Unterwegs in New York zur Marco Polo Weltpremiere

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Mein Blog DerTypvonNebenan.de hat mir schon das ein oder andere besondere Erlebnis ermöglicht. Letzte Woche sollte dann wohl das Highlight für 2014 folgen, persönlich denke ich nämlich nicht, dass so etwas in den nächsten zwei Wochen nochmals vorkommt, welche bis zum Jahresende verbleiben. Netflix bot mir die Möglichkeit, an der Weltpremiere, von deren neuen Serie Marco Polo in New York dabei zu sein. Meine Eindrücke von New York, der Weltpremiere von Marco Polo und meine Erfahrungen mit Netflix möchte ich in diesem Beitrag mit euch teilen und euch chronologisch an meiner Reise teilhaben lassen.

Die Reise beginnt Frankfurt – New York

Wie ihr im ersten Foto bereits sehen konntet begann meine Reise nach New York am Flughafen von Frankfurt, okay, eigentlich schon ein paar Kilometer weiter entfernt, da ich zunächst zum Flughafen kommen musste. Aber das war nun nicht so berichtenswert. Am Flughafen durfte ich mich dann zunächst auf das abwechslungsreiche Spiel “Gate-Suche” einlassen, da dieses kurzfristig getauscht wurde. Durch Zufall traf ich bei der Suche nach einem frischen Kaffee auf Mitreisende, welche mir das Gate mitteilten. Dort sollte ich wenige Minuten vor Abflug auf meine Weggefährtin für die nächsten drei Tage treffen: Friederike von Freiseindesign.com, welche übrigens erst vor einigen Wochen, mit ihrem Freund Tobi in New York unterwegs war. Dies sollte sich innerhalb der nächsten drei Tage noch als wahrer Vorteil hinsichtlich Sightseeing und interessanter New York Insider Fakten herausstellen.

Urban Classics x Burner

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Man mag es kaum Glauben, aber ab und an benötige ich auch neue Kleidung. Und ganz ehrlich, heutzutage wo fast alles online abläuft, geht es auch bei mir nicht anders, als das ich meine Kleidung online bestelle. Dabei versuche ich nicht immer nur bei altbekannten Shops einzukaufen, sondern auch bei mir bisher unbekannten beziehungsweise kleineren Shops. Weil ich einfach der Meinung bin, dass diese auch unterstützt werden dürfen, gerade wenn sie vielleicht eine tolle Auswahl oder gute Qualität bieten.

Dies war für mich auch ausschlaggebend den Online-Shop von Burner.de ein wenig genauer zu betrachten. Denn dieser bietet mit Kleidung des Labels Urban Classics etwas an, was bei mir hoch im Kurs steht: Hohe Qualität und ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis. Dies dürfte wohl auch mit ein Grund sein weswegen Burner.de sich entschieden hat größter Urban-Classics-Händler im Netz zu werden. Dabei umfasst deren Sortiment über 400 Produkten auf Lager bestehend aus Sweatwear über Hoodies, Polos, Jeans, Schuhe, Shorts, T-Shirts u.v.m.
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Dabei umfasst das Sortiment sowohl Kleidung für Ihn als auch für Sie, damit keine Seite meinen muss, dass sie zu kurz kommt. Man kennt das ja. Ansonsten finde ich es auch gut, dass die Kleidung von Urban Classics eher schlicht, modern und aufgeräumt daher kommt und nicht durch zuviele Details / Accessoires glänzt. Dadurch hat man auch die Möglichkeit diese geschickt mit bestehenden Kleidungsstücken zu kombinieren und läuft nicht in Gefahr einen großartigen Pullover zu haben, der aber nicht wirklich zu etwas anderem passt.

Alles in allem werde sicherlich nicht nur ich dort fündig. Schaut doch einfach Mal vorbei und vielleicht ist die passende Jacke oder Hoodie für die kommenden, kalten Wintertage dabei. Wer weiß!

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Mit freundlicher Unterstützung von Burner.de

Schokoeis, Tomatensoße und Co. sind Probleme von Gestern

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In der Vergangenheit war es so, dass wenn ich Flecken von so schönen Sachen wie Tomatensoße, Schokoeis oder sonstigen leckeren Dingen hatte, die betroffenen Kleidungsstücke meiner Großmutter gebracht habe und diese auf wundersame Art und Weise die Flecken hat verschwinden lassen. Wirklich, manchmal glaube ich, dass sie zaubern konnte, oder wie erklärt ihr euch das ein Schokofleck einfach so verschwindet? Für mich wird es eines der Geheimnisse bleiben, welche ich nie ganz lüften werde.

