Bohrkranz

 

Der Bohrkranz ist für Heimwerker das ideale Werkzeug. Es gibt einige Situationen, wo kreisrunde Löcher gebohrt werden müssen und hier hilft er als Aufsatz auf einen Akkuschrauber, einen Bohrhammer oder eine Bohrmaschine zuverlässig. Es spielt keine Rolle, wo ein perfektes Loch für ein Rohr oder eine Steckdose geschaffen werden muss, denn er eignet sich für Wände, Möbel und im Sanitärbereich. Der Bohrkranz ist hier zu unterschieden zwischen der Bohrkrone, der Lochsäge und dem Kranz für Heimwerker.

Weshalb ist der Bohrkranz wichtig?

Viele erfahrene Heimwerker möchten gerne bei dem Bau von einem Haus helfen und dann den Profis unter die Arme greifen. Sehr oft werden Rohre verlegt und sie werden im Außen- und Innenbereich dann durch Wände geführt. Sehr oft werden bei den Zimmern auch viele Steckdosen angebracht. In vielen Fällen werden auch kreisrunde Öffnungen innerhalb der Wohnung in die Zimmerwand gebohrt, damit beispielsweise Kabel von dem Heimbüro in das angrenzende Zimmer geführt werden. Bei der Küche wird ein Loch benötigt, damit bei der Spüle im Unterschrank das Abflussrohr durch die Schrankwand gelegt wird. Bei diesen und weiteren Fällen ist ein Bohrkranz für die Heimwerker dann ein optimales Werkzeug, damit optimale Lösungen wie die Profis ausgeführt werden. Bei dem Bohrkranz liegt der Vorteil für die Heimwerker schließlich auf der Hand und so wird in einem Arbeitsgang geschnitten und gebohrt. Alle Aufgaben können somit schnell erfüllt werden.

Die verschiedenen Materialien für die Bohrkränze

Die Heimwerker brauchen abhängig von der Situation ein Schneidegerät, welches aus der Wand die gewünschte Größe des Lochs schneidet. Es stehen aus diesem Grund viele verschieden große Bohrkränze zur Verfügung. Jeder kann sich für ein Set entscheiden, wenn er oftmals mit dem Problem konfrontiert wird, dass in die Wände perfekte Löcher müssen. Nicht nur die Größe von dem Loch ist wichtig, sondern auch der Baustoff, durch welchen geschnitten wird. Es gibt schließlich Stuck, Gipsplatten, OSB-Platten, Sperrholzplatten, Spanplatten, Fliesen, Beton oder Ziegel. Wie Wände können daher aus weichem oder hartem Material bestehen. Der Bohrkranz kann für Heimwerker immer nach der vorhandenen Situation ausgewählt werden. Die Heimwerker wählen Kränze daher für weiches Material, für übliches Mauerwerk aus dem harten Material oder auch für sehr hartes Material wie Fliesen, Stein oder Beton. Die Werkzeuge sind bei der Anwendung dann alle gleich, denn sie werden als Aufsatz auf den Bohrer gesetzt und dann auf eine Wand gehalten.

Die Sicherheit bei den Bohrkränzen

Prinzipiell werden Löcher mit dem Bohrer in die Wand gebohrt. An dieser Stelle wird es dann jedoch ein besonders großes Loch. Werkzeug sollte von den Heimwerkern immer sicher verwendet werden. Zu überprüfen ist, wie in der Wand die elektrischen Leitungen verlaufen. Dann ist wichtig, dass die Heimwerker das Schneidegerätgut befestigt haben. Zu überlegen ist dann, ob es sich um sehr hartes, weiches oder normales Material handelt. Bei sehr hartem Material wird empfohlen, dass nass gebohrt wird. Bei den Materialien wie Fliesen, Beton oder Stein gibt es die sehr starke Reibung. Eine pfiffige Lösung wurde von den Herstellern entwickelt und somit kann ein Schwamm auf den Bohrkranz gesteckt werden. Der Schwamm kommt zuvor in Wasser, wo er sich vollsaugt und während dem Bohrvorgang kann das Wasser dann wieder abgegeben werden. Es handelt sich zwar um eine simple, jedoch effektive Idee, damit der gewünschte Kühleffekt beim Nassbohren erzielt wird. Sonst reicht bei den Materialien in der Regel zur Kühlung die normale Raumluft aus, damit der Bohrer nicht zu heiß läuft. Beim Nassbohren muss dann doppelt auf die Sicherheit geachtet werden. Die Heimwerker sollten sich bewusst sein, dass Wasser beim Bohren austritt. Kabel sollten daher nicht offen herumliegen und spritzendes Wasser sollte auch nicht in eine Steckdose eintreten. Von selbst versteht sich dabei, dass über den Boden kein Strom fließen darf. Auch zu beachten ist, dass der Bohrvorgang Dreck verursacht.

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