Kygo & Kyla La Grange “Cut Your Teeth”

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Kygo — oder Kyrre Gørvell-Dahll, wie der 22jährige Produzent aus Norwegen mit bürgerlichem Namen heißt, — hat die Internet-Gemeinschaft mit einer ganzen Reihe von hochkarätigen Remixen für Künstler wie Coldplay, aber auch mit inoffiziellen Mixen von Songs für Ed Sheeran, M83 und Ellie Goulding im Sturm erobert. Mittlerweile hat er fast 250.000 Abonnenten bei Soundcloud, mit beinahe 40 Millionen Aufrufen der Songs in seinem Kanal. Doch damit nicht genug, Kygo blickt auf nicht weniger als 10 Nummer-1-Erfolgen in den Hype Machine Charts zurück, durch welche er zu einem wahren Phänomen unserer Zeit geworden ist.

Aktuell ist er mit dem Feinschliff an einem neuen Remix für Lana Del Reys ,West Coast‘ (Polydor) sowie mit seiner einzigartigen Aufbereitung von Kyla La Granges Single ,Cut Your Teeth‘ beschäftigt. Zunächst war sein Remix von ,Cut Your Teeth‘ nur eine nicht autorisierte Bootleg-Aufnahme, welche aber direkt auf Platz 1 der Hype Machine Charts landete und nun zum offiziellen Remix erklärt wurde. Kyla und Kygo arbeiten nun zusammen an neuem Material; darunter auch ein Song für Kygos bald erscheinendes Debütalbum. Für euch gibt’s nach dem Sprung nun aber erst einmal “Cut Your Teeth”, viel Spaß damit!

Example – “One more day (Stay with me)”

ExampleExample ist in seiner britischen Heimat ein absoluter Superstar, seine Singles, darunter zwei Nummer-Eins-Hits, verkauften sich bereits mehr als 2,5 Millionen Mal. Auch seinen vier LPs, darunter ein Nummer-Eins-Album, bescherte ihm einen ganzen Sack voll Gold- und Platin-Awards nebst Brit Award Nominierung. Bei seiner jüngsten UK-Arena-Tourneen lockten er mehr als 300.000 Zuschauer – aber auch online ist der Mann eine Macht: Example hat über 1,8 Millionen Follower auf Twitter und über 1,6 Millionen Liker bei Facebook. In Deutschland konnte Elliot John Gleave, so sein bürgerlicher Name, mit der Single „Changed the Way You Kiss Me” vor zwei Jahren einen Top Ten Hit landen. Das Video zu seiner neuen Single „One more day (Stay with me)“ gibt’s nach dem Sprung.

Second City – I Wanna Feel

Cover_SecondCityDie Kenner der Elektronik- und House-Szene waren nicht weiter überrascht als Second City, alias Rowan Harrington, mit seiner Single „I Wanna Feel” Ende Mai plötzlich auf Platz eins der britischen Single-Chart landete. Denn in den vergangenen zwölf Monaten hatte der in Chicago geborene DJ und Produzent, der im Alter von zwölf Jahren nach Großbritannien übersiedelte, bereits für reichlich Furore gesorgt. Immerhin hatte er in seinem ersten Jahr schon Songs bei den Labels Strictly Rhythm und Saints And Sonnets veröffentlicht. Seine gehypte EP „The Story“ erreichte im Juni 2013 die Top Ten der Beatport Deep House Charts, später sorgte sein Remix des Route 94-Hits „Freak Like Me“ für Aufsehen.

Im Sommer 2014 gelang ihm mit „I Wanna Feel“ sofort der Sprung an die Spitze der britischen Charts. Der Song der im Stil der sommerlichen Nineties-House-Sound gehalten ist, enthält Samples des 1996er Toni Braxton-Songs „You’re Makin’ Me High”, die Lead Vocals stammen von Kelli-Leigh Henry-Davila, deren Stimme auf dem Duke Dumont-Song „I Got U” zu hören war. Nach Support der BBC Radio 1-DJs MistaJam, Annie Mac, Alice Levine & Phil Taggart, Skream und Zane Lowe schoss „I Wanna Feel” schließlich sofort nach Veröffentlichung auf Platz eins der Charts. Das offizielle Video gibt’s nach dem Sprung.

