77 Bombay Street – Up in the Sky

77 Bombay Street
Der Titelsong der Komödie Männerhort mit Elyas M’Barek, Christoph Maria Herbst und Cosma Shiva Hagen trägt den Titel “Up In The Sky” und stammt von der Band 77 Bombay Street. Dabei verbirgt sich hinter dem gut gelaunten Uptempo Track vier Brüder. 2008 hatten Matt, Joe, Esra und Simri-Ramon Buchli im Chalet der Grosseltern die Band 77 Bombay Street gegründet. In dieser Zeit teilten sich die vier Brüder noch ein einziges Schlafzimmer. Im Hauskeller, der kurzerhand zum Proberaum umfunktioniert wurde, trugen die vier, die allesamt als Songwriter fungieren, ihre folkigen Visionen und Träume zusammen, die später zu «Up In The Sky» werden sollten. Der Name der Band lässt sich auch leicht erklären: Mit ihrer Großfamilie, mit insgesamt sieben Geschwistern, hatten die Buchlis 2001 zwei Jahre in Australien gelebt – an der 77 Bombay Street im Vorort Oaklands Park bei Adelaide. Mittlerweile lebt die Band in Berlin und arbeitet an ihrem dritten Album. Nach dem Sprung gibt’s den Clip zu Up in the Sky. Viel Spaß damit!

Matthias Lehner x A grafinesse tribute to lovely songs

Mathias Lehner_006

Martin hat mich auf das aktuelle Projekt: “A grafinesse tribute to lovely songs” von Matthias Lehner aufmerksam gemacht, welches aktuell seit dem 27. September bis zum 19. Dezember im W1 – Zentrum für junge Kultur in Regensburg begutachtet werden kann. In diesem verbindet Matthias gekonnt seine Liebe zur Musik mit seinen Fähigkeiten im Bereich Grafik Design. Mir gefallen die doch sehr kreativen, minimalistischen Plakate ganz gut. Trifft nicht zu 100% meinen Musikgeschmack, aber darum geht es auch nicht unbedingt.

Team Amateur – Vielleicht Morgen

Team_Amateur_Pressebild_2_single
Zwei Musikvideos, was ist denn da los? Clip Nummer zwei hatte ich gestern im Postfach und dachte mir, denn muss ich euch Mal vorspielen. Premiere feiert der Clip von Team Amateur genau heute, daher seid ihr noch unter den Ersten die den Song hören. Und ich denke, dass man hört, das Team Amateur etwas getan haben, was in der aktuellen schnelllebigen Musiklandschaft selten ist: Sie haben sich sehr viel Zeit genommen, um ihren ganz eigenen Sound zu entwickeln: Zehn Jahre haben Tim Sander und Michael Hank an ihrem Debütalbum gefeilt – und das hat sich gelohnt. „Feuer und Freizeit“ ist ein Album, das einen ganz eigenen Kosmos entstehen lässt, dem man sich kaum entziehen kann. Dieses wird übrigens am 14.11. veröffentlicht. Aber nun zieht euch zunächst Mal “Vielleicht Morgen” nach dem Sprung rein.

Alle Farben – Sometimes

AF-Graham-Candy
Langsam aber sicher ist es auch dem letzten klar, der Sommer neigt sich dem Ende zu. Das heißt für Alle Farben, dass er nach der Hitsingle She Moves (Far Away) nun die nächste Auskopplung aus dem Erfolgsalbum Synesthesia von Alle Farben in die Wege leiten muss. Sometimes ist da genau das richtige, denn Herbst einleitend mit einer verspielten Pianomelodie, die später in einer verträumten Synthesizer Hook aufgeht. Mit an Bord auch wieder Graham Candy, der mit seiner einzigartigen Stimme auf emotionaler Ebene Bände spricht.

Sound Stripp | Headphone Hook

Sound Strip_001
Ordnung schaffen kann manchmal so einfach sein und benötigt gar nicht so viele Hilfsmittel. Dies zeigt uns der Sound Stripp | Headphone Hook ganz gut. Diesen kleinen, selbstklebenden Haken kann man seitlich oder auf der Rückseite seines Bildschirms anbringen und die eigenen Kopfhörer daran aufhängen. So hat man diese aus dem Weg und deren Kabel liegen nicht im Weg rum. Eigentlich eine ganz simple Idee, aber muss eben erst einmal jemand drauf kommen diese umzusetzen.

Uwe Kaa – Andenken

“Zwischen den Zeilen wird ein Punkt zum Komma, unser Lied spielt länger, als den einen Sommer.”

Uwe Kaa – Eine Liebe

Bald kommt das Album “Eine Liebe” von Uwe Kaa in die Läden, heute gibt es schon die gleichnamige Single für euch im Blog. Uwe Kaa beweist seine Liebe zur Musik seit bereits mehr als 15 Jahren. Mit über 50 Veröffentlichungen, vier Alben und zahllosen Live-Auftritten erspielte sich der Wahl-Münchner eine Fan-Base, die weit über jegliche Szene- und Landesgrenzen hinausreicht. Davon zeugt nicht nur seine jahrelange Kooperation mit dem österreichischen Label Irievibrations Records. Auch die Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut rückte die Musik und die deutschen Texte von Uwe Kaa in ein internationales Licht.

Auf seinem neuen Album wagt der Künstler einen radikalen Schritt: Der einst vorherrschende Off-Beat hat sich auf “Eine Liebe” zum Beat reduziert, zugleich aber immens an Bandbreite gewonnen. “Ich habe wieder angefangen zu rappen und bemerkt, dass ich dadurch meine Gefühle viel besser kanalisieren kann”, sagt Uwe Kaa zum Paradigmenwechsel in seiner Musik. Frei und dennoch inspiriert vom “One Love”-Dogma des jamaikanischen Reggaes nimmt Uwe Kaa eine Platte auf, die keine Erwartungen erfüllen muss. In zwölf Songs vermittelt er seine Sicht auf das wichtigste Thema der Welt, wobei jedoch weniger die Romantik als vielmehr das Leben im Mittelpunkt steht.

Loading..