Vom Stilpiraten Steffen Böttcher habt ihr in der Vergangenheit schon eine ganze Menge hier im Blog gelesen. Dennoch ist es nun Mal wieder an der Zeit ein paar Worte über ihn zu verlieren. Auch wenn er heute eher die Rolle des Gastgebers innehat. So begrüßt er den Fotografen Kevin McElvaney, mit welchem er unter anderem in Ghana unterwegs war, zum Interview in New York. Dass verblüffende dabei, bereits seine erste Arbeit als Fotograf, seine „Agbogbloshie“-Strecke wurde im letzten Jahr von großen internationalen Leitmedien wie dem Guardian, Al Jazeera oder hierzulande im Stern gefeatured. Muss man erst einmal schaffen.

Steffen sieht den Grund hierbei allerdings nicht beim Glück, sondern findet, dass der Grund woanders liegt: So zeigen seine Fotos Mut, Neugier und Entschlossenheit und wenn es neben dem Blick für den Moment etwas Wichtiges gibt, dann diese drei Punkte. Warum diese für ihn so entscheidende Strecke fast nie veröffentlicht wurde, was danach passierte und wie es in Zukunft weitergeht, darüber unterhielt er sich mit Kevin. Nun viel Spaß mit dem Interview.

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