Ganz ehrlich ich hab den Begriff scribblen vielleicht mal beiläufig aufgeschnappt, was das allerdings wirklich ist wußte ich nicht. Bis ich bei Martin Gommel über einen Tweet gestolpert bin und mir das Ganze dann mal angesehen habe.

Dabei verlinkt er auf Scribbler To, eine Seite die von Mario Klingmann ins Leben gerufen wurde. Dieser lehnt sich dabei an die Grundidee von Ze Frank an. Ich muss sagen die Seite hat echt was, selbst vollkommen unbegabte Zeichner wie ich bekommen da paar tolle Entwürfe auf’s Blatt. Also schaut’s euch an und scribbelt drauf los.

Kurz noch zur Begriffserklärung, Scribble kommt aus dem angloamerikanischen Sprachraum und bedeutet wörtlich übersetzt „Kritzelei“, „Schmiererei“ oder „unsauber Geschriebenes“. In erster Linie dient es der Ideenfindung, es ermöglicht schnell die grundsätzliche Darstellung von unterschiedlichen Entwurfsideen und Lösungsvarianten ohne Anspruch an eine genaue und saubere Ausarbeitung.

Da Ihr nun wißt wie es geht oder wo Ihr erste Schritte im Scribblen wagen könnt, scribbelt drauf los und lasst uns in den Kommentaren an euren Erfahrungen teilhaben.

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