Gregs Tagebuch
Nun gibt’s mal wieder ein wenig Literatur im Blog. Zumindest im weitesten Sinn, ich möchte euch heute Gregs Tagebuch vorstellen. Dabei handelt es sich um eine Buchreihe von Jeff Kinney für Kinder, welche ehemals für Erwachsene gedacht war. Aber keine Sorge, auch Erwachsene können sich die Tagebücher zu Gemüte führen. Vom Autor Jeff Kinney werden die Bücher als Comic-Roman bezeichnet. Kommt daher, dass er traditionellen Text mit Comiczeichnungen mischt und das Ganze im Stil eines Tagebuches darstellt. Bei den einzelnen Geschichten die man liest handelt es sich um tatsächliche Erlebnisse aus der Kindheit des Autors.

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Die Hauptfigur der Comic-Romane ist Gregory Heffley, meist Greg genannt. Er steht vor Schwierigkeiten in der Junior-Highschool. Dazu hat Greg noch so herausragende Eigenschaften, dass er faul, selbstsüchtig und etwas gierig ist. Auch vertritt er die Meinung, dass Erwachsene eigentlich nicht ernst zu nehmen sind. Eben das typische „Standardbild“ eines Pubertierenden.

Mittlerweile gibt es sieben Tagebücher, oder wie Greg sie lieber nennt: Memoiren. Schließlich schreibt ein Junge kein Tagebuch und er schreibt es eh nur, dass wenn er später mal alt, reich und vielbeschäfftigt ist den ganzen Interessierten seine „Memoiren“ vorlegen kann und sie selbst alles nachelsen können. Auch keine schlechte Idee. Neben den zuvor angesprochenen sieben Tagebücher gibt es drei weitere Bücher im gleichen Stil, die ebenfalls von Greg handeln.

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Neben den Comic-Romanen gibt es Gregs Tagebuch aktuell auch als Hörbücher, e-Book und zum Teil wurden diese auch schon verfilmt und sind 2010/2011/2012 bei uns im Kino gelaufen. Hab ich ehrlich gesagt aber nichts von mitbekommen. Mal schauen vielleicht kann man sich die DVDs mal mit dem Patenkind anschauen. Von der Geschichte her sollte das kein Problem sein. Einen ersten Blick in die Bücher könnt ihr beispielsweise hier werfen.

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