Pro Bono Promo_001Das neuste Projekt von Dorota Pankowska ist eine Street-Art-Serie in der Innenstadt von Brampton mit dem Titel “Pro Bono Promo”. Dabei handelt es sich um eine Art Graffiti, auch wenn anstatt der Spraydosen, dass jeweils wichtigste Produkt der Marke als Schreibmaterial zum Einsatz kam. Zum Beispiel wurde das Gilette Logo tatsächlich aus Rasierschaum gemacht! Der Name des Projektes kam dadurch zustande, dass dieses fast wie kostenlose Werbung für die Unternehmen ist, mit gleichzeitiger Bereitstellung von kostenlosen Proben, in Form des Schreibematerials. Großartiges Projekt und auf seiner Webseite gibt es noch einige Logos mehr zu sehen.

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Die russische Künstlerin Daria Makarenko zeichnet sich verantwortlich für diese ausgefallenen Textbrocken welche in das Stadtbild von Stockholm, Schweden eingebracht wurden. Um dies zu ermöglichen hat sie leere Flecken im Stadtbild durch diese Steine mit einzelnen Wörtern und Sätzen gefüllt. Dies soll zu einer Konversation zwischen Künstler und Betrachter führen. Muss ganz ehrlich sagen mich würden die Objekte sicherlich zum anhalten und manchmal auch zum nachdenken bringen.

Weitere Informationen und Hintergrundgedanken zu ihren Ceramics Installationen findet ihr auf der Webseite von Daria Makarenko, ruhig auch mal in die anderen Projekte reinschauen.

“I was always attracted to use texts in my pieces, I liked the way text was communicating with a person who read it, I liked the ‘ballet’ dance of the letters (as signs) itself, the typography and expressive strength it keeps, its ‘plasticity’, its variety. But what was also (but not less) important for me in writing process and using it for and as a part of my art that text pieces kept so many levels of self-expression. It could be just random thoughts, which comes spontaneously but keep a great sense of everyday personal philosophy and mind dialogue with the reality; some sudden phrases which appear in a casual talk, argument or emotional conversation.”


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Normalerweise sieht man die Werke des Streetartisten Vhil eher auf der Straße, nun haben es einige seiner Werke in die Gallery Presenca in Portugal. Diese Ausstellung läuft unter dem Namen Detritus und stellt wohl mit die bekanntesten seiner Werke aus, aber auch Werke auf Papier aus früherer Zeit sind dort zu sehen.

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“Remembering the fallen…..and those they left behind” dies hat den Streetartist Grafter aus London dazu bewogen dieses Stück Streetart zu schaffen, ziemlich eingängig wie ich finde! Weitere seiner Werke könnt ihr in seinem Flickr Photostream finden.

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Erst Gestern hatte ich das Vergnügen mit “Street Photographer” Thomas Leuthard, einigen sicherlich auch als 85mm bekannt, die Ehre ein Interview zu führen. Was dabei herausgekommen ist lest ihr am Besten selbst:

01 – Hi Thomas, stell dich doch mal kurz vor…

Mein Ding ist 85mm lang und ich mag es auf der Strasse. Ich hatte im Mai 2008 die Idee, nur noch Fotos mit meinem neuen 85mm Objektiv auf der Strasse zu machen. Dazu habe ich mir in der Fotocommunity einen Account mit dem Namen 85mm erstellt und eine Webseite gebastelt. Nun mache ich das schon bald 2 Jahre und bin viel in der Welt herumgekommen. In der Zwischenzeit wurden die 85mm zu lang und ich fotografiere aktuell oft mit 50mm. Ich bin bald 40 Jahre alt und komme aus der Schweiz. Ich bereise sehr gerne grosse Städte, wo ich dann vorwiegend Fotos von Menschen statt Sehenswürdigkeiten mache.

02 – Wie bist du zur Street Photography gekommen?

Ich war im Sommer 2008 während 25 Tagen an den Olympischen Spielen in Peking. Dort wurde ich mich zum ersten Mal mit dem Menschen und seinem Alltag auf der Strasse konfrontiert. Es dauerte dann aber noch ein paar Monate, bis ich im Rahmen eines Fotokurses dieses Bild einer Bettlerin in Strasbourg machte. Mein erstes Street Portrait überhaupt und immer noch eines meiner Favoriten. Dann kaufte ich mir das 85mm Objektiv…

03 – Was hast du in den Taschen wenn du losziehst zum Fotografieren ?