Eine Woche mit dem Braun Waterflex

Braun_WaterFlex_006Die letzte große Braun-Aktion, welche ich hier im Blog hatte war die Braun Vatertagsaktion, bei der ihr einen Series 3 340s-4 Wet&Dry Rasierer gewinnen konntet. Vor ein paar Tagen wurde ich wieder von Braun angeschrieben ob ich denn nicht den neuen Braun Waterflex testen und über meine Erfahrungen auf dem Blog berichten möchte. Kein Problem dachte ich mir, mein alter Rasierer scheint eh langsam den Geist aufzugeben und für einen Nachfolger habe ich mich noch nicht so ganz entschieden. Nach gut einer Woche im Einsatz habe ich genügend Erfahrungen gesammelt um euch davon zu berichten. Mehr Informationen gibt es nach dem Sprung.

Bose SoundLink Bluetooth Speaker III im Alltag

Bose_SoundLinkIII_001Immer, ja wirklich immer, wenn bei uns ein Paket ankommt ist unsere Katze die Erste, welche das Paket und dessen Inhalt begutachtet. Das war auch nicht anders als vor gut drei Monaten von Bose der SoundLink Bluetooth Speaker III ankam, welche ich einige Zeit testen konnte. Gott sei Dank interessiert sie nur der Karton, dem Lautsprecher konnte ich mich dann voll und ganz widmen.

Denn ich war schon länger auf der Suche nach einem mobilen Lautsprecher, welchen ich sowohl in der Wohnung als auch im Freien einsetzen kann. Was liegt da näher als sich den SoundLink Bluetooth Speaker III, bei dem es sich um den leistungsfähigsten mobilen Bluetooth Lautsprecher von Bose handelt, ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen? Meine Eindrücke und Erfahrungen aus knapp drei Monaten mit dem Lautsprecher gibt’s nach dem Sprung für euch.

Codename Tesseract

TesseractCodename Tesseract erzählt die Geschichte von Victor dem Auftragskiller. Den Besten, den es gibt. Denn er stellt keine Fragen, hinterlässt keine Spuren und macht keine Fehler. Auch sein jüngster Job in Paris scheint glattzulaufen: Victor soll einen Mann töten, bei dem Opfer einen USB-Stick sicherstellen und diesen weitergeben, sobald man ihm eine Adresse übermittelt. Doch plötzlich wird er selbst zur Zielscheibe. Durch seinen Auftrag gerät Victor ins Kreuzfeuer einer internationalen Verschwörung, bei der Jäger und Gejagte nicht mehr zu unterscheiden sind… Victor versucht seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, ohne dabei zu vergessen, dass es Hintermänner gibt, welche nach seinem Leben trachten. Warum also nicht den Spieß umdrehen?

Der Goldmann Verlag nahm das Wagnis auf sich, einen völligen Newcomer auf dem Thrillermarkt von Leo Strohm übersetzen zu lassen und auf 539 Seiten Codename Tesseract auf seine deutschen Leser loszulassen. Soweit es mich betrifft, war es die richtige Wahl. Den Codename Tesseract bietet alles, was man von einem guten Agententhriller erwartet. So ist das Buch relativ simpel und einfach geschrieben. Schnörkellos und schnell auf den Punkt kommend, eben, wie bereits geschrieben, einfach gehalten und sehr bildhaft in der Wortwahl, sodass man sich jede Szene recht gut vor dem geistigen Auge ausmalen kann. Aber gerade das hat mich an Victors Geschichte so begeistert, sie hat einfach unterhalten, ohne zu viel von mir als Leser abzuverlangen.

Alles in allem war das Buch ein spannender Thriller um die Geschichte eines einsamen Killer oder wie ein anderer Leser bei Amazon geschrieben hat:

“Ein Buch wie ein guter Actionfilm: kein zu komplizierter Plot, ein geheimnisvoll bleibender Hauptdarsteller, jede Menge Schießereien und (zum Glück) keine Romanze mit Happy End.”

Teil 2 – Zero Option ist übrigens bereits gekauft und wartet nur darauf gelesen zu werden. Auch hier werde ich im Anschluss berichten, wie mir das Buch gefallen hat.

Ryan Holiday – Operation Shitstorm

Operation ShitstormDas Buch Operation Shitstorm: Berufsgeheimnisse eines professionellen Medien-Manipulators von Ryan Holiday befasst sich mit einer Welt, in welcher ich mich täglich bewege, die Welt der Blogs. Ryan zeigt in diesem Buch, welches unter dem Plassen Verlag veröffentlicht wurde, wie sich Blogs beeinflussen lassen, wie Nachrichten manipuliert werden können und wie Menschen wie Ryan sich dies zu Nutze machen um die eigenen Interessen durchzusetzen. Das Buch ist im vergangenen November erschienen und fasst auf 336 Seiten die Gedanken von Ryan Holiday aus der Ich-Perspektive zusammen. Der Autor gibt zunächst einen Überblick darüber wie die Welt der Blogs funktioniert und warum sich diese so einfach manipulieren lassen, wie sie es lassen. Geschickt lässt er hierbei Beispiele aus seinem Berufsalltag einfließen, welche seine Behauptungen stützen. Mehr zum Inhalt und meine Meinung zum Buch gibt’s nach dem Sprung.

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