Stephen Shore ist ein amerikanischer Fotograf, welcher sehr berühmt durch seine Fotoserie “deadpan images of banal scenes and objects in the United States” wurde. Weiterhin spielte er eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der amerikanischen (Farb-) Fotografie der 1960er und 1970er Jahre und gilt überdies als Zeitchronist dieser Ära.

Mit gerade einmal 14 Jahren präsentierte er dem damaligen Kurator des Museums of Modern Art, New York Edward Steichen seine Fotografien. Dieser erwarb, offenbar beeindruckt von der Qualität der Arbeiten, drei Werke.

Mit 17 lernte Shore Andy Warhol kennen und zog in die Factory ein. Kurz vor seinem 24. Geburtstag hatte Shore als erster lebender Fotograf eine Einzelausstellung im New Yorker Metropolitan Museum of Art.

Nun aber mal ab in die Gedankenwelt von Stephen Shore, wer mehr über Ihn wissen will ab zu Wikipedia.

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