Gestern Abend habe ich einen interessanten kurzen Artikel bei der Zeit gelesen. Dieser hat den Titel Das Leben der Anderen und umreißt kurz das mühevolle abarbeiten eines Plans um seinen Traumjob zu bekommen und den totalen Gegensatz dazu sich einfach treiben zu lassen um zu schauen was kommt.

Dabei ist mir der folgende Absatz direkt ins Auge gesprungen:

So sehr ich andere für ihre Zielstrebigkeit bewunderte, so sehr habe ich sie auch immer ein wenig bemitleidet. Wie kann man nur so einen eingeschränkten Horizont haben?, habe ich mich immer wieder gefragt.

Die Frage an sich finde ich nicht schlecht, hat man wirklich einen eingeschränkten Horizont wenn man nur auf ein Ziel hinstrebt oder erscheint dies nur für diejenigen, welche das von Außen betrachten so ?

Persönlich muss ich sagen dass ich bei meiner persönlichen „Lebensplanung“ eine Mischung von Beidem einfließen lasse, eben planen und leben. Anders geht es glaub ich auch gar nicht mehr heutzutage weil Pläne und vor Allem das Leben verändert sich ständig. Oder nicht ?

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