(Photo: Project 365 #75: 160310 Getting His Back Up from comedy_nose)

Leo Babaute, der mich schon zu meinem Beitrag: „Inspiration finden leicht gemacht!“ inspiriert hat hat auf seinem Blog mnmlist einen Beitrag zur minimalistischen Datensicherung geschrieben. Diesen fand ich sehr interessant, aber auch sehr gewagt wenn man die Art der Sicherung seiner Dateien betrachtet.

Seine Methode beschreibt er wie folgt:

Here’s a simpler method:

  • store files online (Google Docs or Zoho for documents, Picasa or Flickr for photos, code in github, etc.)
  • keep working files in Dropbox (including my 1Password file, Notational Velocity notes, drafts, and more)
  • Using this method, I’ve never lost an important file.

    Natürlich hat dies alles seine Vorteile auf seine Datein überall Zugriff, keine unnötige Hardware zu Hause und kaum Kosten. Aber irgendwie hätte ich ein ungutes Gefühl meine ganzen Daten dem Internet zu überlassen. Es gibt meiner Meinung nach einfach Dateien die gehören auf den eigenen Rechner und sonst nirgendwo hin!

    Gerade bei Bilder stelle ich es mir auch sehr schwierig vor die ganzen RAW Dateien hoch zu laden und bei Bedarf vom Server aus zu bearbeiten. Ist doch eine aufwändigere Sache als Sie einfach von der externen Festplatte zu laden.

    Was haltet Ihr von seiner Methode und wie legt Ihr selbst eure Backups an ? Wenn Ihr möchtet könnt Ihr uns ja in den Kommentaren an eurer Erfahrung teilhaben lassen.

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