Call me Frankenstein

Call me Frankenstein_010“Call me Frankenstein” so lautet der Namen des Projekts, welches Oliver Gareis vor einem halben Jahr begonnen hat. Ausgangspunkt für dieses war ein einfacher, alter roter Motorrad-Helm. Zunächst verpasster er diesem einen neuen Grundanstrich in Weiß und malte das Visier des Helmes gold. Danach hat Gareis begonnen verschiedene Formen und Designs auf die Oberfläche des Helms aufzubringen, unter anderem einige Teile der Geschichte Frankensteins, daher wohl auch der Name. Für den Helm, wie ihr ihn hier seht, hat Gareis rund 53 Stunden Arbeit investiert. Meiner Meinung nach darf man das schicke Stück aber nicht im Alltag tragen oder eben nur zum Posieren, so wie es Model Hannah Winkler in einigen der Fotos macht.

Vince Low – außergewöhnliche Scribbles von Superhelden

Vince_Low_001Tier-Scribbles von Vince Low hatte ich bereits vor einiger Zeit hier im Blog. Nun ist Vince zurück mit Scribbles von bekannten Superhelden und Superschurken. Mit dabei sind unter anderem Joker, Hulk, Superman, Batman und Wolverine. Trotz des schnellen “hingekritzels” warten die Scribbles mit einigen Details auf und wissen beim Betrachten zu begeistern. Zumindest geht es mir so. Was allerdings auch daran liegen mag, dass selbst wenn ich mich tierisch bemühen würde, nicht einmal ansatzweise ein Ergebnis wie bei Vince Low herauskommen würde.

Matt Reilly – Skateboard Künstler

Matt Reilly_001Kunst ist immer Ansichtssache und vor allem subjektiv, bekommt man nun mal wieder bestätigt wenn man sich die Kunstwerke von Matt Reilly anschaut. Reilly ist hierbei nicht klassisch mit Pinsel und Leinwand zugange, sondern hat sich sein Skateboard gepackt, darunter ein paar mit Farbe vollgesogene Schwämme angebracht und ist die Quarterpipe ein paar Mal rauf und runter gesaust. Fertig ist das Kunstwerk! Schaut nicht besonders einfallsreich aus, ansehnliche und interessante Farbzusammenstellungen kommen trotzdem dabei rum. Die Frage, die ich mir stelle, wie kann man ein Kunstwerk von Reilly in den eigenen vier Wänden ausstellen? Ein Video zum Entstehungsprozess gibt es nach dem Sprung.

IRÉEL von Flora Borsi

Ireel von Flora Borsi_001Im Beitrag The Real Life Models von Flora Borsi hatte ich euch zum ersten Mal Fotos der damals erst neunzehnjährige Ungarin gezeigt, in welchen sie sowohl als Model, als auch als Fotograf im Einsatz war. In ihrer neuen Serie Ireél mischt Flora fotografische Elemente mit verschiedenen Maltechniken. Dabei orientiert sie sich daran, dass manche Maler darauf abzielen hyperrealistische Gemälde zu erschaffen, welche mit Fotos zu verwechseln sind. Sie hingegen versucht mit ihren Fotos Werke zu erschaffen, welche in Richtung des typischen Malerei-Stils gehen. Schaut einfach nur genial aus, was sie mit ein wenig Retusche aus ihren Werken hervorholt, oder?

Ausgefallene Digitale Kunst von Kevotu

Kevotu_006Kevotu ist ein junger, 20-jähriger Digitalkünstler aus Kanada. In seinem Portfolio auf deviantART finden sich einige inspirierende und beeindruckende Kunstwerke. Seit mittlerweile etwas mehr als fünf Jahren ist er dort unterwegs und präsentiert regelmäßig seine neuen Werke. Meist sehen diese nach einer Kombination einer hübschen Frau in Verbindung mit einer Vielzahl bunter, abstrakter Elemente aus. Bei jedem hinschauen entdeckt man hierbei etwas Neues. Definitiv einen Blick wert, oder?

Make-Up Kunst von Stephanie Fernandez

Stephanie Fernandez_001Stephanie Fernandez ist 19 Jahre alt und ist eine selbst gelernte, freiberufliche Maskenbildnerin aus Shreveport, Louisiana. Mit Make-Up hat sie bereits seit fünf Jahren zu Tun, ihre Arbeit variiert dabei von der Darstellung von Spezialeffekten, Fantasie bis High Fashion und Beauty. Die meisten ihrer Make-ups sind bekannt dafür gruselig und zugleich sehr bunt zu sein. Einen ersten Eindruck ihrer Arbeiten erhaltet ihr in diesem Beitrag, mehr gibt’s auf ihrer Webseite.

Trailer zu Hello my name is – German Graffiti

hello-my-name-is-german-graffitiBis zum Streetart Walk mit Samsung war das Thema Graffiti eher uninteressant für mich, beziehungsweise wurde nicht so richtig von mir wahrgenommen. Doch ihr wisst, wie das ist, kaum setzt man sich mit etwas auseinander, fallen einem immer mehr Informationen dazu in den Schoß. So auch beim Thema Streetart beziehungsweise speziell Graffiti. Diesem Thema hat sich auch der deutsche Filmemacher Stefan Pohl angenommen und einen knapp 60-minütigen Film mit dem Titel “Hello my name is – German Graffiti” geschaffen, welcher voraussichtlich beim diesjährigen DOK Festival in Leipzig zum ersten Mal in voller Länge gezeigt wird. Für die Produktion der Dokumentation hat er mit einigen der prägendsten Künstler der deutschen Szene gesprochen und zeigt auch wichtige weitere Segmente, wie beispielsweise die Produktion von Cans. Welche das Handwerkszeug schlechthin für den Graffiti-Sprayer sind. Der Trailer macht richtig Lust auf mehr, aber schaut ihn euch am besten mal selbst an!

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