Tom Wood – Kill Shot

Kill Shot Tom Wood

Es ist schon einige Zeit her, seit ich mein letztes Buch gelesen habe. Daher hatte ich mich vorm Wochenende entschieden, den nächsten Teil der Tom Wood Reihe, rund um den Auftragskiller Victor, zu lesen. Teil vier übrigens, der mit Kill Shot aktuell im Bücherregal steht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht mal wieder Victor, welcher sich bisher als der perfekte Auftragskiller gezeigt hat. Er ist das anonyme Gesicht in der Menge, der Mann, den man nicht wahrnimmt – bis es zu spät ist.

Doch diesmal ist alles anders, ein alter Bekannter bittet ihn um Hilfe, und zum ersten Mal besteht Victors Auftrag nicht darin, jemanden zu töten, sondern zu beschützen: die junge Giselle, Stieftochter einer russischen Unterweltgröße. Von seinen Verfolgern gnadenlos durch ganz London gejagt, muss Victor alles riskieren. Und jeder seiner Schritte lockt die Gefahr näher an Giselle, deren Leben er um jeden Preis schützen muss…

Die Geschichte hält hierbei einige Überraschungen parat und man kann sich nie so ganz sicher sein, wo diese den nun hinführt. Ob Victor die ganze Geschichte überlebt und was es eigentlich mit Giselle auf sich hat. Persönlich kann ich nur empfehlen, sich das Buch sowie die drei Vorgänger anzuschaffen und zu lesen. Kill Shot gibt’s beispielsweise bei Amazon.

Trevanian x Der Experte

Der Experte

Mal wieder ein richtig interessantes Buch, welches ich vergangene Woche gelesen habe. Dieses wurde von Trevanian geschrieben, welches ein Pseudonym des 1931 geborenen New Yorkers Dr. Rodney William Whitaker ist. Da seine Bücher so erfolgreich waren und die verschiedensten Genres abdeckten, vermutete man bald, dass mehrere Autoren hinter diesem Alias steckten – spätestens seit dem Erscheinen seines Meisterwerks Shibumi wurde spekuliert, dass entweder Ian Fleming, Henry Kissinger, Robert Ludlum oder Tom Wolfe unter dem Namen Trevanian veröffentlichten. Ob dies allerdings tatsächlich der Fall ist, wurde noch nicht aufgeklärt.

Kommen wir jedoch zunächst zu „Der Experte“ zurück. Dieses handelt von Jonathan Hemlock, welcher sein täglich Brot als international anerkannter Kunstexperte verdient. Dennoch verbirgt sich dahinter ein dunkles Geheimnis.

So hat Jonathan vor seinem Leben als Kunstexperte für den amerikanischen Geheimdienst gearbeitet und ein gefährliches Leben geführt, das er jetzt hinter sich lassen will. In London jedoch wird er von einer Sonderabteilung der britischen Regierung zu einem neuen Auftrag gezwungen. Der sinistre Verbrecher Maximilian Strange plant eine gigantische Erpressung, die ganz England in eine Katastrophe stürzen könnte – und Hemlock ist der einzige Mann, der ihn aufhalten kann …

Hört sich nicht nur spannend an, das Buch weiß wirklich zu begeistern. Zwar hat es ein wenig gedauert bis es in Fahrt gekommen ist, dann aber konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Falls du also auf der Suche nach ein wenig kurzweiliger Unterhaltung bist, dann ist dieses Buch genau das richtige.

Steve Cavanagh x Zu wenig Zeit zum Sterben

Zu wenig Zeit zum Sterben

Auf 448 Seiten präsentiert uns Steve Cavanagh eine äußerst spannende Geschichte, eine die, die mich ein wenig gefesselt hat und dazu führte, dass ich das Buch relativ schnell gelesen habe. Steve Cavanagh wuchs in Belfast auf und zog mit 18 Jahren nach Dublin, wo er Jura studierte. Er arbeitete als Tellerwäscher, Türsteher, für einen Sicherheitsdienst und als Call-Center-Agent, bevor er einen Job bei einer großen Anwaltskanzlei in Belfast ergatterte. Mittlerweile hat Steve Cavanagh sich in seinem Heimatland als Bürgerrechtsanwalt einen Namen gemacht und war bereits in zahlreiche prominente Fälle involviert. Mit Zu wenig Zeit zum Sterben bringt er seinen ersten Roman an den Start.

Das Buch setzt sich mit der Geschichte des Strafverteidigers Eddie Flynn auseinander, welcher vor über einem Jahr vor Gericht einen folgenschweren Fehler begangen und sich danach geschworen hat, niemals mehr einen Fall zu übernehmen. Doch nun muss er Olek Volchek, den berüchtigten Paten der New Yorker Russenmafia, gegen eine Mordanklage verteidigen. Volchek droht, Eddies elfjährige Tochter Amy umzubringen, falls er sich weigert. Und so bleiben ihm nur 48 Stunden Zeit, das Unmögliche zu schaffen: die Geschworenen von der Unschuld seines schuldigen Mandanten zu überzeugen, das Leben seiner Tochter zu retten – und Volchek für immer aus dem Verkehr zu ziehen…

Doch so einfach ist die Geschichte dann doch nicht, folgt diese zu Beginn noch einem roten Faden, wird es mit der Zeit immer verwirrender und es tun sich neue Handlungsstränge auf, welche man so zunächst nicht erwartet hat. Vielmehr kann man an sich nicht verraten, ohne die Geschichte vorweg zu nehmen. Aus diesem Grund empfehle ich einfach kurz bei Amazon vorbeizuschauen und sich ein wenig in die Geschichte einzulesen.

