Bei Photodonuts.com bin ich über die Vorstellung des 23jährigen Fotografen Cameron Davis gestolpert und seine Fotografien haben mich gleich irgendwie in den Bann gezogen.

In dem Interview erzählt er unter anderem dass er bereits seit seinem 18ten Lebensjahr als professioneller Fotograf arbeitet. Schön finde ich es auch zu lesen dass er nicht wie viele andere einfach eine Kamera in die Hand gedrückt bekommen hat und einfach darauf los fotografiert hat.

Nein, bei Ihm ist die Liebe zur Fotografie aus purer Langeweile entstanden. Eines Tages saß er rum und wußte nichts mit seiner Zeit anzufangen, also ist er in den nächsten Laden gegangen hat sich eine Kamera geholt „and the rest is history“ wie er selbst sehr passend sagt.


Alles was er gelernt hat, hat er sich selbst beigebracht, durch Fehler machen und daraus lernen. Die weitere Beschreibung dieses Prozesses und was es Ihm gebracht hat möchte ich nicht wiedergeben, denn treffender als er bekomme ich es selbst nicht hin:

Its definitely a brutal process but I couldn’t have imagined doing it any other way. Its like someone giving you a car and you working to buy your own you just have a deeper sense of appreciation because you know how hard that shit was to get where you are now.

Denn Rest des Interviews lest ihr am Besten direkt drüben bei Photodonuts.com. Viel Spaß!

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