Alu-Dibond_CEWE_001Wer sich wie ich ein wenig mit Fotografie auseinandersetzt, möchte auch das ein oder andere Foto ausbelichten lassen. Dabei hat man die Qual der Wahl zwischen den verschiedensten Formaten, so gibt es die klassische Leinwand, Acrylglas als Direktdruck oder auf Fotopapier, Alu-Dibond, Hartschaum oder Gallery Print, auf denen man seine Fotos ausbelichten lassen kann. Mir persönlich gefällt der Alu-Dibond Druck von CEWE mit am Besten. Ob dieser vielleicht auch etwas für euch ist, könnt ihr entscheiden, wenn ihr meinen Artikel dazu gelesen habt, viel Spaß damit!

Der Druck auf Alu-Dibond setzt sich aus einem Kunststoffkern und zwei Aluminiumplatten zusammen, welche zusammen eine maximale Stärke von gerade einmal 3mm haben. Dabei gibt es zwei verschiedene Varianten so kann das Bild entweder direkt auf das Alu-Dibond gedruckt oder auf Fotopapier ausbelichtet und anschließend auf das Alu-Dibond aufgezogen werden. Hierbei kommt ein hochwertiges Drucksystem mit sieben Farben zum Einsatz um die Qualität der Bilder aufs Papier oder direkt aufs Alu-Dibond zu bringen. Ursprünglich wurde dieses Verfahren für den Profi-Bereich entwickelt, fasst nun nach und nach aber immer mehr Fuß im Bereich der „Otto-Normalverbraucher“, was sicherlich an der besonders edlen Wirkung liegt, welche die Alu-Dibonds ausstrahlen.

Beim Ausbelichten der eigenen Fotos bekommt man die Möglichkeit zwischen zig verschiedenen Formaten zu wählen, dabei sind diese nach ihren Größenverhältnissen unterteilt. So gibt es beispielsweise das 2:3 Format, welches sich beispielsweise sehr gut für Familienporträts oder Hochzeitsfotos eignet oder das quadratische Format, welches ideal für Stillleben sowie Tier- oder Blumenfotos ist. Aber auch als Landschaftsfotograf bekommt man auf dem Panoramaformat seine Landschaftsbilder gut unter. Hat man sich für eines der Formate entschieden, dann hat man noch die Möglichkeit die Größe anzupassen, diese geht beispielsweise beim 2:3 Format von 20 x 30cm auf bis zu 100 x 150cm.
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Nun steht zumindest mal das Format und die Größe des Alu-Dibonds fest, allerdings bietet CEWE nun noch die Auswahl von drei verschiedenen Befestigungssystemen, mit welchen man sein Foto an die Wand bekommt. Dabei hat man die Wahl zwischen dem Schraubsystem, dem Schienensystem oder Spiegelblechen.

Entscheidet man sich für das Schraubsystem, wird das Bild in den jeweiligen Ecken mit besonderen Schrauben befestigt. Diese werden von der Vorderseite durch Bohrungen im Bild geführt, wobei die verchromten Köpfe der Schrauben sichtbar bleiben. Der Abstand zur Wand beträgt ca. 20 mm. Die Bohrungen werden von CEWE vorgenommen.
Das Schienensystem wird am häufigsten in Galerien oder bei Ausstellungen verwendet. Hier scheint das Bild bei einem Wandabstand von ca. 10 mm vor der Wand zu schweben, da diese Wandhalterung beim Betrachten des Motives nicht zu sehen ist.
Zur einfachsten Art der Wandbefestigung zählen die Spiegelbleche. Diese werden oben auf der Rückseite des Bildes versteckt aufgeklebt. Das hat den Effekt, dass das Bild optisch frei schwebend mit einem Abstand von ca. 10 mm an der Wand hängt. Den Wandabstand an der unteren Seite des Fotos gleichen Schaumstoffabstandshalter aus.

Solltet ihr nun ein wenig auf den Geschmack gekommen sein, dann habt ihr die Möglichkeit über den OnlineFotoservice von CEWE euer eigenes Alu-Dibond zu gestalten. Dabei führt euch ein durchdachter und klar strukturierter Shop durch die einzelnen Bestellschritte, angefangen von Produktauswahl, über die Größe bis hin zum Motiv. Dann einfach Bestellung abschicken und warten, bis euer Foto auf Alu-Dibond bei euch eintrifft.
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Mit freundlicher Unterstützung von CEWE
Fotos: CEWE

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