Die Bourne Triologie, sprich die Matt Damon Reihe, hat mir schon sehr gut gefallen und mich in sämtlichen Punkten überzeugt. Action, Spannung und eine durchaus interessante Geschichte, alles, was ich bei nem Film so brauche. Irgendwie bin ich die vergangenen Tage nun über die Grundlage für diese Filme gestolpert, die Bücher von Robert Ludlum. Mittlerweile gibt es zehn Bücher der Bourne-Reihe, wobei nicht alle aus der Feder von Ludlum stammen, sondern zum Teil auch aus einem Autorenteam, welche im Stil von Ludlum schreiben.

Am Freitag habe ich mich dann an das erste Buch „Die Bourne-Identität“ gewagt und bisher kann ich sagen, dass ich einfach nur begeistert bin. Persönlich finde ich das Buch um Welten besser als den Film dazu, was alleine schon daran liegen mag, dass das Buch deutlich tiefer in die Geschichte eintaucht als der Film. Soviel zu meiner ersten Meinung, mehr folgt sicherlich, wenn ich mit dem Buch fertig bin. Für diejenigen unter euch, welche die Geschichte von Bourne noch nicht kennen gibt es einen Einblick nach dem Sprung.

Jason Bourne erwacht eines Tages an einem unbekannten Ufer mit Schusswunden und Gedächtnisverlust. An seinen Namen kann er sich nicht erinnern. Er ist ein Mensch ohne Vergangenheit und ohne Zukunft – gejagt von mächtigen Feinden; geliebt von einer schönen Frau, die nicht glauben kann, dass er wirklich das ist, was sich langsam herauskristallisiert: ein Berufsmörder.

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