Kriegsfotografen sollen normalerweise den Krieg dokumentieren und über die schrecklichen Ereignisse berichten. In den meisten Fällen werden aber auch die Kriegsfotografen zur Zielscheibe.

Wie sich das in der Wirklichkeit abspielt erfährt man zumindest zum Teil wenn man sich den Artikel The shot that nearly killed me: War photographers – a special report aus The Guardian durchliest.

Anyone who says they aren’t frightened during war is either lying or a fool. It’s about finding a way of dealing with the fear – you have to be very calm. You’re not there to get your rocks off; you’re there because you feel your pictures can make a difference.

– Tom Stoddart

Einfach nur faszinierend und vor allem bewundernswert in welche Gefahren sich Kriegsfotografen begeben um der Menschheit zu zeigen was dort wirklich vor sich geht. Hut ab!

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