Medical CornerWie ihr sicherlich wisst stand ich vor ein paar Jahren kurz vor dem Sprung in die NBA, doch dann kam leider eine ernsthafte Verletzung dazwischen. Hmmm, okay, ein wenig geflunkert habe ich schon. Konntet ihr euch aber sicherlich schon denken. Basketball habe ich zwar gespielt, aber von der NBA war ich Welten, wenn nicht gar Universen weit entfernt. Aber das ist Gott sei Dank hier nicht das Thema.

Auch geht es nicht um die zahlreichen kleineren Blessuren, die ich mir bei so manchem Training / Spiel zugezogen habe, passiert eben und gehört zu einem Sport wie Basketball einfach mit dazu. Glücklicherweise bin ich von größeren Verletzungen wie einem Muskelfaseriss oder gar einer Nasenfraktur verschont geblieben. Wenn ich mich recht erinnere, war ein angebrochener Arm eines Mitspielers die größte Verletzung, die ich live miterleben durfte. Aber ist ja auch gut so.
Medical Corner_001Dass es allerdings auch anders gehen kann, zeigt The Medical Corner, eine von ratiopharm ins Leben gerufene Aktion. Hier bekommt man in sieben Videos gezeigt, dass selbst Profis von Blessuren und Verletzungen nicht verschont bleiben. Im Gegenteil, durch das hohe Leistungspensum und die ständigen Trainingseinheiten und Spiele sind Blessuren und Verletzungen ein ständiger Begleiter im Leben eines Leistungssportlers. So auch bei den Spielern von ratiopharm Ulm, einem Team der deutschen Basketball-Bundesliga (BBL). Diese erzählen bei The Medical Corner von ihren Erfahrungen mit ihren Verletzungen und wie man damit am besten umgeht.
Medical Corner_002Die sieben Videos behandeln dabei Verletzungen, wie den bereits oben angesprochenen Muskelfaseriss und die Nasenfraktur, als auch Bänderriss, Prellungen, Kapselverletzungen, Sehnenentzündungen und Fersensporn. Auch der Trainer der Ulmer Thorsten Leibenath verliert ein paar Worte zu den alltäglichen Wehwehchen, denn irgendwas ist ja immer, und wenn es nur der Klassiker unter den Basketballerverletzungen ist, die Bänderdehnung. Aber schaut es euch am besten mal selbst an was Leibenath so zu berichten hat.

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, kommt nicht nur der Trainer oder die Spieler im jeweiligen Video zu Wort, sondern auch der Doktor des Teams Christoph Buck. Gerade in dem zuvorgezeigten Video gibt er hilfreiche Tipps, welche auch „Nicht-Profis“ mit in ihr Training einfließen lassen können.

So ist es wichtig mit einem vernünftigen Trainingsplan zu arbeiten, sprich sich nicht zu sehr belasten, sondern möglichst ausgeglichen zu trainieren. Ausgeschlafen zum Training oder Spiel zu erscheinen ist einfach ein Muss, schließlich muss der Körper Höchstleistung bringen. Eine vernünftige Ernährung ist das A und O, oder könnt ihr euch vorstellen mit einem halben Hähnchen, einer Portion Pommes und nem Liter Cola im Magen vernünftig zu trainieren? Eher nicht! Bevor es dann richtig losgeht, wird sich noch vernünftig aufgewärmt und gedehnt und schon kann fast nichts mehr schief gehen.

Die anderen Videos, wie beispielsweise Adam Hess und seine Erfahrungen mit sechs Nasenbrüchen, gibt es bei The Medical Corner.

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Mit freundlicher Unterstützung von Ratiopharm

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