RoundersMatt Damon und Edward Norton garantieren eigentlich immer einen guten Film. So war es am Wochenende auch bei Rounders, in welchem Beide eine Hauptrolle innehatten. Im Film steht Matt Damon als Mike McDermott, ein begnadeter Pokerspieler, im Mittelpunkt der Geschichte. Als er gegen den russischen Mafioso Teddy KGB einen Großteil seines Vermögens verliert, hört er auf zu pokern und fängt auch seiner Freundin Jo zuliebe nicht mehr an.

Als allerdings sein alter Freund Lester „Worm“ Murphy, Edward Norton, aus dem Gefängnis entlassen wird, wird Mike wieder in den Sog des Spieles hineingezogen. Lester hat Spielschulden bei Teddy KGB und ihm bleiben nur noch wenige Tage Zeit, um das Geld zurückzuzahlen. Da Mike Worm nicht einfach so hängen lassen möchte verspricht er diesem zu helfen. Als Lester seinen Gläubiger provoziert, bürgt Mike sogar mit dem Leben, um ihn zu schützen.

Nun bleibt nur noch eine einzige Möglichkeit schnell an Geld zu kommen, Pokern. Zu Beginn scheint der Plan aufzugehen, verlässt sich Mike auf sein Können und gewinnt damit. Worm spielt jedoch falsch, wird dabei erwischt und die Beiden verlieren alles. Daraufhin gehen beide getrennte Wege. Mike geht zu Teddy KGB und fordert ihn zu einer Pokerrunde auf. Es stellt sich heraus, dass Mike der bessere Spieler ist. Er schafft es, das benötigte Geld und sogar sein früheres Vermögen zurückzugewinnen. Am selben Abend entschließt er sich sein Talent zu nutzen, um sein Geld als professioneller Spieler zu verdienen.

Den Film kann man sich durchaus mal ansehen. Matt Damon und Edward Norton spielen ganz glaubhaft und auch die Poker Partien kommen glaubhaft daher. Kein schlechter Zeitvertreib an einem verrgneten Sonntagnachmitta.

Page generated in 0,455 seconds. Stats plugin by www.blog.ca