I tweeted the other day that I no longer know any of my passwords. People seemed to think it was a joke, so I decided I’ll go into a little more depth on exactly how I’m doing it.

Über den Artikel „I know none of my passwords.“ von Colby Aley bin ich gestern gestolpert und ich muss sagen er war interessant und inspirierend zugleich. Colby hat es geschafft mit einer Kombination aus dem beliebten Passwort Programm 1Password und dem YubiKey die meiner Meinung nach perfekte Lösung zu schaffen um sich kein Passwort mehr merken zu müssen. Aber dazu nun mehr.

Für diejenigen, die bisher nichts von YubiKey gehört haben gibt es eine kurze Erläuterung, YubiKey ist ein einfacher USB -Dongle, welcher nur eine einzige Taste besitzt. Drückt man diese gibt er ein festgelegtes Passwort wieder, welches für eine sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung verwendet werden kann. Ein weiteres Merkmal des YubiKey ist die Möglichkeit, einen zweiten Slot auf dem Schlüssel mit einem eigenen Passwort zu belegen. Dies ermöglicht es ein festgelegtes, auch sehr schwieriges Passwort auf dem YubiKey zu hinterlegen, welches man sich nicht einmal merken muss um es zu verwenden.

Was den YubiKey aber unschlagbar macht ist meiner Meinung nach die Kombination mit 1Password. So lässt sich in eben diesem zweiten Slot das Master Passwort für 1Password hinterlegen und auf Knopfdruck abrufen. Ist dies geschehen stellt man im Programm selbst 1Password auf Aktivierung durch zwei Passwörter, das erste Passwort dabei ist ein beliebig einfach zu merkendes Passwort, der zweite Teil ist das festgelegte Passwort, welches auf dem YubiKey hinterlegt ist und durch einfachen Knopfdruck abgerufen wird.

Mit diesem Setup, muss man sich eben fast kein Passwort merken, außer den ersten Teil des 1Password, den Rest erledigt der YubiKey. Was eben auch den Vorteil hat sollte der Passwortschlüssel gestohlen werden, benötigen die Diebe dennoch den ersten Teil, um ihren Nutzen daraus zu ziehen. Für mehr Details lest ihr euch aber am besten den kompletten Artikel von Colby Aley durch. Das System kommt übrigens auch bei Facebook zum Einsatz, denn Artikel hierzu gibt es hier.

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