Lisa Leone – “The Rise of HipHop”

Lisa Leone_001Bei Whudat wurde ich auf die aus New York kommende Fotografin Lisa Leone aufmerksam, diese wuchs im New York der 80er und 90er Jahre auf, einer Zeit in der es sich nicht vermeiden ließ mit HipHop in Berührung zu kommen. Ihre Fotografie spiegelt diese Begegnung mit dem frühen HipHop gelungen wieder, so bekam sie damals schon Größen wie Snoop, LL Cool J, Grandmaster Flash, Nas, A Tribe Calles Quest, Eazy-E oder Gang Starr vor die Linse. Die Fotos gibt’s natürlich alle auch in einem schicken Fotoalbum, mehr Infos dazu gibt’s auf dieser Seite.

“The Bronx—Paris—Los Angeles—early 1990s—Hip hop. This culture of music, dance, art and fashion is forever in its nascent and most authentic in Here I Am, the first monograph of Lisa Leone’s photographs. From Nas in the first studio recordings for what would become Illmatic to Snoop on the set of his first video, from ingénue Debi Mazar hanging on the stoops of the West Village to Grandmaster Flash at a RockSteady reunion, Leone’s photographs open portals to the sounds, places and, most important, the people who forged and continue to influence the energy that is hip hop.”

Mausi – My Friend Has A Swimming Pool (Clip)

My Friend Has A Swimming PoolMausi mit ihrer Single My Friend Has A Swimmingpool hatte ich erst vor ein paar Tagen hier im Blog. Heute gibt’s den Song nochmal, einfach aus dem Grund, weil wohl jeder im Moment einen Swimming Pool möchte und weil der dazugehörige Clip nun draußen ist. Viel Spaß mit „My Friend Has A Swimming Pool“, welcher durchzogen von unbeschwerter Freude ist und die Nu-Disco-Klänge mit emporschnellenden Melodien vereint, für welche die Band bekannt ist. Den Clip gibt’s nach dem Sprung.

Nod One’s Head (NOH) – Secret Love

Nod Ones HeadNod One’s Head (NOH), bestehend aus Charlotte Bühler und dem Mann hinter den Kulissen, Bommert Moritz ist eines der frischesten Duos aus der deutschen Hauptstadt. Mit dem zarten Alter von Anfang zwanzig, hat NOH bereits eine starke Fan-Gemeinde gebaut. Aber gerade auch aufgrund des jungen Alters sind die beiden auf der Suche nach sich und ihrem Stil, möchten sich noch entwickeln und ihre Musik erweitern. Schon jetzt lässt sich die individuelle Mischung verschiedener Einflüsse und eigener Interpretation von 90er Jahre House Musik und Hip Hop raus hören und gerade bei “Live Acts” ist es diese Mischung die überzeugt und zum Feiern einlädt. Man darf gespannt sein was wir von den beiden noch erwarten können. Nun gibt’s aber pünktlich zum Feierabend erst einmal ihre aktuelle Single “Secret Love”. Wer mehr von den beiden wissen möchte sollte auf deren Webseite vorbeischauen.

Michel Van Dyke – Bestimmt Was Vergessen

Michel Van DykeMit “Doppelleben” erscheint demnächst Michel van Dykes erstes Solo-Album seit mehr als zehn Jahren. Dabei klingt der nach einem Verweis auf die berufliche Vita des Künstlers, nach Rückschau und Bestandsaufnahme. Durchaus erwartbar wäre das – aber: Das Gegenteil ist der Fall.

„Der Titel ist mein kleines Plädoyer wider die Eindimensionalität. Jede Persönlichkeit hat unter der einen Oberfläche so viele Facetten, die alle gelebt werden wollen. Genauso geht es mir mit meiner Musik. Ich hatte das Bedürfnis, neue Seiten von mir zu zeigen und meiner musikalischen Sprache neue Ausdrücke hinzuzufügen: Einerseits bin ich ein klassischer Songwriter und liebe Melodien, auf der anderen Seite aber faszinieren mich tanzbare Grooves – und ich hatte auch immer schon eine große Affinität zu der Art, wie etwa Mike Skinner oder Bob Dylan ihre Geschichten im Sprechgesang erzählen. Also habe ich mich inspirieren lassen, Altes traf auf Neues. In diesem Spannungsfeld ist das Album entstanden, und ,Doppelleben‘ schien mir der passende Titel.“

Als kleine Einstimmung auf das kommende Album gibt’s heute schon den Clip zur aktuellen Single “Bestimmt Was Vergessen”, wie immer nach dem Sprung. Viel Spaß damit!

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