Tintype Portrait

Tintype Portrait

Außergewöhnlich! War zumindest das erste Wort was mir eingefallen ist als ich dieses Foto gesehen habe. Der Name Tintype kommt daher da es das verwendete Verfahren beschreibt, es ist auch unter den Begriffen: Ferrotypie, Melanotypie oder Blechfotografie geläufig und handelt sich dabei um ein fotografisches Direktpositiv-Verfahren. Wikipedia ist so freundlich und erklärt uns ganz kurz wie das Verfahren funktioniert und warum Fotos dieser Art so einzigartig sind.

Die Ferrotypie basiert auf einer knapp belichteten und entwickelten iod- und bromsilberhaltigen Kollodiumschicht, die sich auf einem – meist mit Asphalt abgedunkelten – lackierten Eisenblech befindet. Das (fotochemische) Negativ erscheint aufgrund des Dunkelfeldprinzips vor dem dunklen Hintergrund als lichtwertrichtig. Ferrotypien sind Unikate, denn sie werden direkt belichtet und können in dieser Technik nicht kopiert werden.

In San Francisco gibt’s einen Photobooth der Portraits genau nach diesem Verfahren anbietet. Sicherlich nicht gerade die günstigsten Preise für ein Photobooth, aber ganz sicher ein einzigartiges Ergebnis welches man anschließend in den Händen hält.

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