David Baldacci x Zero Day

ZeroDay

Am Limit von David Baldacci hatte ich euch bereits vorgestellt und mir ist es Mal wieder passiert, dass ich den zweiten Teil einer Reihe vor dem ersten gelesen habe. Dabei wollte ich es natürlich nicht belassen und habe mir mit Zero Day noch den ersten Teil rund um John Puller zu Gemüte geführt.

Die Geschichte von Zero Day dreht sich um die grausame Ermordung eines Geheimdienstmitarbeiters, welcher mitsamt seiner Familie im ländlichen Virginia grausam ermordet wurde. Mal wieder ein typischer Fall für John Puller, hochdekorierter Army-Veteran und Spezialermittler der Militärpolizei. Vor Ort erhält er Unterstützung durch die sympathische Kriminalbeamtin Samantha Cole. Diese hilft ihm, das Umfeld zu begreifen, das durch den Kohletagebau ökologisch zerstört und sozial verwahrlost ist. Cole hat – wie auch Puller – mit familiären Dämonen zu kämpfen. Schon bald stößt das Ermittlerpaar auf weitere Leichen, auch auf sie selbst wird ein tödlicher Anschlag verübt.

Im Zentrum all der Verbrechen scheint ein geheimnisvoller gigantischer Regierungsbau zu stehen, der vor Jahrzehnten verlassen und mit einer ein Meter dicken Betonkuppel überzogen wurde. Was ist dort damals geschehen? Und wer hat ein so mörderisches neues Interesse daran entwickelt? Der Fall wird immer verwickelter, nur eines ist bald klar: Die Sicherheit ganz Amerikas steht auf dem Spiel.

Wie schon bei Am Limit weiß die Geschichte nicht zu enttäuschen und spitzt sich vom Spannungsbogen immer weiter zu. Was zunächst wie ein Mord aussah entwickelt sich zu einem viel größeren Fall, als man zunächst gedacht hatte. Hier gilt auch wieder, am besten selbst lesen. Das Buch findet ihr übrigens hier.

David Baldacci x Am Limit

Am Limit

Im Mittelpunkt des Thrillers Am Limit steht der profilierteste Spezialermittler den das US-Militär hat, John Puller. Doch diesmal ist Puller persönlich betroffen: Denn seine Tante, welche im bilderbuchschönen Paradise, Florida, lebt, schreibt in einem Brief, dass hinter der blitzblanken Fassade ihres Heimatortes schreckliches geschieht.

Puller lässt es damit natürlich nicht auf sich beruhen, so reist er sofort zu seiner Tante, um näheres zu erfahren – und findet diese tot auf. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, Puller aber ist überzeugt davon, dass seine Tante gewaltsam zum Schweigen gebracht wurde. Er beginnt in Paradise zu ermitteln und findet bald Hinweise auf ein gewaltiges Verbrechen.

Was Puller dann erlebt lässt sich nicht so einfach beschreiben, ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Man kann aber definitiv festhalten, dass nicht alles so ist wie es auf den ersten Blick scheint und das selbst kleinste Details zu einer Wendung des Ganzen beitragen können.

Wer auf der Suche nach einem spannenden Buch für kurzweilige Stunden ist, der sollte sich dieses nicht entgehen lassen. Die Geschichte rund um Puller und seine Tante weiß gut zu unterhalten und für mich steht fest, dass dies nicht die letzte Geschichte von Spezialermittler John Puller war, welche ich gelesen habe.

Erschienen ist das Buch im Heyne Verlag am 12. Januar 2015 und kommt als gebundene Ausgabe mit 560 Seiten daher. Weitere Informationen und Meinungen zum Buch findest du hier.

Ryan David Jahn x Der letzte Morgen

DerletzteMorgen
Man könnte meinen ich verkomme zur Leseratte, aber es ist tatsächlich so, dass ich am besten bei einem guten Buch abschalten kann. Und von denen gab es eben in letzter Zeit einige. Erst kürzlich habe ich das Buch „Der letzte Morgen“ von Ryan David Jahn beendet. Hierbei handelt es sich um einen Thriller, welcher im Heyne Verlag, im März 2015, erschienen ist und 528 Seiten besitzt.

Das Buch handelt von zwei Morden, welche in derselben Nacht in Los Angeles begannen wurden und den Unterweltboss James Manning in Bedrängnis bringen. Diesem ist schnell klar, dass ein anderer den Kopf für diese Taten hinhalten muss. Ein Sündenbock muss also her. Eugene Dahl, ein einfacher Mann, der morgens Milch ausliefert und abends Barhocker wärmt, ist zur falschen Zeit am falschen Ort und damit zum Sündenbock auserkoren. Doch er weigert sich, zum Spielball des organisierten Verbrechens zu werden. Um seine Haut zu retten, wird er Dinge tun müssen, die weit schlimmer sind als alles, was man ihm vorwirft.

John Grisham – Die Erbin

DieErbin

Zur Zeit habe ich Mal wieder die Möglichkeit etwas mehr zu lesen, was mich sehr freut, da ich dadurch ein wenig vom Alltag abschalten kann. Die Erbin von John Grisham war das letzte Buch welches ich gelesen habe. Erschienen ist dies am 03. März 2014 im Heyne Verlag und umfasst 704 Seiten.

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