögel oder Jack Torrance aus “The Shining” bekommt er aus der Verbindung von Stiften und Kaffee hin. Aber schaut doch einfach selbst, mehr davon gibt es auf seinem Instagram Account.

Offizielle Portraits der Grammys von Danny Clinch

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Danny Clinch ist bereits seit einigen Jahren offizieller Backstage Fotograf bei den Grammys. Aber bisher haben die meisten seiner Fotos noch nicht das Licht der Welt erblickt oder zumindest nicht das der breiten Öffentlichkeit. Dieses Jahr hat die Recording Academy etwas daran geändert und veranlasst, dass die Fotos nicht nur den Künstlern zugesendet werden, sondern auch auf dem eigenen Instagram Account geteilt werden. Weitere Eindrücke der Verleihung gibt es dort ebenfalls. Schaut gerne dort vorbei oder betrachtet nach dem Sprung weitere Portraits von Danny Clinch.

Surreal Kunst von Cyril Rolando

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Cyril Rolando ist 28 alt und arbeitet seit mehr als sechs Jahren als Psychologe im Süden Frankreichs. In seiner Freizeit widmet er sich der Kunst, dabei setzt er auf digitale Kunst, um sich auszudrücken. Einordnen lässt sich diese Wohl am besten als surreale, fantasievolle Kunst. Darf man ihm Glauben schenken, dann hat Rolando nie einen Kunstkurs oder Ähnliches besucht. Er hat sich alles selbst beigebracht und gleicht durch seine Intuition sein Mangel an Fachwissen aus. Als er im November 2003 begann, arbeitete er noch mit einer Maus und Photoshop 7. Im Jahr 2005 kaufte er sich ein Wacom Tablet Graphire3. Seit 2007 arbeite er mit Photoshop CS2 und seit 2012 ist noch ein Wacom Tablet Intuos4M hinzugekommen. Weitere Eindrücke seiner Arbeit gibt es nach dem Sprung oder auf seiner Webseite.

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