© Relja Ivanic / sva prava zadržana

Co-Working Spaces kommen immer mehr in Mode. Gerade in der heutigen Zeit wo sich eine Vielzahl von Menschen auf die eigenen Füße stellen und etwas Eigenes aufbauen möchten. Manchmal scheitert es an der Idee, manchmal am Geld, manchmal am Platz. Zumindest bei letztgenannten können die Co-Working Spaces Abhilfe schaffen. An diesen Orten arbeiten dann beispielsweise Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, in meist größeren Räumen zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Tolles Konzep, dachte man sich auch in Belgrad, Serbien und stellte NOVA ISKRA auf die Beine.

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Auch hier bekommen die oben genannten Personengruppen die Möglichkeit an einem Ort zusammen zu arbeiten. Egal ob kreative Designer, Architekten oder handwerklich Begabte, alle finden hier ihren Platz. Zwei Jahre hat es gedauert diesen Arbeitsplatz zu rekonstruieren und neu aufzubauen. Dabei sind vor allem lokale Firmen zum Einsatz gekommen um die Arbeiten durchzuführen und mit dem Redesign zu helfen.

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Der Name des Co-Working Spaces ist sehr passend gewählt, so bedeutet NOVA ISKRA übersetzt soviel wie neuer Funke. Das ist es auch was man mit diesem Arbeitsplatz erreichen möchte. Einen neuen Funken zum Aufschwung, zur Verbindung verschiedener Personen und arbeitender Menschen im NOVA ISKRA. Übrigens Photo Boot, Design Bibliothek, Konferenzraum, Büros und Küche gehören natürlich auch noch mit dazu. Soll sich ja keiner beschweren, dass er nichts zu Essen machen kann. Die Fotos stammen übrigens alle von Relja Ivanic.

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