Splatter Ink Gepard Mural von Hua Tunan

Hua Tunan_001Spätestens seit dem Samsung GALAXY K zoom Streetart Walk sollte euch klar sein, dass ich gut gemachte Streetart sehr zu schätzen weiß. In diese Kategorie fällt auch definitiv das hier gezeigte Kunstwerk von Hua Tunan. So versteht es der 23 jährige Street-Artist Chen Yingjie alias Hua Tunan aus Foshan/China blendend moderne Graffiti-Designs und traditionelle chinesische Kunst zu verbinden. Auch in seinem derzeit neusten Mural, mit dem Namen “Splatter Ink Cheetah”, versteht er es, die traditionelle chinesische Tusch-Technik mit moderner Graffiti-Kunst zu vereinen. Das Ergebnis braucht sich definitiv nicht zu verstecken und ich bin wieder einmal begeistert, welch kleine Details sich in so einem großen Kunstwerk unterbringen lassen.

Trailer zu Hello my name is – German Graffiti

hello-my-name-is-german-graffitiBis zum Streetart Walk mit Samsung war das Thema Graffiti eher uninteressant für mich, beziehungsweise wurde nicht so richtig von mir wahrgenommen. Doch ihr wisst, wie das ist, kaum setzt man sich mit etwas auseinander, fallen einem immer mehr Informationen dazu in den Schoß. So auch beim Thema Streetart beziehungsweise speziell Graffiti. Diesem Thema hat sich auch der deutsche Filmemacher Stefan Pohl angenommen und einen knapp 60-minütigen Film mit dem Titel “Hello my name is – German Graffiti” geschaffen, welcher voraussichtlich beim diesjährigen DOK Festival in Leipzig zum ersten Mal in voller Länge gezeigt wird. Für die Produktion der Dokumentation hat er mit einigen der prägendsten Künstler der deutschen Szene gesprochen und zeigt auch wichtige weitere Segmente, wie beispielsweise die Produktion von Cans. Welche das Handwerkszeug schlechthin für den Graffiti-Sprayer sind. Der Trailer macht richtig Lust auf mehr, aber schaut ihn euch am besten mal selbst an!

Samsung GALAXY K zoom Streetart Walk

Am vergangenen Donnerstag, den 26.06.2014, bin ich der Einladung des Presseteams von Samsung gefolgt und habe mich auf den Weg in die schöne Stadt Hamburg gemacht. Anlass hierfür war der Samsung GALAXY K zoom Streetart Walk, welcher an diesem Tag stattfinden sollte. So haben sich an diesem Tag verschiedene Blogger und Journalisten in Hamburg eingefunden um das neue Samsung GALAXY K zoom in urbaner Umgebung zu testen und zu erleben. Bevor ich allerdings näher auf das neue Smartphone aus dem Hause Samsung eingehe möchte ich zuvor ein paar Worte über meine Anreise, das Event und meine Zeit in Hamburg verlieren, schließlich sollt ihr einen möglichsten umfangenden Überblick bekommen, was ich dort erlebt habe.

Die erste Frage als ich die Einladung in den Händen hielt war: “Warum gerade in Hamburg?” Die Frage erschloss sich dann, als ich die Einladung ganz gelesen hatte, Hamburg aus dem Grund weil die Stadt durch und durch lebhaft und kreativ ist und dadurch geradezu ideal ist um mit dem Smartphone / der Kamera erkundet zu werden. Das war nämlich angedacht, die Stadt oder zumindest ein Teil davon mit dem Galaxy K zoom zu erkunden und viele Fotomotive zu entdecken, welche auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich sind. Die faszinierenden Streetart-Kunstwerke auf St. Pauli und im Schanzenviertel haben sich hierfür geradezu angeboten.

“Pro Bono Promo” Streetart von Dorota Pankowska

Pro Bono Promo_001Das neuste Projekt von Dorota Pankowska ist eine Street-Art-Serie in der Innenstadt von Brampton mit dem Titel “Pro Bono Promo”. Dabei handelt es sich um eine Art Graffiti, auch wenn anstatt der Spraydosen, dass jeweils wichtigste Produkt der Marke als Schreibmaterial zum Einsatz kam. Zum Beispiel wurde das Gilette Logo tatsächlich aus Rasierschaum gemacht! Der Name des Projektes kam dadurch zustande, dass dieses fast wie kostenlose Werbung für die Unternehmen ist, mit gleichzeitiger Bereitstellung von kostenlosen Proben, in Form des Schreibematerials. Großartiges Projekt und auf seiner Webseite gibt es noch einige Logos mehr zu sehen.

Ceramics von Daria Makarenko

Die russische Künstlerin Daria Makarenko zeichnet sich verantwortlich für diese ausgefallenen Textbrocken welche in das Stadtbild von Stockholm, Schweden eingebracht wurden. Um dies zu ermöglichen hat sie leere Flecken im Stadtbild durch diese Steine mit einzelnen Wörtern und Sätzen gefüllt. Dies soll zu einer Konversation zwischen Künstler und Betrachter führen. Muss ganz ehrlich sagen mich würden die Objekte sicherlich zum anhalten und manchmal auch zum nachdenken bringen.

Weitere Informationen und Hintergrundgedanken zu ihren Ceramics Installationen findet ihr auf der Webseite von Daria Makarenko, ruhig auch mal in die anderen Projekte reinschauen.

“I was always attracted to use texts in my pieces, I liked the way text was communicating with a person who read it, I liked the ‘ballet’ dance of the letters (as signs) itself, the typography and expressive strength it keeps, its ‘plasticity’, its variety. But what was also (but not less) important for me in writing process and using it for and as a part of my art that text pieces kept so many levels of self-expression. It could be just random thoughts, which comes spontaneously but keep a great sense of everyday personal philosophy and mind dialogue with the reality; some sudden phrases which appear in a casual talk, argument or emotional conversation.”


Vhil – Detritus oder Streetart in einer Galerie…

Normalerweise sieht man die Werke des Streetartisten Vhil eher auf der Straße, nun haben es einige seiner Werke in die Gallery Presenca in Portugal. Diese Ausstellung läuft unter dem Namen Detritus und stellt wohl mit die bekanntesten seiner Werke aus, aber auch Werke auf Papier aus früherer Zeit sind dort zu sehen.

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