Fotolia

Nachdem ich meine Bilder nun schon längere Zeit bei Flickr zur Schau gestellt habe, möchte ich wenn möglich nun auch etwas mit Ihnen verdienen. Dabei dachte ich erst einmal daran einen eigenen Webshop aufzuziehen, dafür fehlt mir sicherlich aber Reichweite um Kunden anzuziehen. Deswegen dachte ich mir ich schaue mich mal nach bestehenden Möglichkeiten um und klinke mich bei diesen ein.

Erste Schritte – Richtung Vermarktung der eigenen Bilder

Dabei bin ich auf fotolia.de* gestoßen, dort hat man die Möglichkeit seine eigenen Bilder hochzuladen, diese zu Verschlagworten, in Kategorien einzuordnen und Schlußendlich freigeben zu lassen. Ist dies alles geschehen stehen die Bildern einem breiten Publikum zur Verfügung und man verdient mit jedem Download des Bildes ein wenig. Dabei richtet sich die Grenze der Einkünfte nach der Anzahl der bereits verkauften Bildern. Umso mehr Bilder man verkauft, umso mehr kann man dabei einnehmen.

Allerdings muss man sagen dass die Ansprüche relativ hoch sind, beziehungsweise man sollte sich überlegen mit welchen Bildern man sich die Mühe macht um die ganze Prozedur bis zur Freigabe durchzugehen. Bei meinem ersten Upload habe ich ca. 50 Bilder hochgeladen, davon sind bisher drei in das Programm aufgenommen worden. Eine nicht allzu große Ausbeute.

Dies lässt sich allerdings auch dadurch erklären dass fotolia.de* die Bilder nach Zielgruppe selektiert und auch auf die qualitative Erscheinung hohen Wert legt. Dieser kam bei einigen meiner Bilder leider zu kurz, da ich vergessen hatte einen genaueren Blick auf den Kontrast, beziehungsweise ein ordentliches Histogram zu werfen. Diese Fehler passieren mir nun sicherlich nicht mehr!

Heute schon getagt ?

Auch beim Vergeben der Tags sollte man darauf achten dass man dies gleich richtig macht. Fotolia* verlangt dass man mindestens sieben Tags vergibt, mehr sind erwünscht und auch empfehlenswert da dadurch dass Bild unter mehreren Suchbegriffen zu finden ist. Hierbei wird auch die Wichtigkeit der Tags gewertet, wobei Fotolia davon ausgeht dass der erste Tag am wichtigsten ist, und die danach folgenden eben absteigen weniger.

Auch die Einordnung in eine Kategorie ist wichtig, diese sollte möglichst genau vorgenommen werden. Aus dem Forum von Fotolia liest man dass die meisten Bilder eben über diese Kategoriesuchen gefunden werden. Also macht euch ruhig die Mühe und grabt ein wenig tiefer in den Kategorien.

Die Freigabe kann ein wenig dauern…

Nach dem hochladen seiner Bilder heißt es wie oben bereits angesprochen: Bilder taggen, kategorisieren, zur Freigabe senden. Hierbei besteht auch die Möglichkeit den Haken zusetzen dass die Bilder, sollten Sie nicht aufgenommen werden, in den kostenlosen Bestand aufgenommen werden. Erhalten die Bilder dann hier Downloads von 300 oder größer, kann man den Support anschreiben dass diese doch in den zu bezahlenden Bestand aufgenommen werden sollen.

Sind die eigenen Pflichten erledigt heißt es warten. Laut Fotolia kann dies unterschiedlich lange dauern, die Bilder sollten jedoch meist in 2-3 Tagen freigeben oder abgelehnt werden. Bei meiner ersten Freigabe habe ich ca. 5 Tage darauf gewartet, wobei zu erwähnen ist dass dies kurz nach Jahreswechsel geschah.

Nun heißt es abwarten auf die ersten Verkäufe

Genau so ist es, werde mich nun mal zurücklehnen und auf die hoffentlich ersten Verkäufe warten. In der Zwischenzeit führe ich mir ein paar Blogbeiträge von Fotolia zu Gemüte, zum Beispiel was Fotolia für Motive von seinen Fotografen erwartet. Bewege mich auch ein wenig im Forum von Fotolia umher und mache natürlich weiter fleissig Bilder, die ich dort hochladen werde.

Ihr werdet ganz sicher von mir hören wie es mit meiner “Fotolia-Karierre” weitergeht

*Solltet Ihr einer der obigen Links anklicken, und euch bei Fotolia anmelden,  erhalte ich eine kleine Provision von euren Bildverkäufen wobei diese nicht eure Erlöse mindern. Würde mich freuen wenn Ihr euch darüber anmeldet!

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