Samstagmorgen und ziemlich früh aufgestanden, zumindest für einen Samstag, an sich ne gute Möglichkeit sich mal wieder nen Film anzuschauen. Heute sollte es dann State of Play – Stand der Dinge sein, in den Hauptrollen spielen Ben Affleck und Russell Crowe mit. Regisseur des Streifens ist Kevin Macdonald und eins kann man vorweg schon sagen es handelt sich um einen genialen Thriller. Hätte ich ganz persönlich bei Ben Affleck in einer der Hauptrolle von State of Play – Stand der Dinge nicht erwartet.

Einblick in die Story von State of Play – Stand der Dinge

Ein junger aufstrebender Politiker und ein Washingtoner Enthüllungsreporter finden sich mitten im Epizentrum einer Reihe von Morden wieder, die nur scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Der Kongressabgeordnete Stephen Collins ist Hoffnung und Zukunft seiner Partei – ein aussichtsreicher und ehrenhafter Newcomer, unter anderem im Vorsitz des Komitees für Verteidigungsausgaben. Seine Karrierechancen sind so gut, dass er schon als nächster Präsidentschaftskandidat gehandelt wird, doch plötzlich wird seine heile Welt durch den Mord an seiner Assistentin erschüttert und ein paar düstere Geheimnisse kommen ans Licht.

Der Journalist Cal McCaffrey ist ein alter Freund von Collins und wird von seiner Chefin Cameron auf ihn und sein mögliches Verhältnis zur Toten angesetzt. Bei der Suche nach einem kleinen Skandal stößt Cal allerdings auf etwas viel Größeres und sein Instinkt bringt ihn und seine Partnerin Della auf die Spur eines gewaltigen Komplotts, in das einige der wichtigsten Köpfe des Landes verwickelt sind.

meine Meinung zu State of Play – Stand der Dinge

„In diesem Film ist nichts so wie es scheint“ – wohl eine der abgedroschensten Phrasen welche man überhaupt kennt in der Filmwelt und auch hier bei State of Play – Stand der Dinge kommt Sie wieder zum Einsatz. Aber ich muss sagen dieser Film hat es verdient dass die abgedroschene Phrase zum Einsatz kommt.

Denn der wendungsreiche Thriller entwickelt auch über die Politik- und Enthüllungsstory hinaus eine interessante Erzählung über Freundschaft und Vertrauen sowie die Trennung von Beruflichem und Privatem. Alles in allem bekommt man hier bei State of Play alles geboten was man für einen erfolgreichen Film benötigt.

Die Geschichte des Films wird konservativ erzählt, aber ist auf einem konstant spannend Niveau – auch ohne, dass jede Möglichkeit zur actionmäßigen Überspitzung  vom Regisseur Kevin Macdonald ausgereizt wird. Selbst ohne das hervorragend konstruierte Finale überzeugt State of Play – Stand der Dinge jederzeit als handwerklich schlüssig komponiertes Werk.

Besonders gut hat mir allerdings gefallen dass die komplexe Story zu keinem Zeitpunkt eine einzige Lücke aufweist. Alles scheint schlüssig und lässt nach dem Film keine Fragen offen. Hier bei Amazon könnt ihr euch noch andere Meinungen zum Film State of Play – Stand der Dinge durchlesen.

Trailer zu State of Play – Stand der Dinge

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