Foodscapes

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Foodscapes wurde durch WHOMADE.IT und Michela Milani erstellt. Diese Schalen verwenden Essensreste als Basis für ihr samenförmiges Design, diese sind gedacht, um trockene Lebensmittel aufzubewahren. Dabei sind die Schalen frei von jeglichen Zusatzstoffen, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Verdickungsmittel, Korrektoren und künstlichen Mitteln. Benötigt man die Schalen nicht mehr, dann lassen sich diese einfach in Wasser auflösen und als natürlichen Dünger verwenden. Großartig, oder?

Jane Qing x Abandoned Village

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Der Mensch schafft sich etwas mithilfe der Natur, verändert diese nach seinem Wunsch und zieht komplette Städte aus dem Nichts in die Höhe. Wenn es ihn dann nicht mehr interessiert, lässt die Natur es sich nicht nehmen, das zurückzuholen, was ihr einmal gehörte. Das beste Beispiel hierfür dürfte wohl die Serie Abandoned Village von Jane Qing sein. Diese hat die Inselgruppe Shengsi am chinesischen Fluss Yangtze besucht, um dabei das hier zu sehende, verlassene Fischerdorf abzulichten. Was ist hier geschehen, fragt man sich. Der Bevölkerungsschwund auf Gouqi Island liegt daran, dass die Industrie sich mittlerweile von der Fischerei dort verabschiedet hat, dafür im Bootsbau und anderen, wahrscheinlich rentableren Bereichen, aktiv wurde. Das Dorf wird daher nicht mehr benötigt und die Natur nimmt es wieder in ihrer Mitte auf. Beeindruckend ist dennoch, dass in der kompletten Region noch über 100.000 Fischer jedes Jahr zur Arbeit auftauchen. Halt nur nicht mehr in diesem Dorf.

Haus für Julia und Björn

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Was für ein schönes Haus! Das Haus für Julia und Björn, welches von den Architekten Innauer Matt entworfen wurde gefällt mir sehr gut, es steht an einem kleinen, abschüssigen Hang und macht sich die Umgebung zunutze. So wurde der Hang einfach in das Desingkonzept des Hauses integriert. Vom Design her ist es sehr minimalistisch gehalten und setzt viel auf Holz, übrigens stammt das Holz, aus welchem es gefertigt wurde, aus der näheren Umgebung. Im Inneren setzt Innauer Matt auf viele freie Flächen und viel natürliches Licht, welches durch die großen Fenster ins Innere des Haus gelangen.

Patrick Bradley Architects – Grillagh Water House

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Das irische Architekturstudio Patrick Bradley Architekten hat dieses moderne, minimalistische Containerhaus konzipiert und umsetzten lassen. Das Grillagh Water House besteht aus mehreren Containern, welche zu einem großen Block zusammengesetzt wurden und dadurch die Basis für das Gebäude an sich schaffen. Vom Design her hat man auf viel Glas und große, offene Flächen gesetzt, welche das Gefühl geben, dass viel Platz zur Verfügung steht. Von außen kommt das Gebäude eher im Industrial Stil daher, im Inneren setzen sich moderne Elemente und aufgeräumte Flächen durch. Gefällt mir sehr gut.

David Keochkerian

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Die hier gezeigten Fotos entstammen dem Portfolio des 37 jährigen David Keochkerian aus Frankreich. Dieser präsentiert auf seiner Webseite Fotos im Infrarotstil. Hierdurch erhalten die Fotos eine ganz andere Bildwirkung, als wenn sie beispielsweise normal dargestellt werden. So oder so schön anzusehen. Funktioniert meiner Meinung nach allerdings nur, wenn das Ausgangsmaterial stimmt, ansonsten holt man auch mit dem Infrarotstil nicht mehr aus dem Foto heraus.

Hibara House von Suppose Design Office

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Das Hibara House ist ein minimalistisches Haus in Fukuoka, Japan, welches von Suppose Design Office konzipiert wurde. Die Residenz liegt sehr nah am Wasser, damit dies nicht in Vergessenheit gerät, haben die Architekten auf der oberen Ebene eine Fensterfront Richtung Fluß mit eingebracht. Im Inneren des Hauses setzte man auf drei Ebenen, welche Richtung Wasser abfallend angeordnet sind. Das Schrägdach ist parallel zum Winkel der Landschaft angeordnet. Beton und Holz bestimmten das Design des Hauses, welches nicht nur von der Architektur, sondern auch von der Ausstattung sehr minimalistisch gestaltet ist.

Marta Bevacqua

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Marta Bevacqua ist eine talentierte 25 Jährige aus Rom, Italien. Zurzeit verdient sie sich ihren Lebensunterhalt als freie Fotografin in Paris, Frankreich. Dabei konzentriert sie sich bei Ihren Arbeiten auf die schönen Dinge des Lebens: Fashion, Beautyshoots, Kunst- und Portraitfotografie. Eine Auswahl ihrer Portraits findet ihr in diesem Beitrag. Einiges mehr, auch aus den anderen angesprochenen Bereichen, gibt es auf ihrer Webseite. Marta hatte ich übrigens schon einmal hier im Blog, damals noch mit einer anderen Serie Fotos.

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