Frank Chimero, seines Zeichens Grafikdesigner, Lehrer und Autor hat bei den DO lectures darüber gesprochen, warum man Dinge auf die harte, lange, manchmal stupide Weise erledigen soll und welchen Nutzen man daraus ziehen kann. Fand es sehr inspirierend und interessant die verschiedenen Argumente dazu zu hören. Franks Faszination für den kreativen Prozess, Neugier und visuelles Erlebnis findet man vor allem in seiner Arbeit wieder. Jedes Stück ist Teil einer Ausstellung seiner persönlichen Suche nach Witz, Überraschung, Ehrlichkeit und Freude in der Welt um uns herum, welche er dann versucht zu dokumentieren.

Noch ein paar Worte zu den DO Lectures:

Die Idee dahinter ist einfach, dass Menschen, die Dinge tun können, auf den Rest von uns zu gehen und diese dazu inspirieren Dinge zu tun. So wird jedes Jahr eine Reihe von Menschen eingeladen um zusammenzukommen und zu erzählen, was sie tun. Es können dabei kleine oder große Dinge oder einfach außergewöhnlich Dinge sein, die sie tun. Aber eins haben sie alle gemeinsam, wenn man ihre Geschichten hört, merkt man, dass sie die Dinge mit einer Leidenschaft machen, die ihresgleichen sucht. Es ist beinah ein großer Drang, dass sie Dinge in die Hand nehmen, diese verändern, auf sie einwirken und Dinge erschaffen.

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