Ich propagiere jeweils, nichts ausser der Kamera mitzunehmen, also habe ich auch nichts anderes mit dabei. Das wäre dann eine Nikon D7000 mit einem 50mm oder 85mm Objektiv oder aber meine Lumix GF1. Für Street Portraits die Nikon, für ganze Szenen immer häufiger die Lumix. Es braucht nicht viel, um auf der Strasse zu fotografieren. Man soll fotografieren und sich nicht mit der Technik auseinandersetzen. Man soll schlank, einfach und unauffällig unterwegs sein.

04 – Beschreib doch mal deinen Stil beim fotografieren

Ich mache sehr oft nahe, ungefragte Portraits von mir unbekannten Menschen auf der Strasse. Ich gehe dabei jeweils bis auf 1.5 Meter an die Menschen ran und fotografiere sie direkt ins Gesicht, während sie mir in die Kamera schauen. Da mich diese Art der Fotografie aber nicht mehr so interessiert, mache ich nun häufig auch Bilder mit meiner GF1. Mit dieser Kamera oftmals auch in JPG fotografiert und S/W in der Kamera eingestellt. Die Bilder veröffentlich ich dann jeweils direkt aus der Kamera ohne Bearbeitung. Für mich hat Street nichts mit Photoshop oder Bildbearbeitung zu tun, sondern soll echt und ungeschminkt sein. Also nebst Kontrast, Sättigung, Bildformat und S/W bearbeite ich jeweils nie etwas. Es muss auch nicht immer S/W sein…

05 – Wo findest du deine Inspiration ?

In grossen Städten, auf dem Weg von und zur Arbeit, eigentlich überall da, wo Menschen unterwegs sind. Es gibt überall Motive und oft mache ich in meinem Kopf ein Bild, wenn ich die Kamera nicht dabei habe. Ich setze oft Situation in imaginäre Bilder um, wenn ich nicht mit der Kamera unterwegs bin. Es gibt so viel zu sehen im Alltag. Je mehr Leute es hat, umso besser. Nur schon auf einem Flohmarkt könnte ich stundenlang umhergehen, um die Leute zu beobachten und um Moment mit der Kamera festzuhalten.

06 – Was gefällt dir am Meisten bei der Street Photography ?

Das es überall und jederzeit neue Motive gibt und das ich es gut mit einer anderen Leidenschaft, dem Reisen, kombinieren kann. Ferner ist man nie am Ende und hat nie das Gefühl, alles bereits schon einmal fotografiert zu haben. Es wird einem nie langweilig. Wenn es mal eintönig wird, setzt man sich ein Thema und macht daraus eine Bildserie oder eine Dokumentation. Also nur Hüte, Schuhe, Taschen, Hunde oder was weiss ich. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

07 – Was ist dein absoluter Top Tipp an Einsteiger im Bereich Street Photography ?
Geht raus, schaut genau hin und macht viele Fotos. Es gibt viele tolle Motive da draussen, ihr müsst sie nur sehen und einfangen (die Kamera, die ihr dazu verwendet ist völlig egal). Ferner stelle ich auf meiner Webseite eine kleine Anleitung zum Thema Street Photography zur Verfügung.
08 – Möchtest du sonst etwas mitteilen ? Zum Beispiel wo man dich im Netz überall findet ?
Man findet mich in der Fotocommunity, bei Flickr! und auf meiner persönlichen Webseite:
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War letzte Woche ein wenig in Stuttgart unterwegs, dabei sind ein paar Streetaufnahmen rausgekommen. Leider nicht Ganz das was ich erwartet habe, aber auch nicht so schlimm dass man die Bilder ganz verstecken muss ;)

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Mittlerweile dürfte die Wand schon in so ziemlich jeden Blog rumgeschwirrt sein. Aus bekannten Gründen hier noch nicht, aber nichts desto trotz möchte ich Sie nicht unerwähnt lassen. Dafür gefällt mir die Idee hinter der “Before I Die – Wall” einfach zu gut!

Die Außenwände eines verlassenen Hauses wurden in Tafeln verwandelt, es wurde Kreide ausgelegt und jeder Passant hatte die Möglichkeit, Etwas dort niederzuschreiben.

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