An den meisten Tagen fühle ich mich als ob ich Bäume ausreißen könnte und als ob meine Produktivität kein Ende kennt. Da ist es dann kein Problem neben Arbeit und Uni noch zig Blogbeiträge vorzubereiten, Ordnung im Haushalt zu schaffen oder ein wenig Sport zu machen. Aber es gibt auch diese Tage an denen ich am Ende vom Tag zurückschaue und mich frage „Was hab ich heute denn gemacht ?“

Eins ist mir auch klar, mit dieser Frage oder besser diesem Gefühl bin ich nicht alleine. Mir kommt es manchmal so vor als wäre dies eine natürliche Art der Ebbe und Flut meiner Produktivität – mal kann man mehr leisten, mal weniger.

Wie man trotzdem das Beste aus seinem Tag machen kann, möchte ich euch mit den drei nachfolgenden Tipps näher bringen:

01 – Habe einen Plan, selbst wenn er nur sehr vage ist

Mir hilft es vorallem mich mental auf den kommenden oder aktuellen Tag vorzubereiten, sprich ich mache mir Gedanken darüber was ich gerne erreichen möchte und notiere mir dies. Danach werden diese Punkte sinnvoll nach Priorität geordnet. So habe ich zumindest schon einmal einen kleinen Ablaufplan den ich mir anschauen kann, sollte mir gerade nichts einfallen was ich als nächstes erledigen kann. Durch das Abhaken einzelner Punkte auf der Liste und das betrachten am Abend bekommt man gleich eine Bestätigung für all die Aufgaben welche man geschafft hat.

02 – Such dir deine drei wichtigsten Aufgaben und erledige sie

Für mich handhabe ich es so dass ich mir die drei wichtigsten Aufgaben, welche ich erledigen möchte, an die ersten Stellen meiner To-Do Liste packe. Diese gehe ich dann auch als erstes an, sprich am Besten gleich Morgens wenn ich noch unverbraucht und fit bin, oder eben direkt nach dem Arbeiten. So habe ich zumindest die für mich wichtigsten Dinge erledigt und alles was ich danach schaffe ist eine Art Bonus.

03 – Nutze den Moment

Am Besten ist es wenn man gleich nach dem Aufstehen in den Tag startet, sprich nicht erst langsam vor sich hintrödelt und die Zeit vor sich herschiebt. Sondern einfach direkt anfängt produktiv zu werden, dann hat der Tag gleich einen ganz anderen Ausgangspunkt.

Widmet man sich dann auch erst den Dingen auf seiner Liste die man mag, merkt man langsam wie man in eine Art Bewegung kommt. Diese Bewegung/Moment sollte man ausnutzen und weiterhin seine Aufgaben Stück für Stück abarbeiten und man ist schneller mit seine Aufgaben fertig als gedacht.

Wie schaut es bei euch aus, wie holt ihr noch das Beste aus eurem Tag – selbst wenn ihr euch nicht so richtig produktiv fühlt ?

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